Ich STINKE,aber wieso?
- Mein Einser
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Ich STINKE,aber wieso?
Hat jemand ne logische erklärung wieso seit einiger zeit 2/3 Jahre meine abgase besonders geruchsintinsiv sind.Motor ist bearbeitet,also grösserer brennraum ,und ich hab kein kat.Ist ne schöne mischung aus alten eiern die in motoröl waren.Kleine randbemerkung,ich habe immer nur RS gefahren was beim verbrennen eher angenehm gerochen hatte beim heitzen.(Wenns der vorder mann auch hatte :hihi: )Sinds die zuzätze im Sprit?Mal schaun was Herr D.Schneider meint. Biss denne Carsten :kaffee: :kaffee:
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- 76er GTI
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Re: Ich STINKE,aber wieso?
Ist das eine Quiz-Frage?
Hast Du vielleicht aufgehört zu rauchen und haben sich dadurch Deine Geschmacksorgane erholt?
Gruss
Oli
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Gruss
Oli
- Mein Einser
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Re: Ich STINKE,aber wieso?
Nee nee ,ne ernste frage.Das ist sogar manchmal unangenehm einzuparken wenn leute grag vorbei laufen.
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- Rocco´82
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Re: Ich STINKE,aber wieso?
ich glaube das liegt fast am sprit, das cabrio riecht seit neustem auch echt unangenehm, am motor hat sich aber nichts verändert, nur der sprit variert (mal shell, mal bft)
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Golf 2 mit Klima und Golf 1 Cabrio[/CENTER]
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Re: Ich STINKE,aber wieso?
ich hatte auch gestern ein auto vor mir das roch nach pommesbude 
kann das sein das das so ein öku auto war was mit fett fährt?
kann das sein das das so ein öku auto war was mit fett fährt?
- RedRocco
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Re: Ich STINKE,aber wieso?
Hey Carsten alte Sumpfsocke bist doch besoffen
)

gibs doch zu du willst Dich doch nur aus Deinen Verdauungsstörungen rausreden , muahaaaa
Gruß Bene
Beitrag bearbeitet (19.05.06 21:08)
gibs doch zu du willst Dich doch nur aus Deinen Verdauungsstörungen rausreden , muahaaaa
Gruß Bene
Beitrag bearbeitet (19.05.06 21:08)
Lg Bene
90er JH , Sound , ROT-BREIT-TIEF , Alcantara Himmel , Ledersitze , DVD, BBS uvm.
88er GTX Rot Winterschlampe
88er GTX Weiß Automatik Schlachtobjekt
92er GT2 Schwarz Schlachtobjekt
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- brettermeier
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Re: Ich STINKE,aber wieso?
am besten das Ding beim Parken immer laufen lassen, dann grabscht den auch keiner an 
Gruss
Mario
Gruss
Mario
Heiliges Blech!!!
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Schnitzel
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Re: Ich STINKE,aber wieso?
...
also wenns nach pommesbude stinkt, isses planzenöl...damit tanke ich meinen firmen-bulli auch immer
wo is die nächste Tankenstelle ? Überall...jeder Supermarkt
Öl gegriffen und getankt.
Aber sonst...mein Rocco stinkt seit dem ich den Kat raus habe.
Aber nach normalen Benzin
also wenns nach pommesbude stinkt, isses planzenöl...damit tanke ich meinen firmen-bulli auch immer
wo is die nächste Tankenstelle ? Überall...jeder Supermarkt
Öl gegriffen und getankt.
Aber sonst...mein Rocco stinkt seit dem ich den Kat raus habe.
Aber nach normalen Benzin
Mfg. Schnitzel aka Sebastian
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- DerBruzzler
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Re: Ich STINKE,aber wieso?
Also mir ist auch aufgefallen, daß mein 78er Audi in letzter Zeit stinkt wie Sau. Ich dachte erst , ein Kater hätte mir ins Auto gepisst, bis ich drauf gekommen bin , daß es die Abgase sind, vor allem beim Warmlaufen, die so stinken. Früher hat das viel angenehmer gerochen. Ich mochte den Geruch sogar, aber ich glaub langsam auch da is was im Sprit!
Gruß Daniel
Gruß Daniel
- Roadagain
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Re: Ich STINKE,aber wieso?
Könnte das vieleicht damit zussammenhängen?:
Gut für die Umwelt und ein attraktiver Preis: Am Lehrstuhl für Chemische Prozessentwicklung der Universität Dortmund wird zurzeit an einem alternativen Benzinzusatz geforscht. Die Zukunft an der Tankstelle gehört nach Ansicht der Wissenschaftler dem so genannten "GTBE". Der Stoff wird aus dem nachwachsenden Rohstoff Glycerin gewonnen und ist vor allem in punkto Umweltfreundlichkeit anderen Zusätzen überlegen.
Seit ungesunde Bleizusätze im Benzin verboten sind, wird dem Kraftstoff in Deutschland MTBE (Methyltertiärbutylether) beigegeben. Der Zusatz gewährleistet, dass das Benzin eine einheitlich hohe Research-Oktan-Zahl (ROZ) aufweist und den Motor nicht beschädigt - die Zugabe von MTBE ist also unverzichtbar, will man lange Freude an seinem Fahrzeug haben. Allerdings ist es auch nicht ganz unschädlich - in den USA ist die Verwendung teilweise schon nicht mehr erlaubt. Der Grund für das Verbot hängt mit der hohen Wasserlöslichkeit zusammen, da so das MTBE leicht ins Grundwasser gelangt. "MTBE ist zwar nicht giftig, aber hat einen sehr unangenehmen Geschmack und Geruch - so was möchte man natürlich nicht im Trinkwasser haben", schätzt Prof. Dr. Arno Behr vom Lehrstuhl für Chemische Prozessentwicklung die Gefahren von MTBE ein. Daher arbeiten er und seine Mitarbeiter bereits seit längerem an einem alternativen Zusatzstoff: GTBE (Glycerintertiärbutylether). Was die Funktionen angeht, ist es ein vollwertiger Ersatz für MTBE - es kann ebenso eine einheitliche ROZ und damit ein langes Motorenleben gewährleisten.
