Probleme im Job...

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Kenny
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Re: Probleme im Job...

Beitrag von Kenny »

Ja also wenig ist das grade nich an den neuen Autos

Aber das wäre auch nicht das Problem... in dem betrieb hab ich nunmal die Stellung des Laufburschen intus und da würd ich auch immer drauf zurückfallen. Egal wieviele Rechner ich repariere oder ob ich Reifen wechsel.
(mach ich ja auch alles da)
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rocco beast
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Re: Probleme im Job...

Beitrag von rocco beast »

heutzutage is das echt nur noch scheisse meiner meinung nach,sorry.ich eier seit 2 jahren als leiharbeiter rum nach bestandener ausbildung als werkzeugmacher.das Lohn/stunden verhältnis passt meist nich un das was du verdienst vertankst du auch gleich wieder um zu deiner stelle hinzukommen un dort bist du auch nur der hiwi.also ich hab (fast) nur negative erfahrungen gemacht.hab mich nebenher so oft beworben das ich damit tapezieren könnte.hab zZ meine leiharbeitsstelle selbst gekündigt un mache ein unbezahltes praktikum in einer sportwaffenschmiede mit hoffnung auf übernahme.kann im moment auch nur hoffen.an deiner stelle würd ich weitermachen un dir deinen posten erstmal nich von so einem vogel streitig machen lassen.etwas besseres findest du sicher nur kannste das net von jetz auf gleich erwarten.ne weiterbildung is immer geil aba neben dem job is das echt strapaze.hab auch techniker angefangen aba in teilzeit un bei ner 40-45 std woche un dazu die schule is das echt zuviel.wünsch dir viel erfolg
greetz n
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RedRocco
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Re: Probleme im Job...

Beitrag von RedRocco »

ja leider kenne ich dieses Problem nur zuuu gut.

Schlage mich mittlerweile seit 4 Jahren in meinem Betrieb mit meiner Cheffin rum :-(

Leider is mit der Guten Frau als Mann im Einzelhandel einfach kein auskommen.

Ich habe nach einem Jahr Firmenzugehörigkeit nochmals eine Lehre angefangen gehabt , die jetzt auch im Mai vorbei ist.

Die übernahme habe ich bestätigt bekommen , allerdings: ich bin jetzt fast 25 Jahre alt, werde nach 4 Jahren in der Firma mit einem Befristeten 6 Monatsvertrag auf reduzierter 36 Stunden teilzeitwoche übernommen mit knapp 1000€ auf die hand , und könnt jeden morgen kotzen wenn ich in die Arbeit gehe.

Krankheit gibts bei uns nicht , wenn man ausfällt z.B. wie vor einigen Monaten wegen 41 Fiber bei mir wird dir das über Monate nachgetragen.

Ich werde jetzt auch nur den Weg probieren , weiterarbeiten , weiterschlucken und hoffen das irgendwann jemand auf die Bewerbungen antwortet :-(

Lg Bene
Lg Bene

90er JH , Sound , ROT-BREIT-TIEF , Alcantara Himmel , Ledersitze , DVD, BBS uvm.
88er GTX Rot Winterschlampe
88er GTX Weiß Automatik Schlachtobjekt
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emissary
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Re: Probleme im Job...

Beitrag von emissary »

Hast Du Dir schonmal was überlegt so in Sachen Weiterbildung?
Denn Du hast ja auch die Möglichkeit übers Fernstudium weitere Qualifikationen zu bekommen...
Und als Vollzeit-Arbeitnehmer kannst Du auch einen Großteil der Auslagen von der Steuer absetzen...

Mir würd die Arbeite auch keinen Spass machen, wenn so eine Birne sich permanent auf dumm-dreiste Art profilieren muss...
An Deiner Stelle würd ich das nicht so ernst nehmen...
Wenn Du ein guter Stratege bist, würd ich auf die richtigen Momente warten und dann die richtigen Kommentare loslassen...
Dann merken solche Typen meist schnell, dass sie immer den kürzeren ziehen

Gruß und ein fest gedrückter Daumen

Sascha
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Im Alltag: 1990er GT2 - Royalblau LA5U - GT Scheinis, ATS Cup 7x15 ET28 - JH - 95PS

Für den Sommer: 1988er GTX 16V PL - Zender Z400 - erstrahlt nun in viperngrün

blog.scirocco-essen.de
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Kenny
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Re: Probleme im Job...

