"Fahrverbot" für fast alle Sciroccos?
- Angel
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Re: "Fahrverbot" für fast alle Sciroccos?
also eugen manchmal frag ich mich echt, wie du manche sachen sagen kannst. leider hab ich einige zeit hier nicht mitgelesen und kommentier jetzt mal nur deinen letzen beitrag.
>>Verlieren werden nur diejenigen, die ihr Auto nicht aufrüsten können und in der Innenstadt wohnen. Stellen wir fest. Vielen geht es besser oder unverändert und nur einige wenige haben Pech.
ich denk da zb an meine mutter. sie fährt nen peugeot kombi benziner mit glaube e1 und wohnt in der "stadt". 40000 einwohner. sie fährt schon ein halbes jahr mit rutschender kupplung, weil kein geld für eine neue da ist. und sie soll dann noch 300€ für eine eventuell mögliche aufrüstung zahlen oder etwa einen kredit für ein andere auto aufnehmen? wie soll sie bitte zur arbeit kommen und einkaufen gehen? straßenbahn gibts nicht und die busanbindung kannst grad vergessen.
wem geht es denn durch die plakette besser? die 1000 die in der innenstadt wohnen, weil da jetzt weniger autos fahren? und die anderen 39000 gehts schlechter und müssen auch noch geld für die scheiß plakette zahlen?
gruß angel
>>Verlieren werden nur diejenigen, die ihr Auto nicht aufrüsten können und in der Innenstadt wohnen. Stellen wir fest. Vielen geht es besser oder unverändert und nur einige wenige haben Pech.
ich denk da zb an meine mutter. sie fährt nen peugeot kombi benziner mit glaube e1 und wohnt in der "stadt". 40000 einwohner. sie fährt schon ein halbes jahr mit rutschender kupplung, weil kein geld für eine neue da ist. und sie soll dann noch 300€ für eine eventuell mögliche aufrüstung zahlen oder etwa einen kredit für ein andere auto aufnehmen? wie soll sie bitte zur arbeit kommen und einkaufen gehen? straßenbahn gibts nicht und die busanbindung kannst grad vergessen.
wem geht es denn durch die plakette besser? die 1000 die in der innenstadt wohnen, weil da jetzt weniger autos fahren? und die anderen 39000 gehts schlechter und müssen auch noch geld für die scheiß plakette zahlen?
gruß angel
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Re: "Fahrverbot" für fast alle Sciroccos?
Da muss ich Angel teilweise recht geben, denn auch ich befürchte, dass unsere so sehr heissgeliebten Politiker
sich die Sache wirklich nicht besonder gut durch den Kopf haben gehen lassen, bzw. es denen eh sch***egal war, was die Auswirkungen sein könnten.
Wie ich bereits weiter oben geschrieben hatte, haben diejenigen Glück und sind dementsprechend recht unbetroffen von dieser Regelung (und damit nich im geringsten interessiert, gegen eine solche Regelung vorzugehen, der Mensch ist meistens eben faul und egoistisch, leider), die
1. nicht in einer betroffenen Innenstadt wohnen, und
2. die genug Geld haben.
Zu 1. Heute kann man sich den Wohnort nicht mehr so flexibel aussuchen, da sie mesitens von der Arbeitsstelle abhängt, und Arbeit ist nicht mehr so leicht, und vor allem nicht mehr auf lebenszeit, zu bekommen wie früher. Das heisst man muss flexibel sein, man weiss nie wo man al nächstes wohnt, ob man nun Oldtimer dabei hat oder nicht. Auf einmal darf man diese dann verschrotten. OK, dann pendelt man eben in die Grossstadt, während man draussen auf dem noch unbetroffenen Land wohnt. Auch keine Ideallösung, wenn es tatsächlich um die Umwelt ginge, denn, dann braucht man ja ein Auto, um die Fahrten zur Arbeit bzw. zum Einkaufen zu machen, denn auf dem Lande gibt es in der Regel keine Arbeitsplätze, keine Supermärkte, und fast gar keine gescheiten öffentlichen Verkehrsmittel (mal abgesehen von den ganzen Assis, die man in den öffentlichen Verkehrsmitteln so findet).
