zumindest auf dem Papier ist es schon fertig, eine Anzeige für den Lambda-Wert des Abgases. Abgegriffen an der Lambda Sonde über eine Elektronik dann auf eine Anzeige. Des weiteren lässt sich das Steuergerät des GKAT soweit einstellen, dass man das Tastverhältnis des Steuerdruck-Absenkventils verändern kann. Über dieses Tastverhältnis wird das Gemisch abgefettet, wenn es im mittleren und hohen Drehzahlbereich abzumagern droht. Dazu wird der Motor mager eingestellt, denn das Taktventik kann nur "anfetten", nicht aber extra Luft zuführen um abzumagern. Vom Werk her ist der Wert auf l = 1,0 eingestellt, damit besteht man auch die AU.
Was meint ihr, bringt es etwas den Wert nach 0,85 zu verändern wenn man mehr Leistung haben will oder zB nach 1,1, wenn man besonders spritsparend fahren will?
Wenn sich diese Ideen als richtig herausstellen will ich im nächsten Schritt das Steuergerät des Kat ganz neu entwickeln und mit Kennlinien füttern, denn alle Betriebsdaten sind bekannt, also Drehzahl, Geschwindigkeit, Temperatur und Lamda-Wert.

Beitrag bearbeitet (28.11.05 23:26)