Aufbau eines Grossteilelagers
Verfasst: Do 16. Mär 2006, 20:31
Hallo!
Wie wäre die Idee, wenn es einem Raum, zb Scheune oder grösseres Lager auf Industriebrachgelände gäbe, deren Miete von diversen Mitgliedern getragen würde und die ein Scheunenverwalter am Orte mit Teilen bestückt, der für seine Tätigkeit auch normal bezahlt würde. Dieser Verwalter kann man zB aus rüstigen Rentnern rekutieren, 1€ Jobbern aber natürlich unter Aufsicht einer Person, die das Management übernimmt und das auch nicht umsonst. Leute dürfen Fahrzeuge, die sonst auf den Schrott gehen würden für Geld und gemäss der Altautoverordnung dort abgeben, ein paar Leute zerlegen sie und lagern es ein.
Sowas wie die Firma Seik, nur halt nur für Sciroccos auf e.V. Basis. so dass nur kostendeckend gearbeitet wird. Das Ganze ist bisher noch nicht durchdacht, müsste Anreize bieten, dass sich möglichst viele dran beteiligen nach dem Lawinenprinzip. Ohne Festangestellte wird es allerdings nicht gehen, das wäre zuviel Arbeit sonst, auch einige tausend Euro "Durchsatz" müsste es im Quartal bringen, um existieren zu können. In Solingen existiert ein kleiner Betrieb (www.verwertungszentrum.de), der genau so etwas mit Elektrogeräten betreibt, Behinderte arbeiten dort, setzen instand, verwalten usw.
Vielleicht kann ja jemand den Gedanken weiterspinnen und sich ein System ausdenken, das eben auf nicht-kommerzieller Basis (sonst wird es wirklich teuer) zu günstigen Preisen und NUR für Mitglieder bestimmt ist, sowas wie Filesharing im Internet also, nur wer etwas bietet, Teile oder Geld darf sich aus dem Bestand bedienen. Eine Art Punktesystem bestimmt, was er für die eingelieferte Ware / Geld bekommt und was er später dafür haben kann. Ein JH Motor bringt 100 Punkte, dafür bekommt er zb zwei Türen und eine Heckklappe oder 1000 Zigarettenanzünder usw. Der gemachte G60 Motor bringt eben 5000 Punkte und entsprechend viel bekommt man dafür.
Diese Idee spukt schon länger bei mir rum, vor allem weil VW viele Teile aus dem Programm genommen hat oder die normalen Quellen wie Schrottplatz etc einfach viel zu teuer sind.
Meinetwegen widerlegt es in ein paar Sätzen, dass ich da eine Utopie habe aber das war die nur Insidern bekannte Website "ebay" 1996 auch mal.......
Beitrag bearbeitet (16.03.06 20:48)
Wie wäre die Idee, wenn es einem Raum, zb Scheune oder grösseres Lager auf Industriebrachgelände gäbe, deren Miete von diversen Mitgliedern getragen würde und die ein Scheunenverwalter am Orte mit Teilen bestückt, der für seine Tätigkeit auch normal bezahlt würde. Dieser Verwalter kann man zB aus rüstigen Rentnern rekutieren, 1€ Jobbern aber natürlich unter Aufsicht einer Person, die das Management übernimmt und das auch nicht umsonst. Leute dürfen Fahrzeuge, die sonst auf den Schrott gehen würden für Geld und gemäss der Altautoverordnung dort abgeben, ein paar Leute zerlegen sie und lagern es ein.
Sowas wie die Firma Seik, nur halt nur für Sciroccos auf e.V. Basis. so dass nur kostendeckend gearbeitet wird. Das Ganze ist bisher noch nicht durchdacht, müsste Anreize bieten, dass sich möglichst viele dran beteiligen nach dem Lawinenprinzip. Ohne Festangestellte wird es allerdings nicht gehen, das wäre zuviel Arbeit sonst, auch einige tausend Euro "Durchsatz" müsste es im Quartal bringen, um existieren zu können. In Solingen existiert ein kleiner Betrieb (www.verwertungszentrum.de), der genau so etwas mit Elektrogeräten betreibt, Behinderte arbeiten dort, setzen instand, verwalten usw.
Vielleicht kann ja jemand den Gedanken weiterspinnen und sich ein System ausdenken, das eben auf nicht-kommerzieller Basis (sonst wird es wirklich teuer) zu günstigen Preisen und NUR für Mitglieder bestimmt ist, sowas wie Filesharing im Internet also, nur wer etwas bietet, Teile oder Geld darf sich aus dem Bestand bedienen. Eine Art Punktesystem bestimmt, was er für die eingelieferte Ware / Geld bekommt und was er später dafür haben kann. Ein JH Motor bringt 100 Punkte, dafür bekommt er zb zwei Türen und eine Heckklappe oder 1000 Zigarettenanzünder usw. Der gemachte G60 Motor bringt eben 5000 Punkte und entsprechend viel bekommt man dafür.
Diese Idee spukt schon länger bei mir rum, vor allem weil VW viele Teile aus dem Programm genommen hat oder die normalen Quellen wie Schrottplatz etc einfach viel zu teuer sind.
Meinetwegen widerlegt es in ein paar Sätzen, dass ich da eine Utopie habe aber das war die nur Insidern bekannte Website "ebay" 1996 auch mal.......
Beitrag bearbeitet (16.03.06 20:48)