Beispiel: Ich wohne in einer 300000 Einwohnerstadt, noch weit genug von dem Zentrum entfernt, als dass wenn es eine in D gelegene Stadt wäre, ich noch so gerade nicht von dieser Regelung betroffen wäre. Meine Arbeit liegt in der Innenstadt, Geschäfte habe ich genügende um mich herum liegen. Ergo laufe ich (ja, man liest das richtig: Ich laufe! Und wenn ich das kann, können millionen von anderen Bürgern das auch!) zur Arbeit und um meine Einkäufe zu erledigen. Das spart Geld, Nerven (keine Verkehrsstaus), und sogar die Umwelt
Werde ich dafür belohnt, dass ich das mache und meine 3 Spielzeuge nur selten bewege? Nein! Das ist falsch meiner Meinung nach. Das sollte geradezu belohnt werden, Leute aus den Autos raus durch steuerliche Vergünstigungen. Aber scheinbar geht es ja gar nicht um die Umwelt ...
Zu 2. Wie Angel bereits sagte, können sich so manche Bürger es sich kaum leisten ein Auto zu haben, was man aber dennoch von sie erwartet (ja, sogar die Agentur für Arbeit erwartet das ja, ist aber nicht bereit, dafür zu zahlen). Es gibt viele Arbeitslose/Hartz4 Empfänger in den Innenstädten. Sollen diese Leute nun noch einen weiteren Schritt zur Ausgliederung der Gesellschaft aufgezwungen bekommen. Scheinbar. Nun gut, dafür haben sie dann frische Luft. Leider kann man sich nicht von frischer Luft allein ernähren. Studenten sind eine weitere, für uns Roccofahrern relevantere, Gruppe, zumal es hier im Forum einige gibt, die Student sind und einen Rocco fahren wollen. Dafür müssen sie trotz grosser Anstrengung im Studium (und es gilt nicht, jobbedingt sein Studium über die Regelstudienzeit zu überziehen - schon gar nicht, wenn man zunächst auf die Tasche des Steuerzahlers, sprich Bafög, lebt (ui, ui, jetzt dürfte ich mich richtig unbeliebt gemacht haben, ich stehe aber dennoch zu meinem Statement), das lasse ich leider nicht gelten, zumal es uns das Ausland vormacht, wie man auch innerhalb der Regelstudeinzeit fertig werden kann, wenn man eben bereit ist, auf Jobs und die damit nicht fürs Studium zur Verfügung stehenden Zeit zu verzichten) noch die Zeit finden, ohne das ihr Studium zu sehr drunter leidet, die Kohle zu verdienen. Dass das nicht einfach ist dank Studiengebühren, Wohnkosten, Lebenskosten usw. sollte jedem klar sein. Wollen wir allen ernstes als doch hoffentlich sozial-ausgerichtete Roccofahrern es dieser Zielgruppe verwehren, Rocco zu fahren? Unis befinden sich oft in Innenstädten, oder dort sind die Wohnheime / sonstige Unterkünfte untergebracht (was ja auch Sinn macht, denn da spielt sich auch das für Studenten ebenso wichtige Nightlife ab, nicht auf dem Lande, wo nix los ist).
Um die Sache wieder etwas zu retten, sollten meiner Meinung nach die Behörden KOSTENLOSE Alternativen anbieten (woher die Kohle? Entschuldigung, aber wenn ein Trottel wie Eichel, der ja nun wirklich gar nichts zustande gebracht hat, alleine schon 20000 Euro im Monat verdient auf meine Kosten wohlgemerkt, dann ist das was schief in unserer Demokratie! Kohle gibt es satt, sie wird nur verkehrt ausgegeben.) wie z.B. Park&Ride Systeme für die jeweiligen Innenstädte. Es sollten dabei auch Ausnahemn gemacht werden für Anlieger, die dann eben eine andere Plakette bekommen. Ja, hier kann es natürlich zu Missbrauch kommen, aber
1. das geht auch mit der jetzigen Plakettenregelung, und
2. Ich habe mir diesen Schwachsinn mit Umweltzonen ja nicht ausgedacht, daher sollten die Initiatoren sich auch um die negativen Auswirkungen kümmern.
So, genug Gelabere meinerseits
Vielleicht sollte ich meine Thesen mal einem Politiker zuschicken, aber das sind sowieso alles Legasteniker/Spinner/Dickköpfe/in-die-eigenen-Taschen-Verdiener/nur-am-Wahlsieg-interessiert-weil-gehaltsmässig-davon-abhängig (Unzutreffendes durchstreichen) 
Tempest
Wie ich bereits weiter oben geschrieben hatte, haben diejenigen Glück und sind dementsprechend recht unbetroffen von dieser Regelung (und damit nich im geringsten interessiert, gegen eine solche Regelung vorzugehen, der Mensch ist meistens eben faul und egoistisch, leider), die
1. nicht in einer betroffenen Innenstadt wohnen, und
2. die genug Geld haben.
