Druckstellerstrom "hängt" bei 18,6 mA
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Kecko
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Re: Druckstellerstrom "hängt" bei 18,6 mA
Also,
Ich habe mit viel Glück bei einem Bekannten ein noch eine Stauscheibe mit versiegeltem Gehäuse und der Nummer 3437224028, welche anscheinend richtig sei, gefunden. Die widerstandswerte sehen gut aus.
Pin 1 + 2 ca 4,6 kOhm
Pin 2+3 0,8 kOhm und gleichmäßig steigend mit der Auslgenkung der Stauscheibe (ohne wackler oder Zucker)
Also habe ich geschaut wie man dieses Poti einstellt (hat ja Langlöcher) und habe im Internet dazu gesehen, dass es in Ruhelage zwischen Pin 1 und 2 0,7 Volt ausgeben soll.
Das tut es aber nicht, es gibt genau 8,2 Volt aus, also genau gleich viel wie auf Pin 3 rein kommen.
(Hat mich anfangs stutzig gemacht, aber im Steuergerät gibt einen 5 Volt regler und einen 8 Volt, also sollte das ja passen)
Also konnte ich das Poti nicht einstellen, und seitdem läuft er nur bei Vollgas an und stagniert bei 1000 Umdrehungen.
Lambdasonde ist nun wieder am richtigen Fleck, Grundeinstellung ist gemacht (1,9mm unter Trichterkante, wobei auf meiner Stauscheibe 1,9+1,1 steht) und der Zündzeitpunkt passt.
Kann jemand, der ein solches Poti schonmal getauscht hat, mir sagen, ob das stimmt was ich hier mache?
Ich habe mit viel Glück bei einem Bekannten ein noch eine Stauscheibe mit versiegeltem Gehäuse und der Nummer 3437224028, welche anscheinend richtig sei, gefunden. Die widerstandswerte sehen gut aus.
Pin 1 + 2 ca 4,6 kOhm
Pin 2+3 0,8 kOhm und gleichmäßig steigend mit der Auslgenkung der Stauscheibe (ohne wackler oder Zucker)
Also habe ich geschaut wie man dieses Poti einstellt (hat ja Langlöcher) und habe im Internet dazu gesehen, dass es in Ruhelage zwischen Pin 1 und 2 0,7 Volt ausgeben soll.
Das tut es aber nicht, es gibt genau 8,2 Volt aus, also genau gleich viel wie auf Pin 3 rein kommen.
(Hat mich anfangs stutzig gemacht, aber im Steuergerät gibt einen 5 Volt regler und einen 8 Volt, also sollte das ja passen)
Also konnte ich das Poti nicht einstellen, und seitdem läuft er nur bei Vollgas an und stagniert bei 1000 Umdrehungen.
Lambdasonde ist nun wieder am richtigen Fleck, Grundeinstellung ist gemacht (1,9mm unter Trichterkante, wobei auf meiner Stauscheibe 1,9+1,1 steht) und der Zündzeitpunkt passt.
Kann jemand, der ein solches Poti schonmal getauscht hat, mir sagen, ob das stimmt was ich hier mache?
- christian_scirocco2
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Re: Druckstellerstrom "hängt" bei 18,6 mA
Hi,
warum hast du an dem Poti und den Langlöchern rumgefummelt? Es wurde (zumindest früher) tunlichst davon abgeratensich an dem Poti zu schaffen zu machen, daß geht in den allermeisten Fällen in die Hose.
Es gibt für deine Messung verschiedene Gründe. Geht jetzt von Poti hat einen Kurzschluss zwischen den Pins bis zu Kabelbruch. Denn wenn die Spannungsversorgung zwischen Pin 1 und 3 ist und Pin 2 der Abnehmer kann an Pin 2 bei den gemessenen Ohmwerten in Ruhelage nicht die gleiche Spannung sein. Das ist nur möglich wenn z.B. Das Kabel der Masse einen Defekt hat, dann kann das Poti nicht als Spannungsteiler arbeiten.
warum hast du an dem Poti und den Langlöchern rumgefummelt? Es wurde (zumindest früher) tunlichst davon abgeratensich an dem Poti zu schaffen zu machen, daß geht in den allermeisten Fällen in die Hose.