Beitrag von Kenny »

Die letzen Tage waren echt Hölle...

Die Kundenannahme nimmt zuviele Aufträge an und die Werkstatt kommt nicht hinterher. Bei mir stauen sich dann die Autos kurz vor Feierabend....

Mittwoch keine Mittagspause, Donnerstag 1 1/2 Stunden länger geblieben
Freitag auch nur ne halbe Pause und ne halbe Stunde länger geblieben.

Ich überschlage mich mit Arbeit und dem Chef fällt ein das der Spinner mal ebend alle Autos aufm Platz umstellen soll.

Kunden müssen auf ihre Autos warten und sind unzufrieden. Geschäftsleitung motzt weil die Kundenzufriedenheit schlecht ist... und ich steh am ende der Kette.


Hab heute mit dem Meister darüber gesprochen, da der Junggeselle heute seinen letzten hatte und ab Montag Zivi ist, ist eine Stelle in der Werkstatt offen. Nun hab ich gesagt ob ich da nicht Reinrutschen kann und mich langsam wieder in den Job reinarbeiten kann. Er meinte das könne man machen, so das ich mit kleinen sachen wieder anfange (inspektion u.s.w) und mich nicht überschlage.

War zwar erfreut aber aufm 2ten Gedanken bin ich mal gespannt ob das was gibt oder ob ers nur gesagt hat um seine Ruhe zu haben.

Einmal Waschheini... immer Waschheini ?


Hab gleichzeitig überlegt ob ich mich nicht bei Autoverwertern bewerben soll ? Im alte VWs schlachten bin ich doch n Ass :lol:
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djacme
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Re: Probleme im Job...

Beitrag von djacme »

na da wünsch ich Dir dochmal viel Glück das es wirklich so klappt wie gedacht. Könnte mir gut vorstellen das du am Anfang doch noch das ein oder andere mal zum waschen musst, wenn gerade viel los ist oder wer anders ausfällt.

Aber immerhin wärst du denn nicht mehr der typ der die ganze Zeit mit dem Spinner&arschloch vom Dienst zusammenarbeien musst. Das wären dann neben den Wechsel zu deinem gelehrnten job der 2. Vorteil an der Sache.

Also, viel Glück & Erfolg!
Superhobel

Re: Probleme im Job...

Beitrag von Superhobel »

Hi,

ich würde kündigen, auch auf die Gefahr hin eine Weile arbeitslos zu bleiben. Wagenwäscher ist bloss ein Hilfsarbeiterjob, da kannst Du genausogut Steine klopfen gehen. In meiner alten Firma während ich ewig der Entwicklerdepp geblieben, der Schaltungen entwirft aber sonst nichts zu melden hat, sich den "alten Hasen" unterordnen musste, die teilweise Alkoholiker waren. Heute unterstehe ich dem Bundesministerium für Strahlenschutz und habe einen sicheren Job in sehr gutem Betriebsklima.

Cut mache, Ziele festlegen, diese Ziele konsquent anstreben auch wenn man eine Weile kürzer treten muss. Ohne Kenntnisse und Fähigkeiten kriegst Du in D keinen gut bezahlten Job mehr und die kriegst Du nur wenn Du die Schulbank drückst, mit 27 ohne Familie und Haus etc kann man noch sein Leben rumreissen, ab Mitte 30 wird es schwerer. Meine Freundin hat auch mit 37 von Krankenschwester auf versicherungsfachangestellte umgesattelt, 2 Jahre lang in die Wirtschaftsschule mit vollem Elan und verdient heute wesentlich mehr als damals bei weniger Rückenschmerzen.



Beitrag bearbeitet (21.04.07 19:34)
Kenny
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Re: Probleme im Job...

Beitrag von Kenny »

Du bist mir gut ! Kündigen = Arbeitslosengeld Sperre

Ich lebe ja nicht alleine ! Meine Freundin ist in der Ausbildung und die kann bei weitem nicht alle Kosten Alleine Tragen.

Klar möcht ich nich mein Ganzes Leben da der Waschdepp bleiben, ich schau jetzt was rumkommt mir der Werkstattarbeit und wenn ich da wirklich als Mechaniker arbeiten kann dann bleib ich da auch erstmal.

Wenn nicht und der lässt mich weiter nur Autos waschen werde ich mich gepflegt neuorientieren und mich kräftig bewerben.
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