Zu 1. Heute kann man sich den Wohnort nicht mehr so flexibel aussuchen, da sie mesitens von der Arbeitsstelle abhängt, und Arbeit ist nicht mehr so leicht, und vor allem nicht mehr auf lebenszeit, zu bekommen wie früher. Das heisst man muss flexibel sein, man weiss nie wo man al nächstes wohnt, ob man nun Oldtimer dabei hat oder nicht. Auf einmal darf man diese dann verschrotten. OK, dann pendelt man eben in die Grossstadt, während man draussen auf dem noch unbetroffenen Land wohnt. Auch keine Ideallösung, wenn es tatsächlich um die Umwelt ginge, denn, dann braucht man ja ein Auto, um die Fahrten zur Arbeit bzw. zum Einkaufen zu machen, denn auf dem Lande gibt es in der Regel keine Arbeitsplätze, keine Supermärkte, und fast gar keine gescheiten öffentlichen Verkehrsmittel (mal abgesehen von den ganzen Assis, die man in den öffentlichen Verkehrsmitteln so findet).
Beispiel: Ich wohne in einer 300000 Einwohnerstadt, noch weit genug von dem Zentrum entfernt, als dass wenn es eine in D gelegene Stadt wäre, ich noch so gerade nicht von dieser Regelung betroffen wäre. Meine Arbeit liegt in der Innenstadt, Geschäfte habe ich genügende um mich herum liegen. Ergo laufe ich (ja, man liest das richtig: Ich laufe! Und wenn ich das kann, können millionen von anderen Bürgern das auch!) zur Arbeit und um meine Einkäufe zu erledigen. Das spart Geld, Nerven (keine Verkehrsstaus), und sogar die Umwelt
Zu 2. Wie Angel bereits sagte, können sich so manche Bürger es sich kaum leisten ein Auto zu haben, was man aber dennoch von sie erwartet (ja, sogar die Agentur für Arbeit erwartet das ja, ist aber nicht bereit, dafür zu zahlen). Es gibt viele Arbeitslose/Hartz4 Empfänger in den Innenstädten. Sollen diese Leute nun noch einen weiteren Schritt zur Ausgliederung der Gesellschaft aufgezwungen bekommen. Scheinbar. Nun gut, dafür haben sie dann frische Luft. Leider kann man sich nicht von frischer Luft allein ernähren. Studenten sind eine weitere, für uns Roccofahrern relevantere, Gruppe, zumal es hier im Forum einige gibt, die Student sind und einen Rocco fahren wollen. Dafür müssen sie trotz grosser Anstrengung im Studium (und es gilt nicht, jobbedingt sein Studium über die Regelstudienzeit zu überziehen - schon gar nicht, wenn man zunächst auf die Tasche des Steuerzahlers, sprich Bafög, lebt (ui, ui, jetzt dürfte ich mich richtig unbeliebt gemacht haben, ich stehe aber dennoch zu meinem Statement), das lasse ich leider nicht gelten, zumal es uns das Ausland vormacht, wie man auch innerhalb der Regelstudeinzeit fertig werden kann, wenn man eben bereit ist, auf Jobs und die damit nicht fürs Studium zur Verfügung stehenden Zeit zu verzichten) noch die Zeit finden, ohne das ihr Studium zu sehr drunter leidet, die Kohle zu verdienen. Dass das nicht einfach ist dank Studiengebühren, Wohnkosten, Lebenskosten usw. sollte jedem klar sein. Wollen wir allen ernstes als doch hoffentlich sozial-ausgerichtete Roccofahrern es dieser Zielgruppe verwehren, Rocco zu fahren? Unis befinden sich oft in Innenstädten, oder dort sind die Wohnheime / sonstige Unterkünfte untergebracht (was ja auch Sinn macht, denn da spielt sich auch das für Studenten ebenso wichtige Nightlife ab, nicht auf dem Lande, wo nix los ist).
