2007: Grösste Steuerhöhung aller Zeiten

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Belling
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Re: 2007: Grösste Steuerhöhung aller Zeiten

Beitrag von Belling »

ich denke es kennt jeder die konflikte mit dem islam. meiner meinung wird es da nie ein frieden geben...
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brainstormer
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Re: 2007: Grösste Steuerhöhung aller Zeiten

Beitrag von brainstormer »

@toast:

So toll aber auch nicht. Nicht umsonst gibt es bis in die heutige Zeit Bevölkerungsunruhen und die Grenze zu Mexiko würden die Amis wahrscheinlich am liebsten mit Minenfeldern spicken. Wenn's alles so toll wäre würden Sie das wohl anders sehen.
ohne zuwanderung von ausländern wäre unser staat heute schon ratten pleite, jeder ausländer der hierherkommt und arbeitet zahlt in die renten- und sozialkassen ein (zahlt also auch für unsere großeltern und DEUTSCHE arbeitslose/sozialhilfeempfänger).

bei dem derzeitigen bevölkerrungsschwund in deutschland (pro frau1,2 kinder) wäre ohne zuzüge unsere gesellschaft innerhalb kürzester zeit total überaltert(<20 jahre)

-->jeder hier herziehende ist ein gewinn für unser land (natürlich sehe ich auch dass es integrationsprobleme gibt, die nicht von deutscher seite kommen, aber unterm strich bleibt für deutschland immer noch ein gewinn-sowohl finanziell als auch kulturell!!!!!!!!!)
Das ist so auch nicht richtig. Es arbeitet nämlich leider nicht jeder hierher Gekommene hier in Deutschland.

Das Thema ist auch zu komplex, um es in einer forendiskussion Auseinanderzunehmen und die Quellen, die man im Internet erhält, sind auch nicht immer sooooo doll.

Die Asylproblematik der 90er Jahre und die Rückführung von Rußlanddeutschen hat mit Sicherheit mehr gekostet als gebracht, was ja nur halb so schlimm wäre, würde man es sich eingestehen.

Wenn Du jetzt Italiener, Türken usw. davon getrennt betrachtest, dürfte Dein Post jedoch stimmen.



Beitrag bearbeitet (11.05.06 17:22)
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Angel
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Re: 2007: Grösste Steuerhöhung aller Zeiten

Beitrag von Angel »

@georg: in meinem bekanntenkreis studieren mehrere medizin und mir ist schon klar, dass ärzte viel arbeiten. ich bin jedoch der meinung, dass es besser wäre ein 8 stunden tag einzuführen anstatt 30% mehr lohn zu verlangen. das ist für die psyche der ärzte und das wohl der patienten wesentlich besser. würden sie das auf ihren demos verlangen, würde ich voll hinter ihnen stehen, aber in der zeit wenn renten gekürzt und tariflöhne kaum steigen 30% zu verlangen ist schon ein starkes stück.

in bezug auf die ausländer muss ich brainstormer recht geben: wenn alle einwanderer arbeiten würden oder zumindest wollten und sich bemühen würden sich zu integrieren würd ich dir recht geben. aber es gibt so viele ausländer die sich abkapseln und nur rümpöpeln. ich weiß, dass es ein hausgemachtes problem ist aber sowas kotzt mich an.

gruß angel
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Mein Einser
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Re: 2007: Grösste Steuerhöhung aller Zeiten

Beitrag von Mein Einser »

Also ich hätte gern gewusst was Andreas Baader,Ulrike Meinhof,Gudrun Ensslin dazu zu zusagen hätten. :noidea:



Beitrag bearbeitet (12.05.06 00:36)
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schosch
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Re: 2007: Grösste Steuerhöhung aller Zeiten

Beitrag von schosch »

Hab mir das jetzt mal alles durchgelesen und möchte jetzt auch mal meinen senf dazugeben:

Meiner Meinung nach greift der Stadt viel zuviel in alles ein. Eine generelle Lockerung wäre nötig. Es traut sich ja kein Mensch mehr was eigenes aufzubaun weil er dazu erstmal bildlich gesprochen von den Behörden niedergeknüppelt wird, mit auflagen überschüttet und dann am ende noch dauerüberwacht wird.

