Re: Rütli-Schule in Berlin
Verfasst: Sa 1. Apr 2006, 03:59
Hier einer der Leserbriefe des Focus:
"Warum diese Schamschwelle bei der Benennung unserer ureigensten Interessen, unseres Minimalkonsenses für unser Zusammenleben? Warum tun wir uns derart schwer, Menschen, denen zuhause keinerlei Harm droht in ihre geliebte Heimat zurückzuschicken? Wer sich nicht mit unseren Werten identifizieren kann oder sie sogar offensiv ablehnt, wie durch diese stereotyp ausgeübte Gewalt oder auch durch das Kopftuch offenbar wird, muß dorthin, wo seine Werte ihr adäquates Umfeld haben. Wer sich nicht integrieren kann oder will, hat hier nichts verloren. Im Gegenzug sollten wir den integrationsbereiten und -fähigen Ausländern genügend Brücken bauen. Aber eines muß ganz klar ausgesprochen und konsequent durchgehalten werden: Ohne Gegenleistung gibt es keine Einbürgerung, keine Teilhabe an Wohlstand und Sozialstaat - für niemanden, ob Flüchtling, Familienangehöriger oder ganz einfach Migrant! Wenn wir das nicht schaffen, werden wir in ein paar Jahren Stadtteile oder ganze Städte haben, in denen wir kapitulieren und die wir nur noch mit Zustimmung der örtlichen Clans durchfahren oder besuchen dürfen. Aus einem Ort bei Paris wurden deutsche Austauschschülerinnen durch Steinwürfe vertrieben, weil der muslimischen Bevölkerung die Rocklängen nicht gefielen. Sieht denn niemand die Zeichen and der Wand?"
Das bringt es genau auf den Punkt....
Gruß
Stefan
"Warum diese Schamschwelle bei der Benennung unserer ureigensten Interessen, unseres Minimalkonsenses für unser Zusammenleben? Warum tun wir uns derart schwer, Menschen, denen zuhause keinerlei Harm droht in ihre geliebte Heimat zurückzuschicken? Wer sich nicht mit unseren Werten identifizieren kann oder sie sogar offensiv ablehnt, wie durch diese stereotyp ausgeübte Gewalt oder auch durch das Kopftuch offenbar wird, muß dorthin, wo seine Werte ihr adäquates Umfeld haben. Wer sich nicht integrieren kann oder will, hat hier nichts verloren. Im Gegenzug sollten wir den integrationsbereiten und -fähigen Ausländern genügend Brücken bauen. Aber eines muß ganz klar ausgesprochen und konsequent durchgehalten werden: Ohne Gegenleistung gibt es keine Einbürgerung, keine Teilhabe an Wohlstand und Sozialstaat - für niemanden, ob Flüchtling, Familienangehöriger oder ganz einfach Migrant! Wenn wir das nicht schaffen, werden wir in ein paar Jahren Stadtteile oder ganze Städte haben, in denen wir kapitulieren und die wir nur noch mit Zustimmung der örtlichen Clans durchfahren oder besuchen dürfen. Aus einem Ort bei Paris wurden deutsche Austauschschülerinnen durch Steinwürfe vertrieben, weil der muslimischen Bevölkerung die Rocklängen nicht gefielen. Sieht denn niemand die Zeichen and der Wand?"
Das bringt es genau auf den Punkt....
Gruß
Stefan
