Entschuldigt Euch nicht! - Plädoyer für die Meinungsfreiheit
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Re: Entschuldigt Euch nicht! - Plädoyer für die Meinungsfreiheit
>>>das halte ich in dem Falle nicht für nen Rückschritt
>>Sag mal geht's denn noch? Wofür haben wir denn all die Jahrhunderte
>>hier in der EU gekämpft? Du lässt Dich auf das Niveau derjenigen ab, die
>>Du so an den Pranger stellst. Was macht Dich da besser?
Da gibts doch nen "kleinen" Unterschied. ...wer an öffentlichen Plätzen Bomben legt ist ein eiskalter, menschenverachtender Mörder, dem es auf ein paar Menschenleben mehr oder weniger nicht ankommt.
Der soll dann zur Belohnung lebenslang betreut und verköstigt werden????
Da richtet der ja noch im Nachhinein immensen volkswirtschaftlichen Schaden an, ganz zu Schweigen von dem Risiko das dann immer noch für Leib und Leben anderer(freipressen) von so einem ausgeht.
Das Strafrecht hier in der westlichen Welt ist doch sowieso viel zu lasch oder warum gibts soviele Wiederholungstäter???
Strafvollzug sollte so abschreckend sein das jeder der das mal erlebt hat soviel Respekt/Angst davor hat das er dort niemals mehr hinwill.
Gruß
Stefan
Beitrag bearbeitet (06.02.06 15:21)
>>Sag mal geht's denn noch? Wofür haben wir denn all die Jahrhunderte
>>hier in der EU gekämpft? Du lässt Dich auf das Niveau derjenigen ab, die
>>Du so an den Pranger stellst. Was macht Dich da besser?
Da gibts doch nen "kleinen" Unterschied. ...wer an öffentlichen Plätzen Bomben legt ist ein eiskalter, menschenverachtender Mörder, dem es auf ein paar Menschenleben mehr oder weniger nicht ankommt.
Der soll dann zur Belohnung lebenslang betreut und verköstigt werden????
Da richtet der ja noch im Nachhinein immensen volkswirtschaftlichen Schaden an, ganz zu Schweigen von dem Risiko das dann immer noch für Leib und Leben anderer(freipressen) von so einem ausgeht.
Das Strafrecht hier in der westlichen Welt ist doch sowieso viel zu lasch oder warum gibts soviele Wiederholungstäter???
Strafvollzug sollte so abschreckend sein das jeder der das mal erlebt hat soviel Respekt/Angst davor hat das er dort niemals mehr hinwill.
Gruß
Stefan
Beitrag bearbeitet (06.02.06 15:21)
"Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: Das ist technisch unmöglich!" ( Zitat von Peter Ustinov)
[SIGPIC]http.//www.scirocco-2.de/VaderSig.jpg[/SIGPIC] es gibt fast nichts was man nicht selbst machen kann...
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- brainstormer
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Re: Entschuldigt Euch nicht! - Plädoyer für die Meinungsfreiheit
Da die Kameraden oftmals auch bereit sind als Selbstmordattentäter zu fungieren, dürfte Ihnen eine bevorstehende Todesstrafe relativ gleich sein.
Davon abgesehen machen zumindest die USA in punkto Todesstrafe nicht die allerbesten Erfahrungen, was deren Deliktverhütung angeht.
Davon abgesehen machen zumindest die USA in punkto Todesstrafe nicht die allerbesten Erfahrungen, was deren Deliktverhütung angeht.
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Renelicious
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Re: Entschuldigt Euch nicht! - Plädoyer für die Meinungsfreiheit
Mir ist das muslimische Gedankengut so fern, wie das nächste Sonnensystem.
Allein deren Vorstellung "Ehre" und "Würde" ist so zwiespältig und verlogen.
Wenn ich ein aufrichtiger, in Deutschland lebender Muslim wäre, würde ich alles daran tun, um meine Distanz an den terroristischen Taten zu verdeutlichen.
Aber irgendwie tut das niemand, obwohl viele behaupten, dass der fantische Islam wieder ne ganz ander Schule wäre. Ich bezweifele das irgendwie.