Denke da an Meisterzwang, Auflagen wie z.B. völlig abusrde Umweltschutzaspekte, und den von den deutschen selbst eingeführten Qualifikationszwang.

Allein das Können und Wissen nichts mehr zählt, sondern man alles studiert und mit Brief und Siegel haben muss ist ein unding.

Mein wahrscheinlich sehr naiver Vorschlag zur vereinfachung der ganzen Steuerproblematik wäre z.B. eine festgelegte Umsatzsteuer von pi ma daumen 40% auf alles und dafür der Wegfall aller anderen Besteuerungsformen.

War bestimmt fürchterlicher scheiss den ich hier von mir gegeben hab aber trotzdem wär ich ma über ne antwort oder meinung dazu froh.

MfG
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brainstormer
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Re: 2007: Grösste Steuerhöhung aller Zeiten

Beitrag von brainstormer »

Die Qualität von einigen Handwerksbetrieben läßt ja schon mit Meisterzwang zu wünschen übrig. Wie soll das denn werden, wenn jeder Hans und Franz einen z.b. Gasinstallationsbetrieb aufmachen kann.

Das ist ein Stück weit gewiß auch Kundenschutz.

Allerdings könnte man sich bemühen, die finaziellen Aufwendungen zur Erlangung des Meisterbriefs zu verringern, so daß auch finanziell nicht so üppig ausgestattete sich den Brief erarbeiten können.

Das natürlich auch unzureichend qualifizierte den Meisterbrief bekommen, steht außer Frage, aber nach irgendwelchen Kriterien muß man nunmal sieben.

Umweltschutzaspekte halte ich generell für wichtig, auch wenn der Erfolg der Bemühungen sich nicht in der jährlichen Statistik über BIP und Co ablesen läßt.

Im Gegenteil bin ich sogar dafür, diese Bestimmungen auf andere Länder auszudehnen und zu steigern. Dass da manches sinnfrei sein mag, bestreite ich nicht, aber generell sind wir umwelttechnisch auf einem besseren Weg als in den 70er Jahren und das ist messbar und für nachfolgende Gebnerationen enorm wichtig.

Eine Vereinfachung der Steuern war ja schon oft im gespräch, aber das scheitert nicht zuletzt an lobbyismus, Willenskarft und EU-Stabilitätspakt, der mittlerweile zur heimlichen Religion erhoben wurde, oder besser gesagt zum totschlagsargument.

Dabei wäre es gewiß sinnvoller, 4 Jahre sinnvoll zu investieren und den Pakt zu verletzen zu verletzen, dann wieder Geld durch eine funktionierende Wirtschaft zur Verfügung zu haben, als sich jedes Mal investitions- und steuertechnisch neu zu geißeln.

Ein allgemeines entstauben der Bürokratie ist natürlich vonnöten, aber auch hier spielen politische Interessen eine gewiß nicht geringzuschätzende Rolle.



Beitrag bearbeitet (15.05.06 22:35)
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Superhobel

Re: 2007: Grösste Steuerhöhung aller Zeiten

Beitrag von Superhobel »

Hallo,

ein Entstauben der Bürokratier wird deswegen schon nicht funktionieren, weil diejenigen Zigtausend, die es machen sollen sich damit die Basis entziehen. 2004 wurden 30g Gesetze abgeschafft, gleichzeitig kamen 15kg neues Papier hinzu. Immer wenn etwas abgeschafft werden soll melden sich Lobbys, die daran verdienen, dass es existiert, weil jede Regelverletzung mit Sanktionen belegt ist, also Geld bringt. Davon leben die Anwälte und Gerichte.

