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Eine kleine TÜV-Geschichte
Verfasst: Mi 13. Jul 2005, 07:31
von rocco4ever
Hallo Leutz,
jetzt muß ich erstmal meine Story loswerden.
Es begab sich im Jahre 2005 im vierten Monat des Jahres. Nachdem mein TÜV und meine AU im Februar abgelaufen sind ( hab jetzt Saisonkennzeichen) bin ich Ende April zur DEKRA gefahren um die Herren zu bitten mir die Plaketen drauf zu kleben.
Also hingefahren mit meinem :auto: und eine Minute war der Prüfer schon da. Sein erster Satz war: Oh der ist aber auch schon älter. Ich dachte mir was für ein :freak: .
Naja er setzt sich rein und dreht mam zwei drei Runden ohne mich zu fragen und ich hör nur meine Reifen quietschen.
Anscheinend hatte er größere Füße als ich den er meinte das meine Rennpedale zu nah beieinander wären. :lupe:
Ich zu ihm gesagt das die eingetragen sind vom Tüv und das ABE hier sei.
Er : Nein die müßen raus :gruebel:
Also Mängelbescheid und keine Plakette dafür aber AU bekommmen ab April wobei ich den Meßstab auch noch selber halten durfte :devil:
Na gut also heimgefahren,Pedale abgeschraubt und wieder hin.
Der Typ macht die Tür auf meinte daraufhin:
Da gehören aber Gummis drauf.
Also wa jetzt? Rauf oder Runter beides geht nicht :bang:
Jetzt bin ich mal auf euere Meinung gespannt und was ihr dazu sagt.
Ach ja meine schwarzen Rückleuchten haben ihn nicht interesseiert.
Re: Eine kleine TÜV-Geschichte
Verfasst: Mi 13. Jul 2005, 07:40
von GTX
Jo die Gummis müssen da auf jeden Fall drauf, wird bei unserem Tüv auch bemängelt.
Bei nassem Wetter vom Pedal abrutschen ist aber auch nicht gerade lustig.
Wenn du keine neuen kaufen willst, mach welche auf dem Schrott ab, fürftest nicht viel zahlen müssen wenn du sie in die Hosentasche steckst
Ansonsten, Glück gehabt, dass es die einzigen Mängel sind. Ich mache solche Teile wie Lenkräder oft für den Tüv einfach ab, so spare ich dem Prüfer das er sich durch die Riesen ABE kämpfen muss.
gruß sebastian
Re: Eine kleine TÜV-Geschichte
Verfasst: Mi 13. Jul 2005, 07:52
von rocco4ever
Bei mir steht alles im Fahrzeugschein drin also sollte er da nix sagen können.
Und glaub mir das warennicht die einzigen Mängel.
Aber jetzt ist sie wieder heile
Re: Eine kleine TÜV-Geschichte
Verfasst: Mi 13. Jul 2005, 07:55
von All Eyez on me
Wenn die Pedalen ordnungsgemäß eingetragen sind oder Du ne ABE hast dann kann er Dir gar nichts! Bei solch einen TÜV Prüfer wie Du ihn beschreibst,hätte ich ihn sowieso sofort wieder aus dem Auto geworfen und wäre woanders hingefahren.
Davon mal abgesehen....wo macht ihr denn bitte TÜV...wenn ich TÜV mache dann wird nicht in der Gegend rumgegurkt und fahren tu´ich mein Auto auch nur selbst....in meinem Auto hat niemand anderes was verloren außer mir!Den fahre nur ich......auch beim TÜV machen! Einmal vom TÜV Prüfer fast die Rieger Front geschrottet zu bekommen hat mir damals gereicht

....seitdem ist der Innenraum meines Auto tabu für jeden Zustieg auf den Fahrersitz für TÜV Prüfer!
Re: Eine kleine TÜV-Geschichte
Verfasst: Mi 13. Jul 2005, 08:03
von GTX
Die Bremsenprüfung muss eigentlich der Prüfer selbst machen, ob er dich das machen läßt liegt eigentlich in seinem Ermessen.
Meistens ist der Test ob ein Wagen zu tief ist, ob er problemlos auf den Bremsenprüfstand kommt, was da aufsetzt darf bei unserem gleich wieder nachhause fahren.
Re: Eine kleine TÜV-Geschichte
Verfasst: Mi 13. Jul 2005, 08:21
von rocco4ever
Den Bremsentest war ja auch ok auf dem Prüfstand aber der Typ hat echt zwei drei Runden gedreht. Ich hab mich erkundigt beim ADAC das darf der gar net außer bei Motorrädern.
Wahrscheinlich wollte er einfach mal ein geiles Auto fahren.
Jaja der TÜV beneidet uns um unsere Autos :hihi:
Re: Eine kleine TÜV-Geschichte
Verfasst: Mi 13. Jul 2005, 08:29
von Superhobel
Hallo,
es ist leider so, dass ein Prüfer das, was ein anderer eingetragen hat wieder austragen darf, wenn er der Meinung ist, dass es so nicht richtig ist. Bleibt aber die Ausnahme. Wenn er Dich richtig fi....n will, dann trägt er Dir ein, dass das Fahrzeug nur mit Original-Pedalen zu betreiben ist. Hatte ich mal bei einem Motorrad diesen Fall, wo er mir das hässliche Katzenauge hinten für jeden Polizisten deutlich sichtbar eintrug.
Was den BB angeht, so scheiden sich die Geister. Meiner hat den einen gar nicht interessiert, ein anderer wollte alles ganz genau wissen, musste dann die untere Kante abschleifen, weil die messerscharf war und sich die Haube nicht öffnen liess ohne sich die Finger zu brechen. Dann kam das Argument, man müsse die Haube aufmachen können, wenn der Wagen brennt

Als wenn dann noch jemand die Finger da drunter stecken würde.....
Im Übrigen gehört eine Probefahrt auf dem Hof zur TÜV Prüfung dazu (kenne das gar nicht anders), wenn Du die verweigerst, dann kann Dir der Prüfer auch die Abnahme verweigern. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.....
habe selbst jetzt immer den gleichen Prüfer bei VW, der kennt mein Fahrzeug, ich kenne ihn und wir leben gut miteinander
Beitrag bearbeitet (13.07.05 09:34)
Re: Eine kleine TÜV-Geschichte
Verfasst: Mi 13. Jul 2005, 08:52
von Angel
aber da is doch ne abe dabei. wenn da drinsteht das die pedale für den rocco zugelassen sind dann kann er das doch nid bemängeln. der abstand zwischen den pedalen is ja bei allen roccos gleich.
gruß angel
Re: Eine kleine TÜV-Geschichte
Verfasst: Mi 13. Jul 2005, 09:31
von Superhobel
Die Pedalen sind nicht explizit für den Scirocco zugelassen, nur allgemein. 5cm Abstand müssen da sein. Sagen wir es mal so: Man behindert sich nur selbst, wenn man die nicht einhält.
Re: Eine kleine TÜV-Geschichte
Verfasst: Mi 13. Jul 2005, 11:59
von sciroccotim
ich bin auch mal ohne gummis hin.. war ein Mängel!