Es gibt für deine Messung verschiedene Gründe. Geht jetzt von Poti hat einen Kurzschluss zwischen den Pins bis zu Kabelbruch. Denn wenn die Spannungsversorgung zwischen Pin 1 und 3 ist und Pin 2 der Abnehmer kann an Pin 2 bei den gemessenen Ohmwerten in Ruhelage nicht die gleiche Spannung sein. Das ist nur möglich wenn z.B. Das Kabel der Masse einen Defekt hat, dann kann das Poti nicht als Spannungsteiler arbeiten.
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Kecko
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Re: Druckstellerstrom "hängt" bei 18,6 mA
Hi,
Ja ich weiß, dass man das poti eigentlich nicht berühren sollte. Aber meines war ja, wie oben geschrieben, defekt und musste getauscht werden.
Könnte denn irgendjemand vielleicht mal an seinem Poti bei ruhelage nachmessen, was zwischen pin 2 und 3 rauskommt?
Bei der Fehlersuche stehe ich momentan an defekten elkos und dioden im Steuergerät. Hatte auch vor, das ganze mal schematisch mit cad anzulegen, wäre bestimmt nicht ganz verkehrt, da ich bisher nichts bezüglich der schaltung im Steuergerät gefunden habe.
Ja ich weiß, dass man das poti eigentlich nicht berühren sollte. Aber meines war ja, wie oben geschrieben, defekt und musste getauscht werden.
Könnte denn irgendjemand vielleicht mal an seinem Poti bei ruhelage nachmessen, was zwischen pin 2 und 3 rauskommt?
Bei der Fehlersuche stehe ich momentan an defekten elkos und dioden im Steuergerät. Hatte auch vor, das ganze mal schematisch mit cad anzulegen, wäre bestimmt nicht ganz verkehrt, da ich bisher nichts bezüglich der schaltung im Steuergerät gefunden habe.
- christian_scirocco2
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Re: Druckstellerstrom "hängt" bei 18,6 mA
Und, noch weiter gekommen?
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Kecko
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Re: Druckstellerstrom "hängt" bei 18,6 mA
Hi,
Leider nicht so ganz, habe mich vorerst auf andere Sachen fokussieren müssen. (Doofe Nachprüfungen an der Uni)
Im steuergerät selber war der große elko, ein kleiner widerstand drunter, und ungefähr 3 dioden und noch 2 Kondensatoren (die großen Glaskörper da) defekt, welche ich nun alle erneuert habe.
Der stromlaufplan vom Steuergerät muss leider noch auf sich warten lassen, habe im Moment keinen Zugriff auf meinen Uni Rechner, aber ab nächster woche kann ich damit loslegen.
In meiner Verzweiflung der Fehlersuche habe ich nun erneut alles auseinandergenommen, Hydros erneuert, stuerzeiten überprüft, zündverteiler geprüft, Zündkerzen gereinigt (hatten durch die maßlose Überfettung starke Rußablagerungen)
Auch habe ich einen sehr günstigen, gebrauchten Mengenteiler mit Stauscheibe und versiegeltem Poti entdeckt, zwar lag der anscheinend knapp 5 Jahre, aber immer sauber und trocken gelagert.
Mit dem werde ichs dann mal Versuchen.
Auch ist mir im Radlauf hinten rechts eine durchrostung aufgefallen (im Moment ist es ein Loch von ca 2 auf 2 mm)
Der Rost kommt von dem Winkel, mit welchem das Tankeinfüllrohr an der Karosse befestigt ist.
Das Muss ich auch noch flicken, habe mich bisher aber noch nicht getraut, das genaue Ausmaß vom Rost anzuschauen.
Auch habe ich ein wenig Angst vor dem schweißen. Vielleicht hatte ja jemand das selbe Problem und/ oder Tipps zum schweißen von Radläufen.
Ich hab ein Mag Schweißgerät und die rundung vom radlauf bekomme ich schon hin.
Leider nicht so ganz, habe mich vorerst auf andere Sachen fokussieren müssen. (Doofe Nachprüfungen an der Uni)
Im steuergerät selber war der große elko, ein kleiner widerstand drunter, und ungefähr 3 dioden und noch 2 Kondensatoren (die großen Glaskörper da) defekt, welche ich nun alle erneuert habe.
Der stromlaufplan vom Steuergerät muss leider noch auf sich warten lassen, habe im Moment keinen Zugriff auf meinen Uni Rechner, aber ab nächster woche kann ich damit loslegen.