Um die Sache wieder etwas zu retten, sollten meiner Meinung nach die Behörden KOSTENLOSE Alternativen anbieten (woher die Kohle? Entschuldigung, aber wenn ein Trottel wie Eichel, der ja nun wirklich gar nichts zustande gebracht hat, alleine schon 20000 Euro im Monat verdient auf meine Kosten wohlgemerkt, dann ist das was schief in unserer Demokratie! Kohle gibt es satt, sie wird nur verkehrt ausgegeben.) wie z.B. Park&Ride Systeme für die jeweiligen Innenstädte. Es sollten dabei auch Ausnahemn gemacht werden für Anlieger, die dann eben eine andere Plakette bekommen. Ja, hier kann es natürlich zu Missbrauch kommen, aber
1. das geht auch mit der jetzigen Plakettenregelung, und
2. Ich habe mir diesen Schwachsinn mit Umweltzonen ja nicht ausgedacht, daher sollten die Initiatoren sich auch um die negativen Auswirkungen kümmern.
So, genug Gelabere meinerseits
Tempest
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- Angel
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Re: "Fahrverbot" für fast alle Sciroccos?
>>zunächst auf die Tasche des Steuerzahlers, sprich Bafög, lebt
dazu ein kurzes statement von mir: die finanzielle situation meiner mutter ist an obigem beispiel klar. bei meinem vater siehts ähnlich aus. jetzt kommt noch die scheidung dazu. wegen der scheidung und den 4 stunden zeitersparnis bin ich nach mannheim gezogen.
was ich sagen will ist: unterhalt bekomme ich keinen von meinen eltern nur die 150€ kindergeld.
so ich bafög beantragt und schön alles ehrlich ausgefüllt. waren ca 40 seiten antrag. gestellt habe ich den im juli als ich ausgezogen bin. bis dann alles seine richtigkeit hatte und die sesselfurzer auf dem amt endlich mal in die pötte gekommen sind war anfang dezember. und eric jetzt siehe da ich bekommen 33€ monatlich. jetzt sag mir bitte nochmal, dass ich auf kosten des steuerzahlers lebe. UND die schwachköppe haben den antrag nur bis 12.06 gewertet. mit dem bescheid über die riesige bewilligte summe kam gleich ein neuer antrag mit. dieser liegt nun auch schon wieder 1,5 monate beim amt. ganz toll.
so da ich nun ba-student bin hatte ich 42 wochenstunden vorlesung. das ist in etwa so viel wie mein kumpel hat, der medizin und psychologie gleichzeitig studiert. achja hausarbeiten referate etc müssen auch wir ba-studenten machen. dazu kamen noch 7 klausuren am ende der 3 monate. in der praxisphase hab ich ne ganz normale 40h woche plus 2h fahrt jeden tag.
jetzt sag mir wann ich noch arbeiten gehen soll. abgesehen davon, dass ich laut meinem vertrag mit meinem arbeitgeber nur 2h die woche arbeiten darf. wenn ich mehr arbeite, ist das ein kündigungsgrund.
so viel zum thema ich lebe auf kosten des steuerzahlers.
gruß angel
dazu ein kurzes statement von mir: die finanzielle situation meiner mutter ist an obigem beispiel klar. bei meinem vater siehts ähnlich aus. jetzt kommt noch die scheidung dazu. wegen der scheidung und den 4 stunden zeitersparnis bin ich nach mannheim gezogen.
was ich sagen will ist: unterhalt bekomme ich keinen von meinen eltern nur die 150€ kindergeld.
so ich bafög beantragt und schön alles ehrlich ausgefüllt. waren ca 40 seiten antrag. gestellt habe ich den im juli als ich ausgezogen bin. bis dann alles seine richtigkeit hatte und die sesselfurzer auf dem amt endlich mal in die pötte gekommen sind war anfang dezember. und eric jetzt siehe da ich bekommen 33€ monatlich. jetzt sag mir bitte nochmal, dass ich auf kosten des steuerzahlers lebe. UND die schwachköppe haben den antrag nur bis 12.06 gewertet. mit dem bescheid über die riesige bewilligte summe kam gleich ein neuer antrag mit. dieser liegt nun auch schon wieder 1,5 monate beim amt. ganz toll.
so da ich nun ba-student bin hatte ich 42 wochenstunden vorlesung. das ist in etwa so viel wie mein kumpel hat, der medizin und psychologie gleichzeitig studiert. achja hausarbeiten referate etc müssen auch wir ba-studenten machen. dazu kamen noch 7 klausuren am ende der 3 monate. in der praxisphase hab ich ne ganz normale 40h woche plus 2h fahrt jeden tag.
jetzt sag mir wann ich noch arbeiten gehen soll. abgesehen davon, dass ich laut meinem vertrag mit meinem arbeitgeber nur 2h die woche arbeiten darf. wenn ich mehr arbeite, ist das ein kündigungsgrund.
so viel zum thema ich lebe auf kosten des steuerzahlers.
