Es ist auch nicht wichtig wie die Werte sind, sondern dass sie gleichmäßig sind.
Der Sturz beim tieferlegen wird erst negativ dann wieder leicht positiv, so wie halt gerade der Querlenker steht. Wobei es optimal ist wenn er parallel steht zur Fahrbahn. Deshalb wird bei Bergrennen und im Slalom auch der Querlenker "Tieferlgelegt". Heißt der bleibt parallel zur Straße aber das Auto liegt Tiefer als ein Straßenauto mit gleichem Fahrwerk
Ein Fronttriebler hat in der Regel immer Nachspur und ein Hecktriebler Vorspur an der Vorderachse.
Grund:
Durch die Antriebskraft wird das Rad nach vorne "gezogen". es ist in der Regel so berechnet dass das Rad beim Fahren wieder parallel steht.. In der Theorie zumindest
Beim Hecktriebler wirkt als große Kraft wie geschrieben nur die Bremskraft aufs Rad und "drückt" es nach hinten...
Wieviel Spur und Sturz man fährt liegt an Feder / dämpfer raten, Einfederweg, Ausfederweg, Stabilisator usw..
So fahre ich -2,5° und fast parallele Spur vorne mit 9x16" Et0 und hab tip top gleichmäßigen Abrieb an den Reifen und kein Radieren oder ähnliches (sieht man nach ein paar Kilometern am Profilbild)... Aber ich hab auch fast Serienhöhe (Querlenker paralell zur Fahrbahn) und recht viel Einfederweg.
PS: Bevor ich einem Prüfer das Vermessungsprotokoll ankreiden würde würde ich die Billig Fahrwerke vebrieten, denn da ist das Sicherheitsrisiko wesentlich größer als mit falsch eingestelltem sturz / Spur...