Ich zB lebe von der Normung und den Auflagen an die Industrie. Keiner, der ein Produkt auf den Markt bringen will kommt an uns oder dem Wettbewerb vorbei. Dafür müssen die Firmen natürlich Ressourcen bereitstellen wie Qualitätswesen, Sicherheitsbeauftragte usw. Wenn wir die Firmen machen liessen wie sie wollten könnten wir unsereren Qualitätsstandard in die Tonne kloppen, weil sich das irgendwo auf Mittelmass einpendeln würde. Was hier teilweise als "ausgereiftes Produkt" landet ist oftmals die grösste Schrott, wir hätten keine Hände und Gesichter mehr weil uns die Ketten der Kettensägen um die Ohren flögen, es gäbe tote Schrauber, weil die Wagenheber zusammenbrechen, Aufzüge von allein losfahren und Drehtüren Menschen zerquetschen würden, weil die Sicherheitsschaltung der Servomotoren versagt hat oder aus Kostengründen weggelassen wurde. Wird ja schon nichts passieren...

Dass man in anderen Ländern mehr machen kann als hier liegt einfach daran, dass die nicht so genau hinschauen, ein paar Kubikmeter Säure mal hier verklappen, ein bisschen Öl dort, die Schronsteine qualmen, hauptsache der Rubel rollt. In China sterben jedes Jahr 2000 Menschen in den Bergwerken - na und, wir haben ja 1,2 Mrd? Schonmal ein Stahlwerk in Sibirien gesehen? Die Leute werden da grad mal 40-50 Jahre alt und haben zerfressene Lungen wie ein Schweizer Käse.

Die Erfahrung zeigt, dass zB die Abschaffung der Polizei und Justiz sofort einen rasanten Anstieg der Kriminalität bzw. Mord und Totschlag bedeuten würde, die Menschen könnten mit den neuen Freiheiten gar nicht umgehen und einzelne würden sie zum Schaden der Allgemeinheit und eigener Bereicherung ausnutzen.

Klares NEIN zur Lockerung unserer Standards - Deutschland ist keine chinesische Kinderwerkstatt und kein Basar für Kameltreiber !



Beitrag bearbeitet (16.05.06 09:42)
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Sebastian53b
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Re: 2007: Grösste Steuerhöhung aller Zeiten

Beitrag von Sebastian53b »

verdammte scheiße die können doch nicht das kindergeld streichen, ich komm doch als student ohne bafög so schon kaum über die runden.

ach noch was wenn ich hier lese dass einige behaupten dass die wiedervereinigung schuld an der lage ist platzt mir der kragen. ohne die einheit wär die brd längst pleite gewesen und das behaupte nicht ich sondern einige hochrangige westdeutsche volkswirtschaftler. die hatten den bankrot schon für 1990 vorraus gesagt das hat sich nur nach hinten verschoben weil die brd plötzlich im besitz von einer menge volkseigentum war und somit wieder viele kredite aufnehmen konnte. und zum thema verschuldeter staat, die staatsverschuldung der brd lag ja wohl bei einem vielefachen. und wenn dann die wirtschaft sytematisch eingestampft wird woher sollen dann steuereinnahmen kommen? bei der privatiesierung der betriebe ging es zu wie bei der mafia. wenn man als ostdeutscher einen betrieb übernehmen wollte konnte man garnicht genug geld für hinlegen hingegen hat amn als bürger aus den alten ländern diesen für eine mark bekommen und noch ein paar mille fördergelder hinterher. da weiß ich schon wo die neuverschuldung herkommt. das ist auch kein hören sagen, das hab ich perönlich nicht nur einmal erlebt.

p.s. das hier ist nur für die leute die sagen der osten ist schuld an der scheiße, ich hab sonst nix gegen leute aus dem westen, ganz im gegenteil hab ja viel freunde unter denen.


mfg
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Angel
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Re: 2007: Grösste Steuerhöhung aller Zeiten

Beitrag von Angel »

[/quote]Klares NEIN zur Lockerung unserer Standards[quote]

es geht doch um unnötige bürokratie und nicht um standards. es gibt für jeden scheiß regeln, zb wie hoch den eine mauer mindestens sein muss. wenn einem dann ein nachbar böse will verklagt er doch weil die mauer 10cm zu niedrig ist und DAS is sowas von unnötig.

gruß angel
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