Irgendwie hat man das Gefühl, dass im stillen Kämmerlein der Fanatismus trotzdem befürwortet wird. Da ich keine gläubigen Muslime kenne, ist das natürlich ein subjektives Empfinden, dass auf Beobachtungen beruht.
Kann natürlich völlig falsch und diskriminierend sein.
Ich finde es nur komisch, dass man nirgends hört, dass sich Muslime mit tiefempfundener Deutlichkeit von dem Terrorismus, dem sog. "Heiligen" Krieg und dem Fanatismus distanzieren.
Vielleicht finden die in den Medien ja auch nicht ausreichend Beachtung. Kann ja auch sein.
Ich bin im Internet auf eine Karikatur gestoßen, die Angesichts des "Anti-Zionismus" Kurs von Iran, verdammt gut ist. Ich hoffe Ihr versteht ihn nicht falsch:

Beitrag bearbeitet (06.02.06 17:15)
Allein deren Vorstellung "Ehre" und "Würde" ist so zwiespältig und verlogen.
Wenn ich ein aufrichtiger, in Deutschland lebender Muslim wäre, würde ich alles daran tun, um meine Distanz an den terroristischen Taten zu verdeutlichen.
Aber irgendwie tut das niemand, obwohl viele behaupten, dass der fantische Islam wieder ne ganz ander Schule wäre. Ich bezweifele das irgendwie.
Irgendwie hat man das Gefühl, dass im stillen Kämmerlein der Fanatismus trotzdem befürwortet wird. Da ich keine gläubigen Muslime kenne, ist das natürlich ein subjektives Empfinden, dass auf Beobachtungen beruht.
Kann natürlich völlig falsch und diskriminierend sein.
Ich finde es nur komisch, dass man nirgends hört, dass sich Muslime mit tiefempfundener Deutlichkeit von dem Terrorismus, dem sog. "Heiligen" Krieg und dem Fanatismus distanzieren.
Vielleicht finden die in den Medien ja auch nicht ausreichend Beachtung. Kann ja auch sein.
Ich bin im Internet auf eine Karikatur gestoßen, die Angesichts des "Anti-Zionismus" Kurs von Iran, verdammt gut ist. Ich hoffe Ihr versteht ihn nicht falsch:

Beitrag bearbeitet (06.02.06 17:15)

Dumm ist der,
der Dummes tut!!
-
sciroccolous
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Re: Entschuldigt Euch nicht! - Plädoyer für die Meinungsfreiheit
hat was...
ich mein auch, niemand sollte sich entschuldigen. die sollten mal die toleranz, die sie von uns deutschen immer so überdeutlich fordern mal selber aufbringen und nicht nur unser geld kassieren... ( EU größter Geldgeber Palästinas usw...)
ich mein auch, niemand sollte sich entschuldigen. die sollten mal die toleranz, die sie von uns deutschen immer so überdeutlich fordern mal selber aufbringen und nicht nur unser geld kassieren... ( EU größter Geldgeber Palästinas usw...)
Scirocco ist kein Auto, Scirocco ist ein Virus- unheilbar:-) Gottseidank!
- Tempest
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Re: Entschuldigt Euch nicht! - Plädoyer für die Meinungsfreiheit
Ich will auch nochmal
:
>so ein Quatsch !!
ich leg in Kabul City keine Bomben und das hat wohl auch keiner der bei den ganzen Attentaten getöteten Leuten getan.
Das meinte ich nicht so, sondern ich meinte/forderte die gegenseitige Toleranz hier bei uns.
>wer an öffentlichen Plätzen Bomben legt ist ein eiskalter, menschenverachtender Mörder, dem es auf ein paar Menschenleben mehr oder weniger nicht ankommt.
Das ist immer noch kein Grund zur Wiedereinführung der Todesstrafe, ich bleibe vehement dabei: Das wäre ein Rückschritt. Dann führen wir am besten auch gleich noch die Inquisition usw. wieder ein, dann sind wir zumindestens wieder auf das gleiche Niveau wie die Morgenländerkulturen.
Wie der Brainstormer bereits richtig sagte, hat die Todesstrafe bislang in den USA ja auch nicht viel in Sachen Kriminalitätsvermeidung bewirkt.