In meiner Verzweiflung der Fehlersuche habe ich nun erneut alles auseinandergenommen, Hydros erneuert, stuerzeiten überprüft, zündverteiler geprüft, Zündkerzen gereinigt (hatten durch die maßlose Überfettung starke Rußablagerungen)
Auch habe ich einen sehr günstigen, gebrauchten Mengenteiler mit Stauscheibe und versiegeltem Poti entdeckt, zwar lag der anscheinend knapp 5 Jahre, aber immer sauber und trocken gelagert.
Mit dem werde ichs dann mal Versuchen.
Auch ist mir im Radlauf hinten rechts eine durchrostung aufgefallen (im Moment ist es ein Loch von ca 2 auf 2 mm)
Der Rost kommt von dem Winkel, mit welchem das Tankeinfüllrohr an der Karosse befestigt ist.
Das Muss ich auch noch flicken, habe mich bisher aber noch nicht getraut, das genaue Ausmaß vom Rost anzuschauen.
Auch habe ich ein wenig Angst vor dem schweißen. Vielleicht hatte ja jemand das selbe Problem und/ oder Tipps zum schweißen von Radläufen.
Ich hab ein Mag Schweißgerät und die rundung vom radlauf bekomme ich schon hin.
- christian_scirocco2
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Re: Druckstellerstrom "hängt" bei 18,6 mA
Viel Erfolg mit der Steuerung.
Bei dem kleinen Loch wird es nicht bleiben. Beide Anschweißpunkte für den Tankrohrhalter gammeln bei allen Scirocco 's.
Da hilft nur großflächig rausschneiden und Bleche mit neuen Haltern einschweißen. Bei mir warens so grob 4-5 cm. Das siehst du alles wenn du die Farbe/UBS usw. Entfernt hast.
Bezüglich Radläufe schweißen. Bereits 2018 gab es keine Innenradläufe mehr zu kaufen --> vom Golf 1 nehmen und anpassen. Für den Außenradlauf gab es da noch einen Hersteller, weiß nicht ob der noch welche produziert.
Bei dem kleinen Loch wird es nicht bleiben. Beide Anschweißpunkte für den Tankrohrhalter gammeln bei allen Scirocco 's.
Da hilft nur großflächig rausschneiden und Bleche mit neuen Haltern einschweißen. Bei mir warens so grob 4-5 cm. Das siehst du alles wenn du die Farbe/UBS usw. Entfernt hast.
Bezüglich Radläufe schweißen. Bereits 2018 gab es keine Innenradläufe mehr zu kaufen --> vom Golf 1 nehmen und anpassen. Für den Außenradlauf gab es da noch einen Hersteller, weiß nicht ob der noch welche produziert.
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Kecko
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Re: Druckstellerstrom "hängt" bei 18,6 mA
So, es gibt mal wieder neuigkeiten
Nachdem ich endlich mal wieder Zeit für meinen Scirocco gefunden habe, bin ich endlich auch mal ein bisschen weiter gekommen.
Zuerst einmal kam dazu, dass das Fahrwerk vom Vorbesitzer keine Zulassung für den 16v hatte, weswegen ich nun die Federn ändern musste. Und weil man schonmal dabei ist, habe ich gleich sämtliche lager erneuert, da diese auch nicht mehr die besten waren.
Viel spaß hatte ich dabei besonders bei den Klammern des Hinterachsstabis, aber mit einer selbstgebauten "Schraubzwinge" welche in die Nuten der Bügel passen, ging das recht gut.
Der Motor läuft nun endlich, auch wenn ich den Zündverteiler wohl "verdreht" eingebaut hatte, aber zum Glück bemerkt.
Im kalten zustand sägt er noch ein wenig im Leerlauf, habe aber schon die Falschluft Übeltäter gefunden und behoben, jetzt sollte er besser laufen.
Im warmen Zustand geht er im Leerlauf aus.
Die mechanische Grundeinstellung vom Mengenteiler wurde gemacht und mehrmals überprüft, Zündzeitpunkt soll man ja im Leerlauf einstellen, aber das geht logischerweise grade nicht.
Ich vermute dass es an der Schraube vom Tastverhältnis liegt, dass das vielleicht zu falsch eingestellt ist, was man aber auch erst im Leerlauf prüfen kann.
Gibt es da vielleicht eine "Grundeinstellung"?