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Re: "Fahrverbot" für fast alle Sciroccos?
der eugen hat anscheinend nen dukatenscheisser zuhause stehen ;)
...bin dann mal weg
-
Eugen
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Re: "Fahrverbot" für fast alle Sciroccos?
Also bevor hier alle mit dem Jammern anfangen. Ich bin auch nur ein Student, ich beziehe Bafög, von dem ich die Hälfte aber wieder zurückzahlen muss. Meine Eltern haben nicht genug Geld um mich großartig zu unterstützen. Ok, Kindergeld bekomme ich auch. Das reicht mir weder vorne noch hinten. Jammere ich hier rum? Nein, ich gehe nachher zu meiner Arbeitsstelle bei der ich eine der dreckigsten Tätigkeit dieses Landes verrichten werde. Dass ein BA-Student nicht nebenbei arbeiten kann ist klar, aber dafür bekommt Ihr ein Ausbildungsgehalt. Ist es gerecht, dass ich mit 30000€ Schulden in mein Berufsleben starten werde? Aber das ist eine ganz andere Geschichte. Ach ja, wie gesagt, das Bafög werde ich zur Hälfte zurückzahlen und aus meinem späteren Verdienst werden ungleich mehr Steuern abgezogen als von einem Maurer oder einem KFZ-Mechaniker. Da finde ich die fehlende Unterstützung schon sehr ungerecht. Warum gibt es in D viel zu wenig Studenten? Weil es sich kaum lohnt zu studieren. Schau dir die Amis an. Dort muss ein Student auch mal 100000$ Schulden machen, aber alle sind ganz scharf drauf. Warum? Weil sie nach dem Studium dafür entlohnt werden. Bis ich meine Schulden abgezahlt habe und die Leute eingeholt habe, die eine normale Lehre gemacht haben und seit dem regulär arbeiten, dann bin 40-45 Jahre alt. Erst ab dem Moment an fange ich an zu überholen. Soviel zum dem Thema.
Bei der Politik geht es nicht um mich oder um andere Einzelfälle, sondern nur um den Durchschnitt.
Ach ja, ich werde in der Regelstudienzeit fertig, trotz regelmäßigem Job und Ganztagsjob auf dem Bau während der Semesterferien.
Das Geld für die Aufrüstung bekommt man doch wieder. Und seit wann braucht ein Hartz4 Empfänger ein Auto? Was soll das? Ich will hier nicht sagen dass es unseren Arbeitslosen zu gut geht - es ist eher das Gegenteil der Fall - aber den Leuten im Niedriglohnbereich gehts es so schlecht, dass es keinen Sinn mancht zu arbeiten. Oder warum gibt es in Deutschland keine Schuhputzer, warum hat nicht jeder dritte Haushalt eine Putzfrau und warum ist der Service im Supermarkt so beschissen? Weil diese Jobs nicht haltbar sind in Deutschland. Und weil sie zum markgerechten Lohn keiner machen will. Das ist der Punkt an dem die Politik ansetzen muss. Hier kommen wir in den Bereich des Kombilohns - aber der ist ja gescheitert. An Lobbys, dummen Bürgern und mindestens genauso dummen Politikern.
Kein Angst, ich bin kein egoistischer Vollidiot ohne Erfahrung. Meine Eltern haben auch schon beide arbeitslos. Wir hatten auch nie viel Geld. Es geht hier auch nicht um Einzelschicksaale. Politik darf nicht am Einzelfall gemacht werden. Anscheinend hat das hier kaum einer verstanden:
Folti, Du armer schwarzer Kater. Dir geht es so schlecht. Dem deutschen Bürger ging es seit dem Krieg immer besser und besser. Soviel zum Thema "der Bürger gewinnt nie" und dann die ganze Sozialpolitik. Eine Krankenversicherung, die fast alles zahlt, keiner muss verhungern, Gerichtskostenbeihilfe, Rente gibts auch. Fakt ist, im internationalen Vergleich geht es uns viel zu gut. Fakt ist auch, dass unser Statt weit über den Möglichkeiten wirtschaftet. Fakt ist, dass dieses Wirtschaften zwar die jetzige Situation verbessert aber mittelfristig alles ruiniert.
Und Folti, ich kann dir hier nicht erklären wie die Wirtschaft funktioniert und welche Rolle der Statt spielt und spielen darf. Das ist einfach zu viel. Wenn Du ernsthaftes Interesse hast, dann kann ich dir gerne Fachliteratur empfehlen.
