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Verfasst: Do 20. Dez 2007, 16:33
von DucAndi
Seid mir nicht böse, aber bei so einen kleinen Strebchen interessiert des keine alte Sau, welche Gitterstruktur im Metall ist.
Diese verändert sich durchs schweissen sowieso. Also Kack druff!!
Das sind so Sachen, die das Leben nur unnötig schwerer machen.
Also, Bierchen schnappen und einfach machen.

Verfasst: Do 20. Dez 2007, 16:39
von Thommy
Sebastian53b hat geschrieben:@thommy
durch das schnelle abkühlen kann es aber zu zementit bildung kommen dadurch wird das nicht nur hart sondern auch spröde.
da schau ich doch glatt nochmal in meinem Eisen-Kohlenstoffdiagramm nach

Verfasst: Do 20. Dez 2007, 16:43
von Sebastian53b
@andi
is ja och nur spaß.

@thommy
nütz dir ja nix wenn du den kohlenstoffgehalt nicht weißt.
am besten wir scheiden das ding mal auseinander , schleifen und ätzen uns eine probe und betrachten das ganze mal unter dem mikroskop.
Verfasst: Do 20. Dez 2007, 17:19
von Thommy
@Sebastian: mir gehts doch viel mehr um die Theorie dahinter

Verfasst: Do 20. Dez 2007, 18:21
von fränk
@Michl,
hast Du ein Bild von deiner selbstgebauten Variante?
Gruss Frank
Verfasst: Do 3. Jan 2008, 17:48
von roccobraut01
an alle werkstoffkundler: studiert ihr zufällig auch maschinenbau?
Verfasst: Do 3. Jan 2008, 22:10
von Jochen_HN
Thommy hat geschrieben:der Versuch des Klugscheißens:
beim heißmachen und dengeln solltest du darauf achten, dass du das schnell wieder abkühlst, also ruhig schocken, wenn du fertig bist.
Dadurch erreichst du eine kubisch-raum-zentrierte Gitterstruktur im Material, welche fester ist als eine kubisch-flächen-zentrierte (langsames abkühlen).
Falls daran irgendwas falsch is, sagt es mir bitte - ich lerne gerne
MfG Thommy
Und wenn das Gelumpe aus billigem Feld-Wald-und-Wiesenstahl St37 ist?