Rütli-Schule in Berlin

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djacme
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Re: Rütli-Schule in Berlin

Beitrag von djacme »

von Resizialisierung halte ich nichts da es in meinen Augen eine zu geringe Erfolgchanche hat, aber einsperren ist auch keine Lösung -> würde nur zu Gethobildung führen

Wenn ich das so lesen besonders die U-Bahn geschichte fällt mir nur eins ein und das ist eigentlich eine Einstellung die die Deutsche regierung (zum Glück!) sein 1945 nicht mehr vertritt.

Was kann man anderes machen?
Weniger Einwanderer hilfta uch erst in 20 Jahren, wir haben die Problemchen jetzt im Land.

Ich sehe in staatlichen Eingriffen wie Haft-strafen, sozialhilfekürzungen und was man sich alles ausdenken könnte keinen Sinn, meine Meinung würde das es nur verschlimmern.

Wir können (in manchen Fällen leider) nicht jeden erschiessen der sich so verhält wie oben geschrieben, wir können nicht jeden oder jede Famielie aus Deutschland rausschmeisen, diese Leute bekommen auch Kinder in Deutschland und das sin dann Theoritsch Deutschet Staatbürger.

Dieser text war schon sher lang und ich habe fast alles wieder gelöscht weil es keine wirkliche Lösung gab und sich den scheiss eh keiner druchliest!

Ich persönlich bin zu dem Entschluss gekommen das es sich eigentlich nur ändern könnte wenn die Zivil-corage der kompletten bevölkerung sich schlachartig ändern würde. Wenn JDER, aber absolut JEDER der soetwas mitbekommen eingreifen würde und wenn KEINER mehr einfach zusehen würde könnte isch vieleicht etwas ändern.
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djacme
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Re: Rütli-Schule in Berlin

Beitrag von djacme »

>>Auf Usedom in Mecklenburg-Vorpommern entsetzte ein 16-jähriger >>Gymnasiast die Öffentlichkeit, indem er eine Todesliste von Lehrern und >>Schülern erstellte und die Munition berechnete, die er für die Hinrichtung >>benötigen würde.

man sollte er fragen wer alles auf der Liste Draufstand - vieliecht wollte er nur anfangen Probleme zu lösen.
Wenn da die Berliner U-Bahn-gang drauf war soll er mal lieber seine Kontonummer verbreiten und Spenden sammeln...

*sorry, bin etwas emotionsgebunden*
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Kerstin
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Re: Rütli-Schule in Berlin

Beitrag von Kerstin »

glaubt mal nicht das das die einzige schule in berlin ist die so drauf ist, ist nur eben die erste die es öffentlich macht.

meine große tochter (13) erzählt von sachen wie, "inner 10.klasser werfen die albaner mit stühlen nach der lehrerin"
lehrer möchte ich heutzutage auch nicht mehr sein, sowas gab es zu meiner zeit noch nicht obwohl es schon damals ausländer gab.

ich find es schwachsinnig das die polizei und die presse da so ein wirbel machen, wo soll das enden, damit machen die die ausländer noch wütender,

zur schule kamen die heute nur wegen der tollen interviews, die hätten mal schulfragen stellen sollen dann hätten sie gemerkt was passiert wenn man so ein scheiß in der schule macht, später sitzen die heimi sind arbeitslos und heulen rum weil sie null ahnung haben.

ganz toll :inonie:

einglück stellt sie sich gut mit denen (eigentlich schlimm) aber sonst müßte ich mir jeden tag auf arbeit sorgen machen ob sie heim kommt oder nicht.
ich hoffe sie kommt mal nicht mit sonem typen nach hause und erzählt mir das der ihr neuer freund ist oder so.

auf der schule ist es wohl usus das, wenn ein albaner ne neue freundin hat wird diese erstmal von der ex des albaners trangsaniert, warum auch immer.
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Sciroccofan
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Re: Rütli-Schule in Berlin

Beitrag von Sciroccofan »

Die Bilder und Filmausschnitte sind wirklich erschreckend!!

Allerdings bin ich davon überzeugt, dass es nicht nur dort so ist sondern es noch ein paar Schulen mehr gibt, wo es so oder so ähnlich ist. Das ist sehr erschreckend! Ich persönlich wollte da kein Lehrer (und auch kein Schüler) sein!!

Da muss definitiv harter durchgegriffen werden und alle Täter stark bestraft werden, so dass andere nicht mitmachen. Meist sind eine Hand voll die Anstifter und die anderen dann alles Mitläufer.

Allerdings möchte ich auch bemerken, dass es nicht immer Ausländer sind - ich spreche hier aus Erfahrung!

