Ich habe im Juli 2005 eine Ich-AG gegründet.
Alles soweit in Ordnung - Förderung ging bis Juni 2006.
Also erstmal fleißig (finanziell und auch arbeitstechnisch zum Aufbau) investiert, damit das Gewerbe so richtig ins Laufen kommt ... somit war der Gewinn am Ende eines Monats manchmal nicht berauschend ...
Im Juni 2006 dann den Antrag auf 2. Förderjahr gestellt - zusammen mit der Gewinn-/Verlustrechnung. Unter den 25.000 Euro Gewinn im Jahr bin ich geblieben, dennoch wurde der Antrag auf Wiedervorlage gelegt.
Daraufhin habe ich denen mitgeteilt, dass ich ein paar zehntausend Euros in meine Existenzgründung gesteckt habe ... aber der Antrag wurde heute abgelehnt, da meine Investitionen nicht zum Wiederverkauf geeignet sind bzw. nicht zum Warenbestand zählen.
Jetzt frage ich mich, ob die das so einfach machen können? In den Kriterien, die ich gefunden habe steht nur, dass man unter 25000 Euro Jahresgewinn sein muss ... und meine Rentenversicherungsbeiträge (die ich als nicht mehr Ich-AGler auch nicht mehr bezahlen muss), haben die schön Monat für Monat abgebucht ...
Ob ich da meine Advocard einschalten soll?!