>Ich finde es nur komisch, dass man nirgends hört, dass sich Muslime mit tiefempfundener Deutlichkeit von dem Terrorismus, dem sog. "Heiligen" Krieg und dem Fanatismus distanzieren.
Gutes Argument, denn wer sich noch an die Bombenanschläge in London erinnern kann (ist ja schon wieder etwas her
und bei der heutigen Informationsüberflut der selektiven Berichterstattung ist es nicht verwunderlich, wenn man Ereignisse schnell wieder vergisst, Beispiel Tsunami - wen interessiert das noch?), wird sich auch noch daran erinnern können, dass damals sehr wohl Stimmen aus der muslimischen Gemeinde kamen, um sich von den Attentaten zu distanzieren. Nun gut, inzwischen rufen ja auch ein paar der Prediger in den Morgenländer zur Ruhe auf, allerdings doch etwas spät.
So, dann noch ein paar Vorschläge (anstatt nur Biertalkk mit leeren Parolen wie "Ich bin gegen Terrorismus", ja das sind wir doch hoffentlich alle, oder?
) für die Zukunft, mit denen ich mich anfreunden kann:
Terroristen mit einheimischen Pass (egal welcher Hautfarbe oder Glauben) sollen alle gleich bestraft werden, Knast, Aufkommen für Sachschäden usw. Dass solche Leute ihren Job dadurch verlieren kann mir nur Recht sein, irgendeine Abschreckung muss ja existieren. Man kann darunter auch Fussballhooligans sehen; ja, die Aussage mag als Schock kommen, aber auch da sehe ich ein hartes Eingreifen als erforderlich, wenn schon.
Zuwanderer in die EU (also ohne EU-Pass), die nicht innerhalb einer gewissen Zeit (sagen wir mal pauschal 6 Monate) einen Job gefunden haben, können wieder ausgewiesen werden.
Die Grenzen der EU komplett dicht machen, macht die Industrie nicht mit, die sich ja den Luxus des globalen Arbeitsmarktes zur Rekrutierung leisten will. Obwohl in den USA scheint sowas ja zu klappen (oder wie sehen da nochmal die Einwandererzahlen aus?).
Ansonsten sollen sich alle Bürger in der EU mit gleichem Respekt behandeln, soll keiner bei der Jobsuche benachteiligt werden (warum mal nicht ein Italiener an der Spitze eines Grosskonzerns in D, wenn er das Zeug dazu hat, statt Italiener zu Pizzabudenbetreiber zu verdonnern - das meinte ich mit "werden wie Dreck behandelt").
Das sind mal so meine Gedanken, wie man solche Situationen in der Zukunft im Griff bekommen könnte, denn auch das war mein Anliegen hier.
Dazu gehört nach wie vor ein unabdingbares Verstehen der Geschichte, ja bis zur Kolonialzeit zurück, danach das 20. Jahrhundert, wo auch grosse Völkerwanderungen nach Europa stattgefunden haben. Man muss verstehen, warum es zu diesen Wanderungen gekommen ist, was die Auswirkungen sein können (und geworden sind), die Risiken; das erklärt dann einiges des heutigen Verhaltens einiger "Randgruppen", und führt ggf. zu Lösungen.
Was in Paris abgelaufen ist, alle Ausländer afrikanischer Kolonien einfach in so'nem künstlichen Vorort zusammen zu werfen musste ja scheitern, Stichwort Ghettos. Dann noch ein paar schöne Blumenkübel hinzustellen ist ja wohl nicht die Lösung, das ist den Franzosen inzwischen hoffentlich auch klar geworden. Das meinte ich mit falscher Integrationspolitik. Ansonsten brauche ich doch wohl nicht an den damaligen Bestseller von Günter Wallraff zu erinnern ("Ganz unten"), warum die Türken sich teilweise so fühlen, wie sie es tun. Auch das ist verfehlte Integrationspolitik.
Tempest
>so ein Quatsch !!
ich leg in Kabul City keine Bomben und das hat wohl auch keiner der bei den ganzen Attentaten getöteten Leuten getan.
Das meinte ich nicht so, sondern ich meinte/forderte die gegenseitige Toleranz hier bei uns.
