AW: Kennfeldzündung
Verfasst: Mi 17. Sep 2008, 11:48
Naja, hast Du die Verdichtung ermittelt oder die Kompression gemessen? Wenn das Kompressionswerte sein sollen, ist das doch okay!?!
Bei der Anpassung der Zündung gibt es 2 wesentliche Parameter:
1) optimale Leistung (Zylinder hat im OT sein Druckmaximum)
2) Klopfgrenze (Selbstzündung vor Erreichen des Druckmaximum)
Hier ein interessanter, lesenswerter Abschlussbericht (Auszug) zum Thema Klopfen:
http://www.vka.rwth-aachen.de/sfb_224/K ... kap3_4.htm
Und die Verwendung der Geräte von Lüpperts oder des G60 STG sollten eigentlich mit einem halbwegs großen Verstellbereich kein Problem sein...
Im Prinzip kannst Du die G60-Kennfelder auch selbst anpassen, nur halt nicht mit dem Notebook auf dem Beifahrersitz, sonder mit einer Software und einem Prommer. Der Vorteil ist, dass sich auch EEProms verwenden lassen (z.B. AT28C256 von Atmel). Die Pinbelegung ist zwar abweichend, aber das ist sowas von egal, weil die Pinne, die vertauscht sind, ohnehin gebrückt werden...
Was bräuchtest Du, um eine G60-Spritze zu verwenden? Im Grunde nur die Anschlüsse, welche Du auch beim LMM brauchst (Stromversorgung, Hall in, Ign. out, Map...)
Vielleicht noch ein anderer Mapsensor, aber ich arbeite gerade an einer Lösung, mit dem 200 KPA Sensor auf einem normalen Sauger das komplette Kennfeld (16x16) zu nutzen. Einen kompletten Kabelbaum brauchst Du da nicht wirklich...
Was das Lastsignal angeht, da hat StephanL. ja schon etwas zu geschrieben, mit der Beruhigung habe ich mich noch nie befasst :(
Zitat:
Hab heute gleich darauf mit Ziegler Motorsport telefoniert (welcher mir den motor einstellen sollte)
Der meinte eben dass mit dieser hohen Verdichtung auch mit Kennfeldzündung nichts machen lässt...
Also so einen Schwachsinn hab ich noch nie gehört. Wie meint er das denn?
LG zEUs
Bei der Anpassung der Zündung gibt es 2 wesentliche Parameter:
1) optimale Leistung (Zylinder hat im OT sein Druckmaximum)
2) Klopfgrenze (Selbstzündung vor Erreichen des Druckmaximum)
Hier ein interessanter, lesenswerter Abschlussbericht (Auszug) zum Thema Klopfen:
http://www.vka.rwth-aachen.de/sfb_224/K ... kap3_4.htm
Und die Verwendung der Geräte von Lüpperts oder des G60 STG sollten eigentlich mit einem halbwegs großen Verstellbereich kein Problem sein...
Im Prinzip kannst Du die G60-Kennfelder auch selbst anpassen, nur halt nicht mit dem Notebook auf dem Beifahrersitz, sonder mit einer Software und einem Prommer. Der Vorteil ist, dass sich auch EEProms verwenden lassen (z.B. AT28C256 von Atmel). Die Pinbelegung ist zwar abweichend, aber das ist sowas von egal, weil die Pinne, die vertauscht sind, ohnehin gebrückt werden...
Was bräuchtest Du, um eine G60-Spritze zu verwenden? Im Grunde nur die Anschlüsse, welche Du auch beim LMM brauchst (Stromversorgung, Hall in, Ign. out, Map...)
Vielleicht noch ein anderer Mapsensor, aber ich arbeite gerade an einer Lösung, mit dem 200 KPA Sensor auf einem normalen Sauger das komplette Kennfeld (16x16) zu nutzen. Einen kompletten Kabelbaum brauchst Du da nicht wirklich...
Was das Lastsignal angeht, da hat StephanL. ja schon etwas zu geschrieben, mit der Beruhigung habe ich mich noch nie befasst :(
Zitat:
Hab heute gleich darauf mit Ziegler Motorsport telefoniert (welcher mir den motor einstellen sollte)
Der meinte eben dass mit dieser hohen Verdichtung auch mit Kennfeldzündung nichts machen lässt...
Also so einen Schwachsinn hab ich noch nie gehört. Wie meint er das denn?
LG zEUs