Nachdem ich endlich mal wieder Zeit für meinen Scirocco gefunden habe, bin ich endlich auch mal ein bisschen weiter gekommen.
Zuerst einmal kam dazu, dass das Fahrwerk vom Vorbesitzer keine Zulassung für den 16v hatte, weswegen ich nun die Federn ändern musste. Und weil man schonmal dabei ist, habe ich gleich sämtliche lager erneuert, da diese auch nicht mehr die besten waren.
Viel spaß hatte ich dabei besonders bei den Klammern des Hinterachsstabis, aber mit einer selbstgebauten "Schraubzwinge" welche in die Nuten der Bügel passen, ging das recht gut.
Der Motor läuft nun endlich, auch wenn ich den Zündverteiler wohl "verdreht" eingebaut hatte, aber zum Glück bemerkt.
Im kalten zustand sägt er noch ein wenig im Leerlauf, habe aber schon die Falschluft Übeltäter gefunden und behoben, jetzt sollte er besser laufen.
Im warmen Zustand geht er im Leerlauf aus.
Die mechanische Grundeinstellung vom Mengenteiler wurde gemacht und mehrmals überprüft, Zündzeitpunkt soll man ja im Leerlauf einstellen, aber das geht logischerweise grade nicht.
Ich vermute dass es an der Schraube vom Tastverhältnis liegt, dass das vielleicht zu falsch eingestellt ist, was man aber auch erst im Leerlauf prüfen kann.
Gibt es da vielleicht eine "Grundeinstellung"?
- christian_scirocco2
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Re: Druckstellerstrom "hängt" bei 18,6 mA
Hi
sorry für die späte Antwort.
Wie groß sind denn momentan Tastverhaltnis und Steuerstom?
Das Tastverhältnis bestimmt ja die Leerlaufdrehzahl mit. Sprich, wenn die Stellschraube ziemlich weit raus gedreht ist sollte die Luftmenge reichen um den Motor im Leerlauf zu halten.
Richtig eingestellt wäre auch noch ein Leerlauf vorhanden, selbst wenn die Leerlaufzigarre nicht angeschlossen ist, der Notlauf. Muß nicht schön laufen, aber er darf nicht aus gehen.
sorry für die späte Antwort.
Wie groß sind denn momentan Tastverhaltnis und Steuerstom?
Das Tastverhältnis bestimmt ja die Leerlaufdrehzahl mit. Sprich, wenn die Stellschraube ziemlich weit raus gedreht ist sollte die Luftmenge reichen um den Motor im Leerlauf zu halten.
Richtig eingestellt wäre auch noch ein Leerlauf vorhanden, selbst wenn die Leerlaufzigarre nicht angeschlossen ist, der Notlauf. Muß nicht schön laufen, aber er darf nicht aus gehen.
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Kecko
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Re: Druckstellerstrom "hängt" bei 18,6 mA
Hi,
Erstmal kein stress wegen der Antwort.
Also zuerstmal habe ich gerade meinen ganzen Steuergerätekabelbaum rausgekommen und auf Fehler geprüft, nun bin ich grade dabei, den komplett neu zu machen.
Beim abstecken von Mengenteiler, Zigarre und Lambdasonde lief er sehr komisch und hatte bei sehr weit (4-5 umdrehungen) rausgedrehter Leerlaufschraube (also die an der Drosselklappe) erst einen stabilen Leerlauf von ca 2000 umdrehungen, nahm aber schlecht Gas an stockte dann bei etwa 2500 umdrehungen mit fehlzündungen.
Also bin ich mir momentan recht sicher, dass die Grundeinstellung des Hebelwerks am mengenteiler zu fett eingestellt ist.
Ich habe mich dafür eigentlich an die Anleitung von HeikoVAG gehalten die man im Internet findet.
Ich zitiere: "Bei demontiertem Mengenteiler muss die gelagerte Rolle am Hebelwerk 19mm unterhalb der beiden polierten Auflageflächen des Mengenteilerkopfes liegen. Der Abstand wird an der CO Schraube eingestellt".
Daran habe ich mich eigentlich sehr präzise gehalten, aber wohl doch falsch, vielleicht habe ich die falschen Auflagefläche genommen (war mir dabei auch recht unsicher und im Jhims steht dazu leider nichts)
Vielleicht kann ja jemand ein Bild mit den gemeinten Auflageflächen und Messmethode schicken.