>wer an öffentlichen Plätzen Bomben legt ist ein eiskalter, menschenverachtender Mörder, dem es auf ein paar Menschenleben mehr oder weniger nicht ankommt.
Das ist immer noch kein Grund zur Wiedereinführung der Todesstrafe, ich bleibe vehement dabei: Das wäre ein Rückschritt. Dann führen wir am besten auch gleich noch die Inquisition usw. wieder ein, dann sind wir zumindestens wieder auf das gleiche Niveau wie die Morgenländerkulturen.
Wie der Brainstormer bereits richtig sagte, hat die Todesstrafe bislang in den USA ja auch nicht viel in Sachen Kriminalitätsvermeidung bewirkt.
>Ich finde es nur komisch, dass man nirgends hört, dass sich Muslime mit tiefempfundener Deutlichkeit von dem Terrorismus, dem sog. "Heiligen" Krieg und dem Fanatismus distanzieren.
Gutes Argument, denn wer sich noch an die Bombenanschläge in London erinnern kann (ist ja schon wieder etwas her
So, dann noch ein paar Vorschläge (anstatt nur Biertalkk mit leeren Parolen wie "Ich bin gegen Terrorismus", ja das sind wir doch hoffentlich alle, oder?
Terroristen mit einheimischen Pass (egal welcher Hautfarbe oder Glauben) sollen alle gleich bestraft werden, Knast, Aufkommen für Sachschäden usw. Dass solche Leute ihren Job dadurch verlieren kann mir nur Recht sein, irgendeine Abschreckung muss ja existieren. Man kann darunter auch Fussballhooligans sehen; ja, die Aussage mag als Schock kommen, aber auch da sehe ich ein hartes Eingreifen als erforderlich, wenn schon.
Zuwanderer in die EU (also ohne EU-Pass), die nicht innerhalb einer gewissen Zeit (sagen wir mal pauschal 6 Monate) einen Job gefunden haben, können wieder ausgewiesen werden.
Die Grenzen der EU komplett dicht machen, macht die Industrie nicht mit, die sich ja den Luxus des globalen Arbeitsmarktes zur Rekrutierung leisten will. Obwohl in den USA scheint sowas ja zu klappen (oder wie sehen da nochmal die Einwandererzahlen aus?).
Ansonsten sollen sich alle Bürger in der EU mit gleichem Respekt behandeln, soll keiner bei der Jobsuche benachteiligt werden (warum mal nicht ein Italiener an der Spitze eines Grosskonzerns in D, wenn er das Zeug dazu hat, statt Italiener zu Pizzabudenbetreiber zu verdonnern - das meinte ich mit "werden wie Dreck behandelt").
Das sind mal so meine Gedanken, wie man solche Situationen in der Zukunft im Griff bekommen könnte, denn auch das war mein Anliegen hier.
Dazu gehört nach wie vor ein unabdingbares Verstehen der Geschichte, ja bis zur Kolonialzeit zurück, danach das 20. Jahrhundert, wo auch grosse Völkerwanderungen nach Europa stattgefunden haben. Man muss verstehen, warum es zu diesen Wanderungen gekommen ist, was die Auswirkungen sein können (und geworden sind), die Risiken; das erklärt dann einiges des heutigen Verhaltens einiger "Randgruppen", und führt ggf. zu Lösungen.
Was in Paris abgelaufen ist, alle Ausländer afrikanischer Kolonien einfach in so'nem künstlichen Vorort zusammen zu werfen musste ja scheitern, Stichwort Ghettos. Dann noch ein paar schöne Blumenkübel hinzustellen ist ja wohl nicht die Lösung, das ist den Franzosen inzwischen hoffentlich auch klar geworden. Das meinte ich mit falscher Integrationspolitik. Ansonsten brauche ich doch wohl nicht an den damaligen Bestseller von Günter Wallraff zu erinnern ("Ganz unten"), warum die Türken sich teilweise so fühlen, wie sie es tun. Auch das ist verfehlte Integrationspolitik.