Ich selbst habe zu meiner Schulzeit auch einiges ertragen müssen oder sollen ... so bekam ich z.B. einige Anrufe mit Morddrohung von angeblichen Ausländern (haben den Namen gesagt und die Stimme verstellt). Der unter dem Namen bekannte war als Schläger in der Schule bekannt. Dennoch hab ich mich zusammengenommen und bin den nächsten Tag in die Schule. Habe dann festgestellt, dass sich manche sehr gewundert haben dass ich da war ... und dann bin ich zu dem, der mich angeblich angerufen hat. Er wusste natürlich von nichts und ich habe ihm dann alles auf den Tisch gelegt ... er war erstaunt... mittlerweile sind wir gut befreundet...

Also ich denke, dass in solchen Fällen wirkliche Strafen verhängt werden sollten und Lehrer wieder das Recht haben sollten ruhig mal einem Taugenichts und Störenfried eine Ohrfeige zu verpassen ... vielleicht aber sollten die auch mit Arbeitsstunden etwas für die Allgemeinheit tun ... in Schulen muss ja oft mal was gemacht werden ...
Gruß Patrick

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Günni

Re: Rütli-Schule in Berlin

Beitrag von Günni »

Ich hab jetzt nicht alles gelesen, weiß aber worum es geht und sach nur :

Der Mensch lernt nur durch Schmerz :hihi:
Superhobel

Re: Rütli-Schule in Berlin

Beitrag von Superhobel »

Hallo,

ja das Problem mag komplex und vielschichtig sein aber wie will man Leute, deren Denken dermassen einfach ist mit noch so gut gemeinten "Integrationsbemühungen" erreichen? Die sind doch schon seit 50 Jahren gescheitert und haben nie stattgefunden. Die dritte Generation Türken spricht wieder türkisch statt deutsch. Und an Schulen wie diesen landet nur noch der doofe Rest, den keiner haben will. Durch Gewaltexzesse erleben diese Kinder ihre Erfolgserlebnisse, die sie sonst nicht haben, erleben das Gefühl von Macht über andere. Tiefer runter gehts es nicht, denn sie sind schon ganz unten, die nächste Station ist direkt der Knast.

In fast allen Grossstädten haben sich Parallelgesellschaften entwickelt oder auch rechtsfreie Räume. Die Grünen waren die Einzigen, die weiterhin einen Kuschelkurs fahren wollten, von einer Aufstockung der Integrationgelder reden. Und die CDU geht auf Stimmenfang mit einem unterschwelligen "Ausländer raus", weil sie weiss, dass sie inzwischen die Mehrheit hinter sich hat und ihr solche Fälle auch gerade Recht kommen um ihre Politik zu verkaufen. Die SPD will gar Hauptschulen und Realschulen zusammenfassen und damit das Problem weglösen aber dagegen laufen die Realschüler bereits Sturm, weil sie mit den "Asis" nichts zu tun haben wollen und weil das die Qualität herunterziehen würde.

Nein, dieses Problem wird nicht auf Dauer zu lösen sein, davon bin ich überzeugt. Es wird Aktionimus geben aber bald wird alles wieder sein wie vorher. Klappen würde das nur, wenn wirklich eine Auslese stattfindet, wer hier rein darf und wer nicht, wer nur aus mittelalterlichen Staaten kommend ins soziale Netz springen will und wer einen Arbeitsplatzt vorweisen kann.
Oder aber wir finden uns damit ab, dass wir auf dem Weg nach Amerika sind, wo mehrere Gesellschaftsformen existieren, die sich gegeneinander abgeschottet haben, wo Securities die Wohngegenden der Reichen schützen damit die Armen draussen bleiben, wo Bildung nur eine Frage des Geldes ist. Leider bekommen die Rechten nun auch wieder Wasser auf ihre Mühlen und die halte ich noch für wesentlich gefährlicher als die Prolls auf den Schulen

Sorry, mir fällt dazu wirklich nichts mehr ein ausser Resignation, etwas was die Lehrer dort wohl schon lange getan haben. Und so ganz abwegig ist untenstehendes nicht, wenn wir nicht aufpassen, dann wird es wirklich bald Wegezoll geben, wenn wir durch "Ghettos" fahren wollen. .