Mein Verdacht bestätigt sich auch ein wenig, da bei anliegenden Kraftstoffdruck der Stauscheibe ein wenig spiel haben sollte, bis widerstand kommt.
Ich zitiere erneut: "Stauscheibe leicht heben bis Wiederstand spürbar wird.
Es muss mindestens ein spürbares Spiel vorhanden sein und es darf maximal 2,1mm (Trichterkante) betragen."
Ich hatte dabei kein Spiel, sondern direkt widerstand, was darauf schließen lässt, dass die CO Schraube doch zu sehr im Uhrzeigersinn, also Fett, gedreht war.
Habe das nun gefühlsmäßig korrigiert, damit ich ungefähr diese 2,1mm Spiel habe.
Zusätzlich hatte ich noch Probleme mit den Bremsen und dem Drosselklappenschalter.
Das Bremsenproblem konnte ich wohl lösen.
Beim Drosselklappenschalter (nur einer, nicht zwei) habe ich bemerkt, dass dieser manchmal beim Loslassen vom Gaszug nicht klickt -> kein Signal für leerlauf rausgibt.
Die Drosselklappe selbst sollte ihn aber betätigen, sprich sie liegt bei losgelassenem Gaszug auf dem Schalter auf und klickt auch manchmal
Kann man den irgendwie reinigen oder sonstiges, damit der wieder zuverlässiger schaltet?
So, nun bin ich auch fertig mit meinem Aufsatz der Probleme.
Erstmal kein stress wegen der Antwort.
Also zuerstmal habe ich gerade meinen ganzen Steuergerätekabelbaum rausgekommen und auf Fehler geprüft, nun bin ich grade dabei, den komplett neu zu machen.
Beim abstecken von Mengenteiler, Zigarre und Lambdasonde lief er sehr komisch und hatte bei sehr weit (4-5 umdrehungen) rausgedrehter Leerlaufschraube (also die an der Drosselklappe) erst einen stabilen Leerlauf von ca 2000 umdrehungen, nahm aber schlecht Gas an stockte dann bei etwa 2500 umdrehungen mit fehlzündungen.
Also bin ich mir momentan recht sicher, dass die Grundeinstellung des Hebelwerks am mengenteiler zu fett eingestellt ist.
Ich habe mich dafür eigentlich an die Anleitung von HeikoVAG gehalten die man im Internet findet.
Ich zitiere: "Bei demontiertem Mengenteiler muss die gelagerte Rolle am Hebelwerk 19mm unterhalb der beiden polierten Auflageflächen des Mengenteilerkopfes liegen. Der Abstand wird an der CO Schraube eingestellt".
Daran habe ich mich eigentlich sehr präzise gehalten, aber wohl doch falsch, vielleicht habe ich die falschen Auflagefläche genommen (war mir dabei auch recht unsicher und im Jhims steht dazu leider nichts)
Vielleicht kann ja jemand ein Bild mit den gemeinten Auflageflächen und Messmethode schicken.
Mein Verdacht bestätigt sich auch ein wenig, da bei anliegenden Kraftstoffdruck der Stauscheibe ein wenig spiel haben sollte, bis widerstand kommt.
Ich zitiere erneut: "Stauscheibe leicht heben bis Wiederstand spürbar wird.
Es muss mindestens ein spürbares Spiel vorhanden sein und es darf maximal 2,1mm (Trichterkante) betragen."
Ich hatte dabei kein Spiel, sondern direkt widerstand, was darauf schließen lässt, dass die CO Schraube doch zu sehr im Uhrzeigersinn, also Fett, gedreht war.
Habe das nun gefühlsmäßig korrigiert, damit ich ungefähr diese 2,1mm Spiel habe.
Zusätzlich hatte ich noch Probleme mit den Bremsen und dem Drosselklappenschalter.
Das Bremsenproblem konnte ich wohl lösen.
Beim Drosselklappenschalter (nur einer, nicht zwei) habe ich bemerkt, dass dieser manchmal beim Loslassen vom Gaszug nicht klickt -> kein Signal für leerlauf rausgibt.
Die Drosselklappe selbst sollte ihn aber betätigen, sprich sie liegt bei losgelassenem Gaszug auf dem Schalter auf und klickt auch manchmal
Kann man den irgendwie reinigen oder sonstiges, damit der wieder zuverlässiger schaltet?
So, nun bin ich auch fertig mit meinem Aufsatz der Probleme.