Da muss ich aber AEOM recht geben, die gehören nicht aus Alu gemacht!
Auch wenn deine Alulegierung so ne gute festigkeit hat, dennoch
weiss jeder doch das wenn Alu auf Stahl trifft das dass nachher Zeit oxidiert!
Erinnert mich wieder an den Ford Ka mit den Serienmässigen Spurplatten aus Alu, die gammeln ständig weg!
Bremsen - Adaperplatten für G60 Bremsanlage
- BremerRocco
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AW: Bremsen - Adaperplatten für G60 Bremsanlage
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- Es-Racing
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AW: Bremsen - Adaperplatten für G60 Bremsanlage
Dann frage ich mich nur warum es so viele Hersteller gibt die ihre Bremssättel gleich aus Aluminium machen
Brembo denkt sich nichts dabei, nein das hält nicht, nein das Korrodiert
Wenn Brembo Bremssättel und Halter aus Aluminum machen, dann ist das Müll.
Wenn im Motorradrennsport Kattenritzel und Bremssättel sowie adapter aus Hartcoatiertem Aluminium bestehen, dann ist das auch Müll. Natürlich.
Und aus diesem grund verwendet man 0815 Stahl, weil der natürlich 100x besser ist.
Für jeden Wald und Wiesen Bauer ist das wohl schwer verständlich zu machen, dass Hartcoatiertes Aluminium (ich bezeichne das Hartcoatieren einfach mal als Beschichtung) wohl kaum anfängt zu korrodieren und es zugleich auch sehr haltbar ist mit der richtigen Alu Legierung.
Und ist ja schön wenn die KA Spurverbreiterungen zerfallen.
Brembo denkt sich nichts dabei, nein das hält nicht, nein das Korrodiert
Wenn Brembo Bremssättel und Halter aus Aluminum machen, dann ist das Müll.
Wenn im Motorradrennsport Kattenritzel und Bremssättel sowie adapter aus Hartcoatiertem Aluminium bestehen, dann ist das auch Müll. Natürlich.
Und aus diesem grund verwendet man 0815 Stahl, weil der natürlich 100x besser ist.
Für jeden Wald und Wiesen Bauer ist das wohl schwer verständlich zu machen, dass Hartcoatiertes Aluminium (ich bezeichne das Hartcoatieren einfach mal als Beschichtung) wohl kaum anfängt zu korrodieren und es zugleich auch sehr haltbar ist mit der richtigen Alu Legierung.
Und ist ja schön wenn die KA Spurverbreiterungen zerfallen.

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i21b
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AW: Bremsen - Adaperplatten für G60 Bremsanlage
Mich würde mal Denny (sciroccomaker) seine Meinung dazu interessieren.

- 53B
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AW: Bremsen - Adaperplatten für G60 Bremsanlage
Ohne mich jetzt gross einmischen zu wollen, nur weil viel aus Stahl gefertigt wird heisst es nicht das man das nicht auch aus Alu machen könnte. Wenn Alu bei Bremsen nichts verloren hätte würde man im Motorsport auch keine Alutöpfe verwenden. Also beruhigt euch mal wieder, wenn er die Teile bastelt und ein TÜV Prüfer sein ok gibt wirds schon recht sein.
- sciroccomaker
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AW: Bremsen - Adaperplatten für G60 Bremsanlage
wenn er das richtige material nimmt dieses berechnet und dann mit den richtigen tolleranzen ver-und bearbeitet dann ist da kein bedenken dran zu finden... um es dann noch vor oxidation zu schützen kann man alu mit einem technichem eloxal veredeln!
aber wenn ich die bräuchte würde ich mich nicht hinstellen und die mir selber fräsen auch wenn ich das kann, denn meine zeit die ich bräuchte ist mir wertvoller wie 80€...
also würde ich sie einfach kaufen und anbauen!
um noch mal drauf zurück zukommen das alu da nix zu suchen hat, blödsinn, es gibt legierungen die bessere eigenschaften haben wie das material aus dem die adapter sind....
ich würde mir bei selbst entworfenen teile die berechnet wurden keine gedanken machen, baue auf arbeit für unsere prototypen alles von hand oder cnc von gabelbrücken, rahmen, schwingen, antreibsteile wie bremssättel und bremshebel... wir haben auch einiges was wir konztruiert haben schnell wieder gelöscht weil es nicht gehalten hätte, aber wenns richtig gemacht wird kann man sich alles selber bauen!!!