Gruß,
Eugen
Beitrag bearbeitet (06.01.07 15:34)
Bei der Politik geht es nicht um mich oder um andere Einzelfälle, sondern nur um den Durchschnitt.
Ach ja, ich werde in der Regelstudienzeit fertig, trotz regelmäßigem Job und Ganztagsjob auf dem Bau während der Semesterferien.
Das Geld für die Aufrüstung bekommt man doch wieder. Und seit wann braucht ein Hartz4 Empfänger ein Auto? Was soll das? Ich will hier nicht sagen dass es unseren Arbeitslosen zu gut geht - es ist eher das Gegenteil der Fall - aber den Leuten im Niedriglohnbereich gehts es so schlecht, dass es keinen Sinn mancht zu arbeiten. Oder warum gibt es in Deutschland keine Schuhputzer, warum hat nicht jeder dritte Haushalt eine Putzfrau und warum ist der Service im Supermarkt so beschissen? Weil diese Jobs nicht haltbar sind in Deutschland. Und weil sie zum markgerechten Lohn keiner machen will. Das ist der Punkt an dem die Politik ansetzen muss. Hier kommen wir in den Bereich des Kombilohns - aber der ist ja gescheitert. An Lobbys, dummen Bürgern und mindestens genauso dummen Politikern.
Kein Angst, ich bin kein egoistischer Vollidiot ohne Erfahrung. Meine Eltern haben auch schon beide arbeitslos. Wir hatten auch nie viel Geld. Es geht hier auch nicht um Einzelschicksaale. Politik darf nicht am Einzelfall gemacht werden. Anscheinend hat das hier kaum einer verstanden:
Folti, Du armer schwarzer Kater. Dir geht es so schlecht. Dem deutschen Bürger ging es seit dem Krieg immer besser und besser. Soviel zum Thema "der Bürger gewinnt nie" und dann die ganze Sozialpolitik. Eine Krankenversicherung, die fast alles zahlt, keiner muss verhungern, Gerichtskostenbeihilfe, Rente gibts auch. Fakt ist, im internationalen Vergleich geht es uns viel zu gut. Fakt ist auch, dass unser Statt weit über den Möglichkeiten wirtschaftet. Fakt ist, dass dieses Wirtschaften zwar die jetzige Situation verbessert aber mittelfristig alles ruiniert.
Und Folti, ich kann dir hier nicht erklären wie die Wirtschaft funktioniert und welche Rolle der Statt spielt und spielen darf. Das ist einfach zu viel. Wenn Du ernsthaftes Interesse hast, dann kann ich dir gerne Fachliteratur empfehlen.
Gruß,
Eugen
Beitrag bearbeitet (06.01.07 15:34)
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Eugen
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Re: "Fahrverbot" für fast alle Sciroccos?
Wie gesagt. Versetzt Euch mal in die Lage eines Politikers. Da ist die EU, die macht Druck wegen des Feinstaubs. Da sind die grünen, die Stress machen. Dann die ganzen Gesundheitsschutzorganisationen. Jeder schreit "her mit Fahrverboten und Rußpartikelfilter". Was macht Ihr?
Ich sage Euch was ich machen würde. Ich würde prüfen (lassen) was ein Fahrverbot bringen würde. Dann würde ich schauen wie viele Menschen davon betroffen sind. Wer sogar profitieren würde und wie viele Menschen wirklich darunter leiden. Das ist alles. Wenn mir dann die beauftragten Institute sagen "Fahrverbot bringt eine Verbesserung von x und y Menschen werden dadurch schlechter dastehen, dagegen werden z Menschen ihr Auto aufrüsten und am Ende besser dastehen". Was macht Ihr dann?
Wie gesagt, Politik darf nicht am Einzellfall gemacht werden - wird sie derzeit aber leider zu stark und darum werden alle Reformen so lange verwaschen bis sie allen ein wenig passen.
Um nochmal meinen Standpunkt klar zu machen. Ich bin gegen die Umweltzonen-Sache, weil sie meiner Überzeugung nach nicht viel bringt. Ich kann aber verstehen warum das jetzt sein musste und warum es keine anderen Möglichkeiten gibt und ich bin auch realitstisch genug um zu sagen, dass es von dieser Regelung keinen wirtschaftlichen Schaden geben wird.
