Suche: Die ideale Taschenlampe
Verfasst: So 9. Jul 2006, 16:08
Nachdem ich nun beim Roccoschrauben im Winter im Dunkeln
mit mehreren Taschenlampen experimentiert und keine ideale gefunden habe, wollte ich hier mal fragen, wer weiss, wo es eine Lampe mit folgenden Eigenschaften gibt:
1. Akkubetrieb, keine normalen Batterien
2. Gutes, helles Licht
3. Lange Lebensdauer der Birnen
4. Mindesten 2-stündiger Dauergebrauch der Lampe, bevor eine Wiederaufladung nötig wird
5. Handlich und nicht grobklotzig gross, da sie teilweise in engstem Raum beim Rocco verwendet werden muss
6. Möglichst auch am Netz zu betreiben (falls der Akku leer ist, die Arbeit am Rocco aber noch nicht erledigt ist)
7. Sollte aufrecht stehen können, damit das Licht nach oben leuchtet, ohne dazu die Lampe festhalten zu müssen (brauche oft beide Hände zum Schrauben).
Hintergrund:
Meine Garagen (2 der 3 sind gemietet) haben keinen Stromanschluss, muss daher immer mit Kabeltrommeln hantieren, was mir meistens zu viel Arbeit ist
Wenn ich mir schon die Mühe mache, dann benutze ich natürlich eine Neonstablampe, dessen Licht wirklich fast für alle Tätigkeiten vollkommen ausreicht, allerdings nicht zum Benzinpumpentausch beim Corri im Dunkeln mit vollem Tank, da die Lampe das Neonlicht einfach nur von der Oberfläche zurückreflektiert (dazu braucht man doch wieder einen flüssigkeitsdurrchdringenden Lichtstrahl wie sie eine herkömliche Taschenlampe bietet (die zu dem Zeitpunkt kaputt war
). Ja, beim Corri muss man den Tankboden sehen können, weil der Bayonettanschluss für die Pumpe unten im Tank befestigt ist, nicht oben wie beim Rocco 
Habe bisher eine dieser Halogenbirnchentaschenlampen probiert (angeblich 1e6 Candela und lauter so Zeug, ja hell sind sie, aber der Akku ist dementsprechend auch im nu leer, ausserdem hat der Akku nicht besonders lange gehalten, hinzu kam, dass die Lampe nur schwer in kleinen Ecken, wo ich Licht am Rocco brauch zu bekommen war). Zum Schluss habe ich diese Lampe weggeworfen, weil sie nichts taugte.
Habe auch eine gewöhnliche Stabtaschenlampe von Energizer (schluckt 2 wiederaufladbare AAA-Baterien, hält mehrere Stunden pro Aufladung, Gummigehäuse hält viel Missbrauch aus, Kryptonbirnchen hält aber nicht besonders lange - teuer, gewöhnliches Birnchen hält etwas länger und ist billig
), aber das Licht ist bescheiden (hat allerdings zum Krümmertausch am Storm im Januar 2004 im Dunkeln jeweils abends nach der Arbeit gereicht
). Ausserdem bleibt die Lampe nicht stehen, um Licht nach oben zu werfen, daher stecke ich sie meistens im Mund 
Wie sieht das eigentlich mit diesen LED-Lampen aus? Die brauchen doch alle eine feste Spannung, die Akkus (so AAA, C oder D-Zellen) wohl nicht liefern können, weil die alle statt 1,5V 1,2V pro Zelle liefern, oder hat jemand schon mal so'ne LED-Lampe mit aufladbaren Batterien betrieben?
Im Laden ausprobieren geht ja in der heutigen "New Economy" auch nicht mehr so einfach, hinzu kommt ja noch das meist sehr schlecht ausgebildete Personal (meistens jetzt aus Polen hier in GB
).
Dann bin ich mal gespannt
Tempest
1. Akkubetrieb, keine normalen Batterien
2. Gutes, helles Licht
3. Lange Lebensdauer der Birnen
4. Mindesten 2-stündiger Dauergebrauch der Lampe, bevor eine Wiederaufladung nötig wird
5. Handlich und nicht grobklotzig gross, da sie teilweise in engstem Raum beim Rocco verwendet werden muss
6. Möglichst auch am Netz zu betreiben (falls der Akku leer ist, die Arbeit am Rocco aber noch nicht erledigt ist)
7. Sollte aufrecht stehen können, damit das Licht nach oben leuchtet, ohne dazu die Lampe festhalten zu müssen (brauche oft beide Hände zum Schrauben).
Hintergrund:
Meine Garagen (2 der 3 sind gemietet) haben keinen Stromanschluss, muss daher immer mit Kabeltrommeln hantieren, was mir meistens zu viel Arbeit ist
Habe bisher eine dieser Halogenbirnchentaschenlampen probiert (angeblich 1e6 Candela und lauter so Zeug, ja hell sind sie, aber der Akku ist dementsprechend auch im nu leer, ausserdem hat der Akku nicht besonders lange gehalten, hinzu kam, dass die Lampe nur schwer in kleinen Ecken, wo ich Licht am Rocco brauch zu bekommen war). Zum Schluss habe ich diese Lampe weggeworfen, weil sie nichts taugte.
Habe auch eine gewöhnliche Stabtaschenlampe von Energizer (schluckt 2 wiederaufladbare AAA-Baterien, hält mehrere Stunden pro Aufladung, Gummigehäuse hält viel Missbrauch aus, Kryptonbirnchen hält aber nicht besonders lange - teuer, gewöhnliches Birnchen hält etwas länger und ist billig
Wie sieht das eigentlich mit diesen LED-Lampen aus? Die brauchen doch alle eine feste Spannung, die Akkus (so AAA, C oder D-Zellen) wohl nicht liefern können, weil die alle statt 1,5V 1,2V pro Zelle liefern, oder hat jemand schon mal so'ne LED-Lampe mit aufladbaren Batterien betrieben?
Im Laden ausprobieren geht ja in der heutigen "New Economy" auch nicht mehr so einfach, hinzu kommt ja noch das meist sehr schlecht ausgebildete Personal (meistens jetzt aus Polen hier in GB
Dann bin ich mal gespannt
Tempest