@Es-Racing
wenn du von Hartcoatieren aluminium spricht ist das nur eloxierter klumpen alu, den du dann bearbeitest und somit die dünne harte oberflächen schicht zerstörst!!!
nimm lieber ne richtige legierung als einfach mit harteloxierten worten hier nen material bestimmen zu wollen...
gib dochmal ne richtige legierung an anstatt alu 9:lupe:
hier mal ne kleine übersicht http://www.gastroguss.de/com/PDF-File/Legierungslisteopt.pdf
mit eigenschaften der legierungen
Reicht dir diese meinung Ivo?
aber wenn ich die bräuchte würde ich mich nicht hinstellen und die mir selber fräsen auch wenn ich das kann, denn meine zeit die ich bräuchte ist mir wertvoller wie 80€...
also würde ich sie einfach kaufen und anbauen!
um noch mal drauf zurück zukommen das alu da nix zu suchen hat, blödsinn, es gibt legierungen die bessere eigenschaften haben wie das material aus dem die adapter sind....
ich würde mir bei selbst entworfenen teile die berechnet wurden keine gedanken machen, baue auf arbeit für unsere prototypen alles von hand oder cnc von gabelbrücken, rahmen, schwingen, antreibsteile wie bremssättel und bremshebel... wir haben auch einiges was wir konztruiert haben schnell wieder gelöscht weil es nicht gehalten hätte, aber wenns richtig gemacht wird kann man sich alles selber bauen!!!
@Es-Racing
wenn du von Hartcoatieren aluminium spricht ist das nur eloxierter klumpen alu, den du dann bearbeitest und somit die dünne harte oberflächen schicht zerstörst!!!
nimm lieber ne richtige legierung als einfach mit harteloxierten worten hier nen material bestimmen zu wollen...
gib dochmal ne richtige legierung an anstatt alu 9:lupe:
hier mal ne kleine übersicht http://www.gastroguss.de/com/PDF-File/Legierungslisteopt.pdf
mit eigenschaften der legierungen
Reicht dir diese meinung Ivo?
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GTS -in papyrus grünmet.
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Pink
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AW: Bremsen - Adaperplatten für G60 Bremsanlage
Eine Alu-Eloxierung hält sehr lange und ist zudem eine sehr harte Oberflächenbeschichtung! Jedoch erhöht man dadurch nicht die Festigkeit des Materiales. Das in diesem Thema zitierte Alu gehört mit zu den härtesten, dies ist jedoch auch von dem Auslieferzustand abhängig.
AlZn4,5MG1 hat im Normalzustand eine Streckgrenze bis zu 275 N/qmm.
In der Luftfahrt gibt es verschiedene Behandlungsarten, Beispiele für AlZnMGCu 1,5 - Zugfestigkeit (relevant ist jedoch die Streckgrenze):
T6 = 440 - 550 N/qmm
T62 = 510 - 550 N/qmm
T7351 = 460 - 490 N/qmm
T6 = Lösungsgeglüht, abgeschreckt und in Stufen wärmeausgelagert
T62 = In beliebigem Wärmebehandlungszustand angeliefert und vom Verbraucher lösungsgeglüht, abgeschreckt und in Stufen wärmeausgelagert
T7351 = Lösungsgeglüht, abgeschreckt, kontrolliert gereckt und stufenwarmausgelagert zum Erziehlen einer besonderen Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion
Ein Lösungsglühen erfolgt bei 495°C, danach ist das Aluminium weich wie Butter wenn es nicht schlagartig abgeschreckt wird! Durch das Abschrecken in kaltem Wasser wird es wieder "hart"! Dieses Verfahren gleicht dem Härtungsverfahren von Stählen, auch hier wird der heiße Werkstoff schnell abgekühlt um die gewünschte Härte zu erhalten, erhitze ich jetzt den harten Stahl wieder verliert er an Härte.
Das handelsübliche Alu erfüllt diese Vorgaben wohl nicht unbedingt. Wer hat schon einen Lösungsglühofen zu Hause - siehe Auslierungszustand T62!
Meine ersten Sattelhalter für den G2 Fronttriebler wurden aus plasmageschnittenem St 52-3 gefertigt, die Syncro-Halter aus S690QL (Streckgrenze 690 N/qmm - Zugfestigkeit bis 940 N/qmm). Die Halter für die belüfteten HA-Scheiben werden ebenso aus S690QL gefertigt. Dieser Stahl ist mit normalen Werkzeugen kaum mehr zu bearbeiten.
Der angesprochene Automatenstahl ist für Bauteile mit geringer Festigkeit (Griffe, Stifte) vorgesehen.
Die im Golf1Info-Forum vertriebenen Sonderhalter für die Porschesättel sind aus 42CrMo4 gefertigt.
MfG
Wolfgang
AlZn4,5MG1 hat im Normalzustand eine Streckgrenze bis zu 275 N/qmm.
