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Wer trägt die Kosten?
Verfasst: Do 2. Feb 2006, 19:17
von Sabrina
Hallo,
habe privat mein Spanischbuch verkauft. Da es Probleme mit Amazon.de gab ( emailtechnische ) hab ich das Buch an die interessierte Person privat verkauft.
Sie hat überwiesen, ich hab das Buch als Büchersendung verschickt.
Der Versand erfolgte am Montag, sie hat bis heute noch nichts und meint, wenn sie bis Samstag kein Buch gekriegt hat, soll ich ihr grad wieder das Geld zurücküberweisen...
Ich sehe es gerade mal überhaupt nicht ein, weil ich meinen Part erfüllt habe und ich ja nicht für die Zuverlässigkeit der Post hafte.
Was denkt ihr? Kann man mir da was, muss ich wenns zur Anzeige kommt, beweisen, dass ich das Buch versendet habe? War ja kein Einschreiben, nur ne Büchersendung.
Ich sehs gerade echt nicht ein. Dann werd ich wohl gar nichts mehr mit der Post versenden, wenn nichts mehr ankommt ( Thema hatten wir schon ich weiß )..
Würd mich jetzt nur interessieren, wer im Streitfall recht bekommt.
Grüsse Sabrina
Re: Wer trägt die Kosten?
Verfasst: Do 2. Feb 2006, 19:22
von OSLer
Nachforschungsantrag stellen, aber ob die das nachvollziehen können, ist sehr fraglich.
Wenn Du Pech hast, wirst Du das Geld unter Umständen zurücküberweisen müssen.
Einen Nachweis für die Büchersendung gibt es nicht?
Gruss Lars
Re: Wer trägt die Kosten?
Verfasst: Do 2. Feb 2006, 19:33
von Sabrina
Ne gibt keine Nachweis....Ich versteh das nicht, wenn man sicher gehen will, dass es auf jeden Fall ankommt, dann zahlt man ein Einschreiben....Mich nervts....
Verkaufe nie wieder ein Spanischbuch

Re: Wer trägt die Kosten?
Verfasst: Do 2. Feb 2006, 19:39
von Günni
Bleib mal ganz locker, die brauchen schon mal bis zu 10 Tage, ist echt ein Saftladen !

Re: Wer trägt die Kosten?
Verfasst: Do 2. Feb 2006, 19:39
von Kerstin
ich kauf nur wenn versandversicherung dabei ist, weil genau diese sch..problem immer ist beim unversicherten ist. der verkäufer muß nachweisen das er es abgeschickt hat, wenn über anwälte geht mit zeugen, der netten postfrau die es evtl. gebracht oder die am schalter die sich erinert.
find es auch zum ko... wenn ich vers.versand zahle und es normal ohne ankommt.
ich glaub da hast du jetzt pech gehabt, so leid es mir tut.
also demnächt nur vers.versand anbieten.
Re: Wer trägt die Kosten?
Verfasst: Do 2. Feb 2006, 19:43
von Sabrina
Mir langts nich verschicke nie nie nie wieder was mit der Post :wuetend: :wuetend: :wuetend: :wuetend: :wuetend:
Ne geht auch nicht, ich weiß

Aber ich werds nur noch gegen Einschreiben oder sonstiges anbieten, wer dann nicht will hat Pech gehabt. Wer hat im Forum mal geschrieben: Der Mensch lernt nur durch Schmerz? Mir schmerzt mein Geldbeutel sehr ( gerade nachdem ich heute die 289 € für den Kat gezahlt habe

).
Also, wieder was gelernt.....
Re: Wer trägt die Kosten?
Verfasst: Do 2. Feb 2006, 19:54
von Günni
Der Mensch lernt nur durch Schmerz !
Is von mir.
Aber mach dir mal keinen Kopf, wenn du es erst letzten Montag abgeschickt hast, kannst du froh sein wenns am Freitag da ist.
POST halt.

Re: Wer trägt die Kosten?
Verfasst: Do 2. Feb 2006, 19:57
von typ53fan
Oder der Empfänger lügt, weil er das Buch umsonst haben will................

Re: Wer trägt die Kosten?
Verfasst: Do 2. Feb 2006, 21:48
von brainstormer
Öhm, soweit ich weiß, hat die Käuferin pech gehabt, wenn es ein unversichertes Päckchen o.ä. gewesen ist. Deswegen kauft man doch bei ebay auch nur Sachen, die man als Paket geschickt bekommt (ich zumindest). Das Risiko trägt der Käufer, nicht der Verkäufer
"at. Immer wieder soll es vorkommen, dass Waren gegen Vorkasse versteigert und der Kaufpreis abkassiert wird, ohne dass die Ware tatsächlich versendet wird. Behauptet der Verkäufer dann später, er habe aus Kostengründen ein unversichertes Päckchen verschickt und könne nicht sagen, warum dies nicht angekommen sei, dann bleibt der Erwerber oft auf dem bereits gezahlten Kaufpreis sitzen. Der Nachweis eines Betrugs fällt hier schwer."
http://www.123recht.net/article.asp?a=9536
gut für dich.
schlecht für den käufer.
Re: Wer trägt die Kosten?
Verfasst: Fr 3. Feb 2006, 07:20
von christian_scirocco2
Hallo,
wenn du es privat verkauft hast ist es alleine das Risiko des Käufers.
Anders sieht es aus wenn du das gewerblich machst, da ist der Verkäufer verpflichtet dafür zu sorgen das es sicher ankommt, auch wenn er es unversichert verschickt.
Außerdem, wer sagt das es nicht angekommen ist? Vielleicht ist es schon längst da und der Käufer möchte es gerne kostenlos haben.
Gruß Christian
Beitrag bearbeitet (03.02.06 07:21)