Tempest
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Re: Entschuldigt Euch nicht! - Plädoyer für die Meinungsfreiheit
Nicht EWR-Ausländer (europäischer Wirtschaftsraum) die in D leben, müssen afaik 1 Jahr hier leben, um einer Arbeitserlaubnis zu erhalten. von daher wird das nix mit der 6-Monats-Regelung. Und große Konzerne scheren sich schon seit langem nicht mehr um die Nationalität der Personen in Führungspositionen(siehe der Kollege Lopez bei VW und Opel....)
Beitrag bearbeitet (06.02.06 23:10)
Beitrag bearbeitet (06.02.06 23:10)
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Re: Entschuldigt Euch nicht! - Plädoyer für die Meinungsfreiheit
Irgendwie laufen wir allmählich am Thema vorbei.
Für die Führer in einigen Ländern war das einfach ein willkommene Angelegenheit, von inneren Problemen, der Wahl einer Terroristischen Vereinigung in Palästina und vom Bruch des Atomwaffensperrvertrags seitens des Irans abzulenken und dabei noch ein bißchen Stimmung gegen den bösen bösen Westen zu machen und mal gerade noch auszuprobieren wie weit man gehen kann.
Dass einige der Kameraden es gerne sehen würden, wenn Sie es schaffen dass wir uns IHNEN anpassen, kommt noch hinzu.
Ich bin aber froh, einige Türken beispielsweise zu kennen, die echte Kumpels sind, und die anders ticken.
Beitrag bearbeitet (06.02.06 23:37)
Für die Führer in einigen Ländern war das einfach ein willkommene Angelegenheit, von inneren Problemen, der Wahl einer Terroristischen Vereinigung in Palästina und vom Bruch des Atomwaffensperrvertrags seitens des Irans abzulenken und dabei noch ein bißchen Stimmung gegen den bösen bösen Westen zu machen und mal gerade noch auszuprobieren wie weit man gehen kann.
Dass einige der Kameraden es gerne sehen würden, wenn Sie es schaffen dass wir uns IHNEN anpassen, kommt noch hinzu.
Ich bin aber froh, einige Türken beispielsweise zu kennen, die echte Kumpels sind, und die anders ticken.
Beitrag bearbeitet (06.02.06 23:37)
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Re: Entschuldigt Euch nicht! - Plädoyer für die Meinungsfreiheit
Abknallen sollte man diese ganzen Mullahs! Was wollen die überhaupt?!
Sollen die doch weiter kamele züchten! Und sich nicht in weltpolitische sachen einmischen!
Meine Meinung: Die nehmen sich da unten die letzte Zeit ganz schön viel raus!
Mfg
Sollen die doch weiter kamele züchten! Und sich nicht in weltpolitische sachen einmischen!
Meine Meinung: Die nehmen sich da unten die letzte Zeit ganz schön viel raus!
Mfg
Linke spur... und tschüss
*Sciroccoveteran*
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Superhobel
Re: Entschuldigt Euch nicht! - Plädoyer für die Meinungsfreiheit
Hallo,
auch wenn es unter den Aspekt Meinungsfreiheit fällt, so wäret Ihr gut beraten die Karrikaturen wieder oben rauszunehmen. Und zwar weil Rolfs Adresse komplett im Impressum des Forums steht und es in eigenem Interesse bei der derzeitigen Situation nicht sinnvoll ist noch Öl ins Feuer zu giessen. Mir / uns gehen diese Spinner zwar am Arsch vorbei aber ich weiss nicht ob wir es denen auch gehen, wenn die erstmal ihre geliebten Bildchen hier gefunden haben.
Beitrag bearbeitet (07.02.06 00:19)
auch wenn es unter den Aspekt Meinungsfreiheit fällt, so wäret Ihr gut beraten die Karrikaturen wieder oben rauszunehmen. Und zwar weil Rolfs Adresse komplett im Impressum des Forums steht und es in eigenem Interesse bei der derzeitigen Situation nicht sinnvoll ist noch Öl ins Feuer zu giessen. Mir / uns gehen diese Spinner zwar am Arsch vorbei aber ich weiss nicht ob wir es denen auch gehen, wenn die erstmal ihre geliebten Bildchen hier gefunden haben.
Beitrag bearbeitet (07.02.06 00:19)
- Tempest
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Re: Entschuldigt Euch nicht! - Plädoyer für die Meinungsfreiheit
>Irgendwie laufen wir allmählich am Thema vorbei.