In der Luftfahrt gibt es verschiedene Behandlungsarten, Beispiele für AlZnMGCu 1,5 - Zugfestigkeit (relevant ist jedoch die Streckgrenze):
T6 = 440 - 550 N/qmm
T62 = 510 - 550 N/qmm
T7351 = 460 - 490 N/qmm
T6 = Lösungsgeglüht, abgeschreckt und in Stufen wärmeausgelagert
T62 = In beliebigem Wärmebehandlungszustand angeliefert und vom Verbraucher lösungsgeglüht, abgeschreckt und in Stufen wärmeausgelagert
T7351 = Lösungsgeglüht, abgeschreckt, kontrolliert gereckt und stufenwarmausgelagert zum Erziehlen einer besonderen Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion
Ein Lösungsglühen erfolgt bei 495°C, danach ist das Aluminium weich wie Butter wenn es nicht schlagartig abgeschreckt wird! Durch das Abschrecken in kaltem Wasser wird es wieder "hart"! Dieses Verfahren gleicht dem Härtungsverfahren von Stählen, auch hier wird der heiße Werkstoff schnell abgekühlt um die gewünschte Härte zu erhalten, erhitze ich jetzt den harten Stahl wieder verliert er an Härte.
Das handelsübliche Alu erfüllt diese Vorgaben wohl nicht unbedingt. Wer hat schon einen Lösungsglühofen zu Hause - siehe Auslierungszustand T62!
Meine ersten Sattelhalter für den G2 Fronttriebler wurden aus plasmageschnittenem St 52-3 gefertigt, die Syncro-Halter aus S690QL (Streckgrenze 690 N/qmm - Zugfestigkeit bis 940 N/qmm). Die Halter für die belüfteten HA-Scheiben werden ebenso aus S690QL gefertigt. Dieser Stahl ist mit normalen Werkzeugen kaum mehr zu bearbeiten.
Der angesprochene Automatenstahl ist für Bauteile mit geringer Festigkeit (Griffe, Stifte) vorgesehen.
Die im Golf1Info-Forum vertriebenen Sonderhalter für die Porschesättel sind aus 42CrMo4 gefertigt.
MfG
Wolfgang
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i21b
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Pink hat geschrieben:Eine Alu-Eloxierung hält sehr lange und ist zudem eine sehr harte Oberflächenbeschichtung! Jedoch erhöht man dadurch nicht die Festigkeit des Materiales. Das in diesem Thema zitierte Alu gehört mit zu den härtesten, dies ist jedoch auch von dem Auslieferzustand abhängig.
AlZn4,5MG1 hat im Normalzustand eine Streckgrenze bis zu 275 N/qmm.
In der Luftfahrt gibt es verschiedene Behandlungsarten, Beispiele für AlZnMGCu 1,5 - Zugfestigkeit (relevant ist jedoch die Streckgrenze):
T6 = 440 - 550 N/qmm
T62 = 510 - 550 N/qmm
T7351 = 460 - 490 N/qmm
T6 = Lösungsgeglüht, abgeschreckt und in Stufen wärmeausgelagert
T62 = In beliebigem Wärmebehandlungszustand angeliefert und vom Verbraucher lösungsgeglüht, abgeschreckt und in Stufen wärmeausgelagert
T7351 = Lösungsgeglüht, abgeschreckt, kontrolliert gereckt und stufenwarmausgelagert zum Erziehlen einer besonderen Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion
Ein Lösungsglühen erfolgt bei 495°C, danach ist das Aluminium weich wie Butter wenn es nicht schlagartig abgeschreckt wird! Durch das Abschrecken in kaltem Wasser wird es wieder "hart"! Dieses Verfahren gleicht dem Härtungsverfahren von Stählen, auch hier wird der heiße Werkstoff schnell abgekühlt um die gewünschte Härte zu erhalten, erhitze ich jetzt den harten Stahl wieder verliert er an Härte.
Das handelsübliche Alu erfüllt diese Vorgaben wohl nicht unbedingt. Wer hat schon einen Lösungsglühofen zu Hause - siehe Auslierungszustand T62!
Meine ersten Sattelhalter für den G2 Fronttriebler wurden aus plasmageschnittenem St 52-3 gefertigt, die Syncro-Halter aus S690QL (Streckgrenze 690 N/qmm - Zugfestigkeit bis 940 N/qmm). Die Halter für die belüfteten HA-Scheiben werden ebenso aus S690QL gefertigt. Dieser Stahl ist mit normalen Werkzeugen kaum mehr zu bearbeiten.
Der angesprochene Automatenstahl ist für Bauteile mit geringer Festigkeit (Griffe, Stifte) vorgesehen.
Die im Golf1Info-Forum vertriebenen Sonderhalter für die Porschesättel sind aus 42CrMo4 gefertigt.
MfG
Wolfgang
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