Darüber hinaus bietet der Zusatz auf Glycerin-Basis vor allem Vorteile für die Umwelt: GTBE ist nicht wasserlöslich und viel umweltverträglicher als das herkömmliche MTBE. Und auch preislich kann GTBE für die Kraftstoff-Industrie zu einer interessanten Alternative werden: Zwar ist momentan der Grundstoff Glycerin noch teurer als Methanol - doch Behr prognostiziert eine wahre Glycerin-Schwemme auf dem Weltmarkt und damit eine massive Senkung des Preises. Der Grund für die große zu erwartende Menge an Glycerin liegt in einer EU-Verordnung: Bis zum Jahr 2010 wird europaweit die Produktion an Rapsdiesel gesteigert - Glycerin als Abfallprodukt von Rapsdiesel wird dann in einer Größenordnung von 700.000 - 800.000 Tonnen pro Jahr verfügbar sein. "Für diese große Menge an Glycerin gibt es bisher noch keine Verwendung", erklärt Behr. Glycerin als Basis eines Kraftstoffzusatzes würde also gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: es ist umweltfreundlich, als Abfallprodukt von Rapsdiesel ohnehin in großen Mengen vorrätig und daher auf die Dauer auch preiswert.
Die Chemie hinter GTBE als Benzinzusatz ist klar und was die technische Realisation angeht, so haben Behr und seine Mitarbeiter bereits ein Verfahren entwickelt, mit dem GTBE gewonnen werden kann. Durch ein geschlossenes Kreislaufsystem bleiben bei dieser Methode keine Abfallstoffe zurück. Tanken wir also bald schon Glycerin? "Ganz so schnell lässt sich das natürlich nicht realisieren, die Umstellung von MTBE auf GTBE erfordert natürlich erhebliche Investitionen auf Seiten der Ölkonzerne", gibt Behr zu bedenken. Dennoch ist er überzeugt, dass dem Zusatzstoff GTBE die Zukunft gehört: "Die hohe Umweltverträglichkeit ist einfach ein schlagkräftiges Argument."
Gut für die Umwelt und ein attraktiver Preis: Am Lehrstuhl für Chemische Prozessentwicklung der Universität Dortmund wird zurzeit an einem alternativen Benzinzusatz geforscht. Die Zukunft an der Tankstelle gehört nach Ansicht der Wissenschaftler dem so genannten "GTBE". Der Stoff wird aus dem nachwachsenden Rohstoff Glycerin gewonnen und ist vor allem in punkto Umweltfreundlichkeit anderen Zusätzen überlegen.
Seit ungesunde Bleizusätze im Benzin verboten sind, wird dem Kraftstoff in Deutschland MTBE (Methyltertiärbutylether) beigegeben. Der Zusatz gewährleistet, dass das Benzin eine einheitlich hohe Research-Oktan-Zahl (ROZ) aufweist und den Motor nicht beschädigt - die Zugabe von MTBE ist also unverzichtbar, will man lange Freude an seinem Fahrzeug haben. Allerdings ist es auch nicht ganz unschädlich - in den USA ist die Verwendung teilweise schon nicht mehr erlaubt. Der Grund für das Verbot hängt mit der hohen Wasserlöslichkeit zusammen, da so das MTBE leicht ins Grundwasser gelangt. "MTBE ist zwar nicht giftig, aber hat einen sehr unangenehmen Geschmack und Geruch - so was möchte man natürlich nicht im Trinkwasser haben", schätzt Prof. Dr. Arno Behr vom Lehrstuhl für Chemische Prozessentwicklung die Gefahren von MTBE ein. Daher arbeiten er und seine Mitarbeiter bereits seit längerem an einem alternativen Zusatzstoff: GTBE (Glycerintertiärbutylether). Was die Funktionen angeht, ist es ein vollwertiger Ersatz für MTBE - es kann ebenso eine einheitliche ROZ und damit ein langes Motorenleben gewährleisten.
Darüber hinaus bietet der Zusatz auf Glycerin-Basis vor allem Vorteile für die Umwelt: GTBE ist nicht wasserlöslich und viel umweltverträglicher als das herkömmliche MTBE. Und auch preislich kann GTBE für die Kraftstoff-Industrie zu einer interessanten Alternative werden: Zwar ist momentan der Grundstoff Glycerin noch teurer als Methanol - doch Behr prognostiziert eine wahre Glycerin-Schwemme auf dem Weltmarkt und damit eine massive Senkung des Preises. Der Grund für die große zu erwartende Menge an Glycerin liegt in einer EU-Verordnung: Bis zum Jahr 2010 wird europaweit die Produktion an Rapsdiesel gesteigert - Glycerin als Abfallprodukt von Rapsdiesel wird dann in einer Größenordnung von 700.000 - 800.000 Tonnen pro Jahr verfügbar sein. "Für diese große Menge an Glycerin gibt es bisher noch keine Verwendung", erklärt Behr. Glycerin als Basis eines Kraftstoffzusatzes würde also gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: es ist umweltfreundlich, als Abfallprodukt von Rapsdiesel ohnehin in großen Mengen vorrätig und daher auf die Dauer auch preiswert.
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1988'er Scirocco 2 16V - 2,0l - 9A
1986'er Scirocco 2 GTX - 1,8l - DX
2004'er Audi S4 - 4,2l - BBK
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