In Erinnerung an Clay Regazzoni

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76er GTI
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In Erinnerung an Clay Regazzoni

Beitrag von 76er GTI »

Passt zwar nicht so ganz zur Weihnachtsstimmung, aber trotzdem stelle ich's rein:

http://www.youtube.com/watch?v=2j0ixHHagZM

Früher wurde noch öfters überholt :geil:

http://www.youtube.com/watch?v=5JfFrNht1eU

Gruss
Oli
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Andy-GTII
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Re: In Erinnerung an Clay Regazzoni

Beitrag von Andy-GTII »

wie geif.
Olli mein held.
Sind dach auch die gewissen turbos dabei?
Da geht halt noch was....
10er VW Golf GTi Vollausstattung
00er Porsche 996 Turbo (Cargraphic AGA + K24 RS Lader + RS Tuning ~ 600PS :hihi:)
90er Porsche 928 GT (irgendwann mal...)

VCDS Vollversion vorhanden :-)


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76er GTI
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Re: In Erinnerung an Clay Regazzoni

Beitrag von 76er GTI »

@Andy

Hab Dir dazu mal ein paar Daten aus der Wikipedia kopiert:

Ab 1977 führte Renault Turbo-Motoren ein, mit denen 1979 der erste Sieg gelang. Noch im Jahre 1982 behielten die leichter zu fahrenden, kostengünstigeren, zuverlässigeren und sparsameren Saugmotoren in der Endabrechnung die Überhand, trotz immer deutlicherem Leistungsdefizit. Ab 1983 dominierten endgültig die leistungsstärkeren Turbos, die im Training kurzfristig weit über 1000 PS freisetzen konnten und somit die Sauger-Piloten in den hinteren Teil der Startaufstellung verdrängten. Exorbitante Leistungsangaben sind dabei mit Vorsicht zu genießen, da kaum ein Prüfstand für die Messung von derart hohen PS-Zahlen ausgelegt war. Die Zuwächse bei den Höchstgeschwindigkeiten waren jedenfalls nicht so groß wie es eine doppelte oder gar dreifache Motorstärke erwarten lassen würde. Die Spitzenleistung wurde bald durch Ladedruckbegrenzung gesenkt, im Rennen musste zusätzlich auf den Verbrauch geachtet werden, da die Tankgrößen begrenzt bzw. verringert wurden.

Die bewährten Cosworth-Aggregate mit ca. 500 PS wurden daraufhin in der Formel 3000 eingesetzt, die die damalige Formel 2 mit ihren Rennmotoren (2000 cm3, 320 PS) ablöste.

Der stärkste Rennwagen der bisherigen Geschichte der Formel 1 war 1986 der Benetton-BMW mit 1350 PS, der vom Österreicher Gerhard Berger gefahren wurde und damit im selben Jahr den Großen Preis von Mexiko gewann. Später berichtete Berger, dass dieses Auto "eigentlich vor lauter Kraft kaum noch laufen konnte", das heißt sich nur mit großer Mühe beherrschen ließ.

Am Ende der Turbo-Ära war es möglich, pro Kubikzentimeter Hubraum 1 PS zu erzeugen.

Ab 1989 wurden die aufwändigen Turbos verboten und nur noch Sauger bis 3500 cm3 erlaubt


Gruss
Oli
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