Gruß,
Eugen
Ich sage Euch was ich machen würde. Ich würde prüfen (lassen) was ein Fahrverbot bringen würde. Dann würde ich schauen wie viele Menschen davon betroffen sind. Wer sogar profitieren würde und wie viele Menschen wirklich darunter leiden. Das ist alles. Wenn mir dann die beauftragten Institute sagen "Fahrverbot bringt eine Verbesserung von x und y Menschen werden dadurch schlechter dastehen, dagegen werden z Menschen ihr Auto aufrüsten und am Ende besser dastehen". Was macht Ihr dann?
Wie gesagt, Politik darf nicht am Einzellfall gemacht werden - wird sie derzeit aber leider zu stark und darum werden alle Reformen so lange verwaschen bis sie allen ein wenig passen.
Um nochmal meinen Standpunkt klar zu machen. Ich bin gegen die Umweltzonen-Sache, weil sie meiner Überzeugung nach nicht viel bringt. Ich kann aber verstehen warum das jetzt sein musste und warum es keine anderen Möglichkeiten gibt und ich bin auch realitstisch genug um zu sagen, dass es von dieser Regelung keinen wirtschaftlichen Schaden geben wird.
Gruß,
Eugen
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- Angel
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Re: "Fahrverbot" für fast alle Sciroccos?
ich will auch nicht jammern. ich kann mir mein hobby, wenn auch gerade so leisten, aber mir sagen, dass ich auf kosten des steuerzahlers lebe lasse ich mir auch nicht.
schulden kommen für mich nicht in frage egal wie ich bleibe schuldenfrei.
die hälfte meiner 33€ monatlich muss ich natürlich auch zurück zahlen. das sind auch schulden ich weiß, die sind aber zinsfrei.
>>Warum gibt es in D viel zu wenig Studenten?
wo gibts denn zu wenig studenten? heute bekommt man das abi fast nachgeworfen und wenn ich mir hörsäle ansehe, die mit 800 leuten belegt sind obwohl nur 400 reinpassen (kurse werden doppelt deswegen gehalten. uni mannheim wirstschaftsinformatik) kann ich mir nicht vorstellen, dass wir zu wenig studenten haben. es studieren zurzeit so viele jura wie is insgesamt rechtsnwälte in deutschland gibt. studenten sind es sicher genug. vielleicht nicht in allen fachbereichen, dass ist aber ein anderes problem
gruß angel
schulden kommen für mich nicht in frage egal wie ich bleibe schuldenfrei.
die hälfte meiner 33€ monatlich muss ich natürlich auch zurück zahlen. das sind auch schulden ich weiß, die sind aber zinsfrei.
>>Warum gibt es in D viel zu wenig Studenten?
wo gibts denn zu wenig studenten? heute bekommt man das abi fast nachgeworfen und wenn ich mir hörsäle ansehe, die mit 800 leuten belegt sind obwohl nur 400 reinpassen (kurse werden doppelt deswegen gehalten. uni mannheim wirstschaftsinformatik) kann ich mir nicht vorstellen, dass wir zu wenig studenten haben. es studieren zurzeit so viele jura wie is insgesamt rechtsnwälte in deutschland gibt. studenten sind es sicher genug. vielleicht nicht in allen fachbereichen, dass ist aber ein anderes problem
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Re: "Fahrverbot" für fast alle Sciroccos?
@Angel:
ich bin gezwungen Schulden zu machen. Meine Jobs reichen einfach nicht aus. Bafög und Studiengebühren muss ich also zurückzahlen. Dass wie viel zu wenig Studenten haben ist eine tatsache. Wir haben auch viel zu wenig Abiturienten in Deutschland. Natürlich auch zu wenig Hochschulen.
Das sieht man wenn die Bildungsstatistik im internationalen Vergleich sieht. In den USA z.B hat jeder dritte eine Hochschulausbildung, hier nur knapp 16%. Das ist eines unserer Probleme. Deutschland ein Land ohne jegliche natürliche Ressourcen und venachlässigtem Wissen.
Der Eric hat das sicher nicht auf dich bezogen, sondern auf die Allgemeinheit. Das halte ich zwar auch für Käse, weil die wenigsten Studenten die Regelstudienzeit überschreiten... aber sei es drum.
Ich bin dafür diese Diskussion nun zu beenden. Niemand von uns kann diese Sache korrekt beurteilen. Wir haben alle unsere Meinung und gut ist.
Um an diesem Punkt wissenschaftlich korrekt weiterdiskutieren zu können, müssten wir alle erstmal ein VWL Studium ablegen. Ansonsten ist hier keiner in der Lage alle Effekte zu erfassen und zu bewerten. Außerdem wird mir das hier zu emotional.
