9h Frischluft.....
Verfasst: Sa 2. Feb 2008, 21:32
Nachdem sich der Benny erbarmt hat, mit mir das Problem Motorlager und Zahnriemen anzugehen, hatten wir heute einen netten Tag damit.

Naja, um ehrlich zu sein: Saukalt und zweimal der Verzweiflung nahe, da zuerst ein Bit in einer Inbusschraube abgerissen ist - und dort blieb. Und dann die andere Schraube, welche mit total rundem Kopf sich weigerte, aufzugehen.
(


Günni, der 20 Euro-Bitsatz taugt doch nicht allzuviel.
Der Dremel machte es letztlich möglich, aber was solls.
Die Batterie hat es überlebt, dass wir vergassen das Anlasserkabel abzumachen, die Tachowelle hat nun zwar keine Sperrklinke mehr aber funktioniert weiterhin.

Als Belohnung für den ganzen Stress fährt sich der Rocco jetzt sehr leise. Man hört bei 130 das Surren der Reifen und von hinten das Pöbeln des Magnum. Im Lenkrad vibriert nix und zumindest ich habe keine neuen Schürf- Kratzwunden oder sonstigen Löcher.

Dafür weiss ich seit heute mehr über den Zustand des Blechs als ich besser wissen sollte. Pfusch bei Unfallreparaturen rächt sich halt mit der Zeit.

Hier nochmal meinen grossen Dank an Benny, der nur ein einziges Mal so richtig die Nase voll hatte!
Es war genau wie geahnt und von Günni vorhergesagt die Motorlagerung. Wobei das rechte, wie ich vermutet hatte durch das grössere Gewicht und die thermische Belastung deutlich mehr am Sack war. Interessant an dieser Geschichte war, wer alles mich auf die mittlere Stütze, das Verbindungsblech zum Ansaugkrümmer etc. verwiesen hatte. Darunter sogar eine Autowerkstatt.
Hier die Übeltäter. Von links nach rechts: Getriebelager '88, 210 tkm; dito aber '90 und 120 tkm aus einem Schlachter; Motorlager auch '88. Das hats mal eben locker um einen cm nach oben gepresst.

Achja, VW hat mir zwar die neuen Lager kostenlos reingepresst, aber dafür das Motorlager zuerst falsch herum - obwohl es der Meister gemacht hat.
Nun habe ich ja nur noch die Baustellen Tank, Krümmerbolzen, Rost am Frontblech und das verbeulte Heckblech. Wie gut das morgen Sonntag ist.
Naja, um ehrlich zu sein: Saukalt und zweimal der Verzweiflung nahe, da zuerst ein Bit in einer Inbusschraube abgerissen ist - und dort blieb. Und dann die andere Schraube, welche mit total rundem Kopf sich weigerte, aufzugehen.

Günni, der 20 Euro-Bitsatz taugt doch nicht allzuviel.
Der Dremel machte es letztlich möglich, aber was solls.
Die Batterie hat es überlebt, dass wir vergassen das Anlasserkabel abzumachen, die Tachowelle hat nun zwar keine Sperrklinke mehr aber funktioniert weiterhin.
Als Belohnung für den ganzen Stress fährt sich der Rocco jetzt sehr leise. Man hört bei 130 das Surren der Reifen und von hinten das Pöbeln des Magnum. Im Lenkrad vibriert nix und zumindest ich habe keine neuen Schürf- Kratzwunden oder sonstigen Löcher.
Dafür weiss ich seit heute mehr über den Zustand des Blechs als ich besser wissen sollte. Pfusch bei Unfallreparaturen rächt sich halt mit der Zeit.
Hier nochmal meinen grossen Dank an Benny, der nur ein einziges Mal so richtig die Nase voll hatte!
Es war genau wie geahnt und von Günni vorhergesagt die Motorlagerung. Wobei das rechte, wie ich vermutet hatte durch das grössere Gewicht und die thermische Belastung deutlich mehr am Sack war. Interessant an dieser Geschichte war, wer alles mich auf die mittlere Stütze, das Verbindungsblech zum Ansaugkrümmer etc. verwiesen hatte. Darunter sogar eine Autowerkstatt.
Hier die Übeltäter. Von links nach rechts: Getriebelager '88, 210 tkm; dito aber '90 und 120 tkm aus einem Schlachter; Motorlager auch '88. Das hats mal eben locker um einen cm nach oben gepresst.

Achja, VW hat mir zwar die neuen Lager kostenlos reingepresst, aber dafür das Motorlager zuerst falsch herum - obwohl es der Meister gemacht hat.
Nun habe ich ja nur noch die Baustellen Tank, Krümmerbolzen, Rost am Frontblech und das verbeulte Heckblech. Wie gut das morgen Sonntag ist.