Motorwechsel im Schneegestöber
Verfasst: Di 1. Mär 2005, 18:53
Für das Wochenende hatte ich mir vorgenommen den Motor zu Tauschen bei meinem 16V.
Der originale Motor sollte wieder rein, nachdem ich fast ein Jahr mit einem anfags vermeintlich "bearbeiteten" Motor fuhr. Wie immer ist man im nachhinein gescheiter!
Nun wars am Samstag nur kalt, naja mit diverser Unterwäsche und Pullover bekleidet legte ich los, zuerst mal Motorhaube weg und und Domstrebe raus und so weiter alles abhängen ...
Um neun Uhr stiess mein Nachbar hinzu mit den entscheidende logistischen Einrichtungen, wie zu beispiel den sogannanten Habegger ein Schweizer Patent für einen Drahtseilzug.
Einen Mörder-Wagenheber, welcher auf 80cm rauf kommt half auch noch ...
Um die Wärme unseres Körpers aufrecht zu erhalten, ging einer von beiden alle zwei Stunden eine Kanne heissen Tee brauen
Am Nachmittag war das gute Stück draussen und einige Umbauarbeiten (Aggregate, Motorhalterungen, ... etc.) konnten beginnen so auch der Einbau einer erleichterten Schwunscheibe.
Doch die Überraschung kam am Sonntag morgen: extremer Schneefall wie nie sonst
Janu, unsereins kann sich ja anpassen als Roccoschrauber
Von da an ignorierte ich einfach alles was eine weisse Farbe hatte, das gab also keine Probleme beim Motoreinbau
So zwischendurch haben wir die 12 Zahnschrauben der Schwungscheibe entdeckt und nicht nur einmal leise geflüchelt, weil es irgend ein 8,5er oder so war. Beim Nachbar in der Werkstatt haben wir den ganzen Zoll-Werkzeugkasten nach irgeneinem passen Schlüsse durchgegraben, aber da war nix. Also Mama lieb nach dem A6 gefragt um in die Firma des Nachbars zu fahren, Mission Werkzeugsuche: bei einem grossen verschneiten Parkplatz konnte ich nicht der Versuchung widerstehen: der quattro ist ganz amüsant ohne ESP
Unser Grosser Schweizer Sennenhund begutachtete aus sicherer Distanz das Geschehen und dachte sich: die Spinen die Mehschen
Schlussendlich war am Sonntag aben alles startbereit und das Ziel an einem Wochenende den Motor zu wechsel eigentlich erfüllt.
Der originale Motor sollte wieder rein, nachdem ich fast ein Jahr mit einem anfags vermeintlich "bearbeiteten" Motor fuhr. Wie immer ist man im nachhinein gescheiter!
Nun wars am Samstag nur kalt, naja mit diverser Unterwäsche und Pullover bekleidet legte ich los, zuerst mal Motorhaube weg und und Domstrebe raus und so weiter alles abhängen ...
Um neun Uhr stiess mein Nachbar hinzu mit den entscheidende logistischen Einrichtungen, wie zu beispiel den sogannanten Habegger ein Schweizer Patent für einen Drahtseilzug.
Einen Mörder-Wagenheber, welcher auf 80cm rauf kommt half auch noch ...
Um die Wärme unseres Körpers aufrecht zu erhalten, ging einer von beiden alle zwei Stunden eine Kanne heissen Tee brauen
Am Nachmittag war das gute Stück draussen und einige Umbauarbeiten (Aggregate, Motorhalterungen, ... etc.) konnten beginnen so auch der Einbau einer erleichterten Schwunscheibe.
Doch die Überraschung kam am Sonntag morgen: extremer Schneefall wie nie sonst
Von da an ignorierte ich einfach alles was eine weisse Farbe hatte, das gab also keine Probleme beim Motoreinbau
So zwischendurch haben wir die 12 Zahnschrauben der Schwungscheibe entdeckt und nicht nur einmal leise geflüchelt, weil es irgend ein 8,5er oder so war. Beim Nachbar in der Werkstatt haben wir den ganzen Zoll-Werkzeugkasten nach irgeneinem passen Schlüsse durchgegraben, aber da war nix. Also Mama lieb nach dem A6 gefragt um in die Firma des Nachbars zu fahren, Mission Werkzeugsuche: bei einem grossen verschneiten Parkplatz konnte ich nicht der Versuchung widerstehen: der quattro ist ganz amüsant ohne ESP
Unser Grosser Schweizer Sennenhund begutachtete aus sicherer Distanz das Geschehen und dachte sich: die Spinen die Mehschen
Schlussendlich war am Sonntag aben alles startbereit und das Ziel an einem Wochenende den Motor zu wechsel eigentlich erfüllt.
