AW: ADAC zur Abwrackprämie
Verfasst: Do 12. Feb 2009, 19:51
Ja, mein 1998er Ford Puma mit 125 PS war umschlüsselbar auf D4-Norm und hatte meist einen Durchschnittsverbrauch von 7,3 Liter...So als Beispiel.
Ist doch immer wieder schön zu lesen, wie naiv die anderen sind im Vergleich zu dir. Es hat hier meines Wissens keiner behauptet, dass die 2er auf dem Acker wuchsen.printer hat geschrieben:Was manche hier zum Thema Energiebilanz schreiben ist erschreckend naiv....
Dazu gab es gestern auf NDR einen Beitrag in dem ein Abteilungsleiter des VDA ausführte das sich der Energieverbrauch bei der Fahrzeugherstellung in den letzten 20 Jahren mehr als halbiert hat.
Auch Dinge wie lösungsmittelfreie Lacke (seit etwa 1994) und umweltschonende Produktionswege sorgen dafür das die angeführten 4,6 Tonnen CO NICHTS sind im Vergleich zu dem Müll den ein Scirocco 2 Ende der 80er Jahre bei seiner Herstellung verpulvert hat.
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Mit dem Aufwand für einen Scirocco 2 kann man heute 3 neue Autos bauen!
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Auch wenn es unglaublich klingt : Auch Sciroccos vom Typ53 B wurden mal neu gebaut,das hat viel Energie gekostet!!! Die wachsen NICHT als ökologische Gebrauchtwagen auf Bäumen!!
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Mache ich auch im Alltag, gehe jeden Tag zu Fuss zur Arbeit, gehe zu Fuss einkaufen, daher sieht meine Ökobilanz recht positiv für die Umwelt und daher unattraktiv für den Staat (dem es schlussendlich nur um das Geld aus meiner Taschenehmen geht) aus.Wer bei solchen Rahmendaten nicht abwracken würde ist ein Heuchler und Lügner und sollte zu Fuss gehen !!!!!
Nachdem ich Dir jetzt schon auseinandergenommen habe, dass Zinsen und Abschreibungen da noch mit reingehören, und Dir zu verstehen gegeben habe, dass das "Öl-Argument" kein besonders gutes ist (besser gesagt gar keins, denn es ist ersten kostenmäßig vernachlässigbar und gründet zweitens auf der nur schwerlich gerechtfertigten Hoffnung, dass ein Neuwagen kein Öl verbraucht....Ich frage mich, warum in einer mir bekannten Autovermietung immer mehrere 5-l-Ölkanister zum Nachfüllen standen..) wirfst Du mir vor, ich würde mich an etwas hochziehen und eröffnest im NACHINEIEN mal eben, dass in DEINEM Fall, der Wertverlust zu vernachlässigen ist....Auto alt : Durchschnittsverbrauch 10,5 Liter/100 km (3-Gang-Automatik),etwa 1 Liter Motoröl auf 2000 km,ein paar Reparaturen stehen an.
Auto neu: Verbrauch bestimmt 2 Liter weniger, hoffentlich kein Ölverbrauch,ein paar Jahre (dank Garantieverlängerung auf 5 Jahre) relative Reparatursicherheit.
Dazu kostet der neue weniger Steuern (2 Jahre steuerfrei) und hat eine niedrigere Typklasse.
Das alte Auto wurde vor 2 Jahren für 900 Euro gekauft,der Marktwert beläuft sich auf 750 bis 900 Euro.
Wer bei solchen Rahmendaten nicht abwracken würde ist ein Heuchler und Lügner und sollte zu Fuss gehen !!!!!
Eigentlich bin ich ja jetzt fertig, weil auf der Ebene lohnt sich's einfach nicht mehr weiterzumachen aber.....Wer bei solchen Rahmendaten nicht abwracken würde ist ein Heuchler und Lügner und sollte zu Fuss gehen !!!!!
1. Auto wird 2000 gebaut: X Tonnen Co2 freigesetztNeue Autos belasten die Umwelt ja nicht zusätzlich mit Co2 wenn gleichzeitig ein altes Auto abgewrackt wird.Nur weil es lange gelaufen ist wurde das alte Auto ja nicht mit *Luft* produziert...
Davon ist auszugehen.Das du eine moderne Heizung hast finde ich toll,auch der Verzicht auf einen Wäschetrockner ist Klasse.Das spart dir doch sicher jeden Monat eine Menge Energie,oder??
Diese Diskussion dreht sich allgemein um die AP, nicht um den speziellen Fall Deiner Art, wo das Neufahrzeug bis zum Lebensende genutzt werden soll. Für alle anderen gilt also, das Werteverzehr und Zinsen miteingerechnet werden müssen, sofern man sich nicht selbt bescheissen will.Hm,das mit dem Wertverlust hast DU aufgeworfen,nicht ich.Also was soll ich bitte *im nachhinen* erst erwähnt haben?Der Wertverlust hat mich auch bei dem nun abzuwrackenden Wagen nicht interessiert.Ich habe lediglich einen eventuell zu erzielenden Marktpreis genannt.
kein Neuwagen kaufen würde, sondern mit DEINER speziellen Situation, erst in Deinem nächsten Post raus kommst, hast Du das wohl im nachinein erst erwähnt.....oder?Auto alt : Durchschnittsverbrauch 10,5 Liter/100 km (3-Gang-Automatik),etwa 1 Liter Motoröl auf 2000 km,ein paar Reparaturen stehen an.
Auto neu: Verbrauch bestimmt 2 Liter weniger, hoffentlich kein Ölverbrauch,ein paar Jahre (dank Garantieverlängerung auf 5 Jahre) relative Reparatursicherheit.
Dazu kostet der neue weniger Steuern (2 Jahre steuerfrei) und hat eine niedrigere Typklasse.
Das alte Auto wurde vor 2 Jahren für 900 Euro gekauft,der Marktwert beläuft sich auf 750 bis 900 Euro.
Leg mir nicht Dinge in den Mund, die ich so nicht gesagt habe, bloß weil Du die Argumentation nicht verstanden hast.Wie lange möchtest du dein Altauto weiterverwenden? 10 Jahre? 20? 30?
Und wenn es dann irgendwann mal kaputt ist,was kaufst du dann?
Auf die Produktion von Neuwagen willst du ja wegen der schlechten Co-Bilanz verzichten..
Leg mir nicht Dinge in den Mund, die ich so nicht gesagt habe, bloß weil Du die Argumentation nicht verstanden hast.Versteh mich nicht falsch,aber die Konsequenz aus deiner Argumentation wäre das wir alle (wenn das Altfahrzeug irgendwann den Dienst quittiert) auf Pferdefuhrwerke umsteigen müssten,oder?
Bei einer von der Regierung projektierten Lebensdauer von 9 Jahren?Es ist doch unstrittig das von den niedrigeren Emissionen einen neuen Autos auch der Zweit-,Dritt- oder Viertbesitzer profitiert.
Den Verzicht von Neuwagenbau habe ich hier nie gefordert, siehe Antwort 1 und 2.Denkst du wirklich das der Verzicht auf Neuwagenbau ein vernüftiger Weg ist die Co2-Bilanz zu verbessern?