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Re: Wer hat den NAP-ESD bei sich eingetragen ??
Verfasst: Sa 24. Jun 2006, 18:01
von All Eyez on me
Ja die Halterungen sind nicht so optimal, das stimmt. Aber ansonsten gibt´s an dem Ding nix auszusetzen. Die Halterungen habe ich eibnfach mit ner "Eigenbausicherung" versehen.
Dann vibriert da auch nix raus!
Beitrag bearbeitet (24.06.06 19:02)
Re: Wer hat den NAP-ESD bei sich eingetragen ??
Verfasst: So 25. Jun 2006, 09:55
von sciroccotim
ich fend den sound vom nap schon geil aber er steht zu weit drin... naja ich werde ihn wohl für den TÜV abschrauben...
Re: Wer hat den NAP-ESD bei sich eingetragen ??
Verfasst: Mo 26. Jun 2006, 09:15
von Michas Rocco
Also, meiner ist nicht aus Edelstahl und hat nur 150 € gekostet. Die Sache mit dem Rausvibrieren kann man mit sehr wenig Eigenitiative lösen. Und passgenau ist meiner zu 120%. Der sitzt perfekt mittig und satt in der original Aussparung. Allerdings rostet der auch ganz ordentlich, ich gehe da einmal im Jahr mit der Drahtbürste drüber und versiegel anschließend wieder.
Das der NAP illegal ist stimmt natürlich, da gibts nichts zu machen. Aber mein Gott sterben tu ich dadurch auch nicht eher. Und wenn er nicht passt, hat man immernoch die Möglichkeit zu reklamieren.
Ich habe meinen damals bei Heußner und Straubner oder so ähnlich gekauft. Die waren eigentlich ganz io.
Re: Wer hat den NAP-ESD bei sich eingetragen ??
Verfasst: Mo 26. Jun 2006, 09:28
von brainstormer
Mal zum thema Edelstahl:
Edelstahl (nach DIN EN 10020) ist eine Bezeichnung für legierte oder unlegierte Stähle, deren Schwefel- und Phosphorgehalt (sog. Eisenbegleiter) 0,035 % nicht übersteigt. Häufig sind danach weitere Wärmebehandlungen (z. B. Vergüten) vorgesehen.
Die alleinige Begriffsdefinition, ein Edelstahl sei ein „chemisch besonders reiner“ oder „nicht rostender“ Stahl ist ungenau bzw. falsch. Ein Edelstahl muss nicht zwangsläufig den Anforderungen eines nicht rostenden Stahls entsprechen. Trotzdem werden im Alltag häufig nur rostfreie Stähle als Edelstähle bezeichnet. Ebenso muss ein rostfreier Stahl nicht unbedingt auch ein Edelstahl sein.
Geklaut bei wikipedia
Re: Wer hat den NAP-ESD bei sich eingetragen ??
Verfasst: Mo 26. Jun 2006, 11:05
von Angel
@brainstormer: gut zu wissen.
@micha: zu illegal hab ich ne andere meinung
gruß angel
Re: Wer hat den NAP-ESD bei sich eingetragen ??
Verfasst: Mo 26. Jun 2006, 11:38
von Belling
@brainstormer
ja das wusste ich auch. komm aus der metallverarbeitung. jedoch find ich das nicht in ordnung von nap. die werben extra mit edelstahl, weil die meisten leute denke edelstahl=nierosta.
da wird irgend nen billiger edelstahl genommen nur damit die mit "100% edelstahl" werben können und somit die leute hinters licht führen auch, wenn rechtlich ok ist. find ich nicht wirklich kundenfreundlich
@AEOM
eigenbausicherung is kein problem. hab ich auch gemacht. trotzdem kann ich das net für gutheißen, dass man nacher noch selbst rumbauen muss.
auch egal ich werd jedenfalls keine mehr kaufen
Re: Wer hat den NAP-ESD bei sich eingetragen ??
Verfasst: Mo 26. Jun 2006, 12:14
von mickgtII
joo meiner rostet auch....

is erst seit nov drunter... auch noch am endrohr...... optisch nich so dolle.......
@belling war übrigens meiner in münchen.....
aber der sound taugt mir schon.......
hatte vorher auchn nap allerdings nur stahl. der hats 4 jahre gemacht, dann warer völlig durchgerostet....... ma schaun wielang ders macht
ein kumpel sagte mir das das meist nix mit billigem edelstahl zu tun hat sondern das bei der produktion, bei umstellung von stahl zu edelstahl. maschinen schleifbänder etc nicht gereinigt oder ausgetauscht werden was dann dazu führt das der edelstahl "unsauber"(sprich stahlpartikel in den edelstahl gelangen) wird und dadurch rostet......... wenn ich das richtig kapiert hab