Stimmt, denn die ursprüngliche Aussage lautete ja "Entschuldigt Euch nicht ...", wobei ich mich dem Statement anschliesen muss, dass sich Dänemark (oder deren Presse) gerade durch ihre Plumpheit, und alles nur für einen billigen Gag bzw. an Rassismus grenzende Aussagen seitens der Regierung (die dem ganzen noch zubilligten), den ganzen Schaden selbst zu verdanken hat. Das ist hart, aber für mich leider wahr.
Meinungsfreiheit ja, aber man muss gerade als Presse sehr verantwortlich damit umgehen. Ja, wir haben diese Freiheit angeblich hier im Westen (obwohl, dazu habe ich mich auch bereits geäussert, dass ich der Meinung bin, dass wir sie nicht haben, es gibt dazu genügende Beispiele). Vor allem gilt dies bei solchen unterschiedlichen Kulturen, die man dann doch nicht sofort verdammen kann, wenn man sich nicht über sie lustig machen kann.
Ich seh's so, wie's in der Geschäftswelt schon seit eh und je praktiziert wird: Wer das Geschäft mit Fremdkulturen haben will, muss sich einfühlen, siehe China, Japan usw., und wie europäische Firmen sich dort durch den aus unserer Sicht Kulturdschungel haben durchschlingern müssen, um den Deal zu bekommen. Und dann kommt da so'n Provinzzeitung und druckty ein paar Bilder ab, um die billigen Massen zu amüsieren.
So muss sich auch die Presse in Fremdkulturen einfühlen, bevor sie losschreibt. Was hier im Westen gilt, gilt noch lange nicht woanders. Wer sind wir auch, dass sogar noch zu fordern?
Meinungsfreiheit ja, aber dabei immer die andere Kultur respektieren, das wir das bei unserer eigenen nicht zu machen brauchen ist eben ein Plus.
Genug für heute, mal sehen was unsere hochbezahlten Politiker jetzt machen werden. Eins hat aber hier in GB geklappt: Ruhe, weil nix veröffentlich wurde
Tempest
Stimmt, denn die ursprüngliche Aussage lautete ja "Entschuldigt Euch nicht ...", wobei ich mich dem Statement anschliesen muss, dass sich Dänemark (oder deren Presse) gerade durch ihre Plumpheit, und alles nur für einen billigen Gag bzw. an Rassismus grenzende Aussagen seitens der Regierung (die dem ganzen noch zubilligten), den ganzen Schaden selbst zu verdanken hat. Das ist hart, aber für mich leider wahr.
Meinungsfreiheit ja, aber man muss gerade als Presse sehr verantwortlich damit umgehen. Ja, wir haben diese Freiheit angeblich hier im Westen (obwohl, dazu habe ich mich auch bereits geäussert, dass ich der Meinung bin, dass wir sie nicht haben, es gibt dazu genügende Beispiele). Vor allem gilt dies bei solchen unterschiedlichen Kulturen, die man dann doch nicht sofort verdammen kann, wenn man sich nicht über sie lustig machen kann.
Ich seh's so, wie's in der Geschäftswelt schon seit eh und je praktiziert wird: Wer das Geschäft mit Fremdkulturen haben will, muss sich einfühlen, siehe China, Japan usw., und wie europäische Firmen sich dort durch den aus unserer Sicht Kulturdschungel haben durchschlingern müssen, um den Deal zu bekommen. Und dann kommt da so'n Provinzzeitung und druckty ein paar Bilder ab, um die billigen Massen zu amüsieren.
So muss sich auch die Presse in Fremdkulturen einfühlen, bevor sie losschreibt. Was hier im Westen gilt, gilt noch lange nicht woanders. Wer sind wir auch, dass sogar noch zu fordern?
Meinungsfreiheit ja, aber dabei immer die andere Kultur respektieren, das wir das bei unserer eigenen nicht zu machen brauchen ist eben ein Plus.
Genug für heute, mal sehen was unsere hochbezahlten Politiker jetzt machen werden. Eins hat aber hier in GB geklappt: Ruhe, weil nix veröffentlich wurde
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