Wir sollten also
und abwarten was passiert und wie die Umweltzone umgesetzt wird bzw. welche Effekte danach eintreten werden.
Gruß,
Eugen
Beitrag bearbeitet (06.01.07 16:01)
ich bin gezwungen Schulden zu machen. Meine Jobs reichen einfach nicht aus. Bafög und Studiengebühren muss ich also zurückzahlen. Dass wie viel zu wenig Studenten haben ist eine tatsache. Wir haben auch viel zu wenig Abiturienten in Deutschland. Natürlich auch zu wenig Hochschulen.
Das sieht man wenn die Bildungsstatistik im internationalen Vergleich sieht. In den USA z.B hat jeder dritte eine Hochschulausbildung, hier nur knapp 16%. Das ist eines unserer Probleme. Deutschland ein Land ohne jegliche natürliche Ressourcen und venachlässigtem Wissen.
Der Eric hat das sicher nicht auf dich bezogen, sondern auf die Allgemeinheit. Das halte ich zwar auch für Käse, weil die wenigsten Studenten die Regelstudienzeit überschreiten... aber sei es drum.
Ich bin dafür diese Diskussion nun zu beenden. Niemand von uns kann diese Sache korrekt beurteilen. Wir haben alle unsere Meinung und gut ist.
Um an diesem Punkt wissenschaftlich korrekt weiterdiskutieren zu können, müssten wir alle erstmal ein VWL Studium ablegen. Ansonsten ist hier keiner in der Lage alle Effekte zu erfassen und zu bewerten. Außerdem wird mir das hier zu emotional.
Wir sollten also
Gruß,
Eugen
Beitrag bearbeitet (06.01.07 16:01)
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Re: "Fahrverbot" für fast alle Sciroccos?
@eugen hauptsache du kansnt 3 autos unterhalten als so armer student .... ;) übrigens wer gut haushält mit sienem bafög und due hälfte jeden monat von seinem bafög spart kann nach dem studium alles auf einmal zurückzahlen denn dann muss man nur die hälfte zurückzahöen oder so war das doch nich ?? also minijob suchen und gut dann ahste auch keien schulden ...
das mit der biödugn die nurnoch geld kostet wird den unseren tollen deutschen statt auch irgendwann das rückrad brechen ... denn bildung ist auf dauer das einzigste was deutschland zu beiten hat aber was machen die politiker ... keine investitionen in bildung stecken stattessen den leuten noch gebühren abdrücken .... naja ich bin raus das regt mich hier alles nur auf .....
das mit der biödugn die nurnoch geld kostet wird den unseren tollen deutschen statt auch irgendwann das rückrad brechen ... denn bildung ist auf dauer das einzigste was deutschland zu beiten hat aber was machen die politiker ... keine investitionen in bildung stecken stattessen den leuten noch gebühren abdrücken .... naja ich bin raus das regt mich hier alles nur auf .....
...bin dann mal weg
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Re: "Fahrverbot" für fast alle Sciroccos?
auch mit vwl studium kann man das nicht alles erfassen. wenn es so wäre, gings deutschland nicht so scheiße.
wenn in deutschland bildung bundessache und nicht ländersache wäre, hätten wir womöglich bessere chancen. aber hier muss ja jeder sein eigenes süppchen kochen.
@folti: als uni-student müsste ich auch schulden machen, da ich das aber auf jeden fall vermeiden wollte bin ich an die ba. das bafög ist aber so gering bemessen, dass du davon sicher nicht die hälfte sparen kannst.
beim abzahlen ist es so: du zahlst generell nur die hälfte zurück. wenn du die geforderte summe auf einmal abzahlst bekommst noch einen gewissen prozentssatz erlassen. ich glaub du musst innerhalb von 5 jahren das bafög zurückzahlen
gruß angel
wenn in deutschland bildung bundessache und nicht ländersache wäre, hätten wir womöglich bessere chancen. aber hier muss ja jeder sein eigenes süppchen kochen.
@folti: als uni-student müsste ich auch schulden machen, da ich das aber auf jeden fall vermeiden wollte bin ich an die ba. das bafög ist aber so gering bemessen, dass du davon sicher nicht die hälfte sparen kannst.
beim abzahlen ist es so: du zahlst generell nur die hälfte zurück. wenn du die geforderte summe auf einmal abzahlst bekommst noch einen gewissen prozentssatz erlassen. ich glaub du musst innerhalb von 5 jahren das bafög zurückzahlen
gruß angel
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