Hier einer der Leserbriefe des Focus:

"Warum diese Schamschwelle bei der Benennung unserer ureigensten Interessen, unseres Minimalkonsenses für unser Zusammenleben? Warum tun wir uns derart schwer, Menschen, denen zuhause keinerlei Harm droht in ihre geliebte Heimat zurückzuschicken? Wer sich nicht mit unseren Werten identifizieren kann oder sie sogar offensiv ablehnt, wie durch diese stereotyp ausgeübte Gewalt oder auch durch das Kopftuch offenbar wird, muß dorthin, wo seine Werte ihr adäquates Umfeld haben. Wer sich nicht integrieren kann oder will, hat hier nichts verloren. Im Gegenzug sollten wir den integrationsbereiten und -fähigen Ausländern genügend Brücken bauen. Aber eines muß ganz klar ausgesprochen und konsequent durchgehalten werden: Ohne Gegenleistung gibt es keine Einbürgerung, keine Teilhabe an Wohlstand und Sozialstaat - für niemanden, ob Flüchtling, Familienangehöriger oder ganz einfach Migrant! Wenn wir das nicht schaffen, werden wir in ein paar Jahren Stadtteile oder ganze Städte haben, in denen wir kapitulieren und die wir nur noch mit Zustimmung der örtlichen Clans durchfahren oder besuchen dürfen. Aus einem Ort bei Paris wurden deutsche Austauschschülerinnen durch Steinwürfe vertrieben, weil der muslimischen Bevölkerung die Rocklängen nicht gefielen. Sieht denn niemand die Zeichen and der Wand?"



Beitrag bearbeitet (31.03.06 20:39)
amok01
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Re: Rütli-Schule in Berlin

Beitrag von amok01 »

1.Also, ich glaube, dass das Problem in erster Line im Elternhaus liegt. Wenn du so ein Schüler vor dir hast kannst du nix machen. Du kannst ihn nicht schlagen(gut, ist die Frage, obs das bringt), du kannst ihn keine Manieren mehr beibringen, da zu alt oder die Eltern zeigen ihm das Gegenteil. Schmeist du ihn raus hast du erstma Ruhe und kannst weiter unterrichten(was nicht umbedingt die Lösung ist, aber es geht dann halt seinen geortneten Lauf), aber wenn du alle rauswerfen musst, hast du ein Problem. Wenn die Elern schon von Sozialhilfe leben und ihren Kindern keinen geortneten Tagesablauf zeigen, wie solls dann was werden?
2.Außerdem haben die Schüler keine Perspektive. Die machen sich einen Spaß aus der Schule und machen Radale, warum? Weil sie genau wissen, dass aus ihnen rein GARNICHTS mehr wird. Warum sollten sie jetzt noch was tun, wo überhaubt wird denn noch jemand mit einem schlechten Haubtschulabschluss eine Lehrstelle geboten, vorallem wenn er nochnichtmal richtig Deutsch kann? Und was soll er dann machen.....naja, dann verkauft er halt Drogen, dazu braucht er aber keine Schule...

Das ganze Zeug kann man nicht einfach unterbinden. Am besten wers, wenn man erstmal weniger Ausländer reinlässt. Sicher, wir haben das Problem jetzt, aber dann ist zumindest der "Nachschub" erstmal abgestellt, solange, bis Lösungen gefunden werden.
Dann sollte man die Kinder von kleinauf richtig fördern. Kindergartenpflicht für Kinder aus Familien, die sich selbst ürgendwie noch als Kinder fühlen. Das wers, jedoch kann man den Kindern und den Familien ja nicht die Freiheit rauben, außerdem kosted das Geld.
Schule ganztags, das hätte zumindest was, so bis zur 8ten Stunde, wo man aber auch seine Freizeit in der Schule während der Zeit verbringt. Jedoch muss ich sagen, dass eine ganztags Schule nur bestimmte Fähigkeiten bei der Freizeit fördern kann. Also nicht würklich individuel.
Aber danach kommen die Schüler wieder in ihr sozial schwaches Umfeld, mit kriminalität u.s.w.
Naja, was mir dann noch einfallen würde währe ausgebildete Pädagogen, die die sozial schwachen Haushalte besuchen und den Eltern tips geben, den Kindern bei den Hausaufgaben helfen und darauf achten, dass aus den Kindern halt was würd. Aber auch das ist viel zu teuer...
Scirocco, und die Straße lebt XD
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Mein Einser
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Re: Rütli-Schule in Berlin

Beitrag von Mein Einser »

@ amok01 und Renelicios :applause: :applause: :applause: gruss Carsten



Beitrag bearbeitet (31.03.06 21:49)
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Renelicious
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Re: Rütli-Schule in Berlin

Beitrag von Renelicious »

ja, danke Carsten!


- wegen mir kann der Thread geschlossen werden!
Die Diskussion ist ebenso ertragreich wie die Diskussion über die Krawalle in Frankreich.
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Dumm ist der,
der Dummes tut!!
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sciroccotim
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Re: Rütli-Schule in Berlin

Beitrag von sciroccotim »

würde das nicht auf die hauptschule schieben (ich selbst Hauptschule 2oo2) sondern auf die ausländer! (sorry ist leider so)
Mfg Tim

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