Verfasst: Mi 17. Okt 2007, 13:34
Hi!
Grundsätzlich kannst Du Dich beschweren, Freundlichkeit und Bürgernähe wird, denke ich auch in Berlin, groß geschrieben. Eine Stunde halte ich für total überzogen...
Deine Schilderungen klingen so, als wärst Du einem TÜV-Prüfer untergekommen, jedoch dauert eine Hauptuntersuchung keine volle Stunde.
Abgesehen davon kannst Du Dir eine Bescheinigung aushändigen lassen, falls Du eine "Entschuldigung" für den Arbeitgeber brauchst.
Meine Meinung zu der Geschichte:
Ich würde mich freuen, wenn ich mal so einem "Kollegen" unterkomme. Das Fahrzeug muss der Serie bzw. den Eintragungen im Fahrzeugschein / ABE's / Typgenehmigungen entsprechen. Wenn einer so eine Kontrolle anfängt, soll er sie auch durchziehen. Nummer vom Kat / Gruppe A, Druckminderer, Motorkennbuchstaben überprüfen, auch den Luftfilterkasten kann er gerne zerlegen (ich würde keinen Finger rühren!!!), darüber befindet sich der Mengenteiler :)
Kaum auszudenken, welche Verantwortung der nette Polizist trägt, wenn er Dich fahren lässt, "alles in Ordnung" und 500 Meter weiter passiert das Unglück aufgrund eines technischen Defekts...
Kurz um: Entweder ich checke sicherheitsrelevante Bereiche (Bremsen, Lenkung, Fahrwerk, Beleuchtung) oder (auch nur bei begründetem Verdacht) ALLES, dann aber auf einer Bühne beim TÜV/DEKRA.
Begründeter Verdacht: Schleifspuren an den Reifen / Radhäusern, Lautstärke erheblich zu hoch, Stinkt nach HC trotz Kat, 28er Lenkrad ohne Servo mit 215 etc.
Kurz um: Kirche im Dorf lassen, für die Hauptuntersuchung ist der TÜV zuständig.
Ich hätte noch etwas kätzerisch gefragt, ob er Dir 'ne neue TÜV-Plakette klebt :)
LG, zEUs
Grundsätzlich kannst Du Dich beschweren, Freundlichkeit und Bürgernähe wird, denke ich auch in Berlin, groß geschrieben. Eine Stunde halte ich für total überzogen...
Deine Schilderungen klingen so, als wärst Du einem TÜV-Prüfer untergekommen, jedoch dauert eine Hauptuntersuchung keine volle Stunde.
Abgesehen davon kannst Du Dir eine Bescheinigung aushändigen lassen, falls Du eine "Entschuldigung" für den Arbeitgeber brauchst.
Meine Meinung zu der Geschichte:
Ich würde mich freuen, wenn ich mal so einem "Kollegen" unterkomme. Das Fahrzeug muss der Serie bzw. den Eintragungen im Fahrzeugschein / ABE's / Typgenehmigungen entsprechen. Wenn einer so eine Kontrolle anfängt, soll er sie auch durchziehen. Nummer vom Kat / Gruppe A, Druckminderer, Motorkennbuchstaben überprüfen, auch den Luftfilterkasten kann er gerne zerlegen (ich würde keinen Finger rühren!!!), darüber befindet sich der Mengenteiler :)
Kaum auszudenken, welche Verantwortung der nette Polizist trägt, wenn er Dich fahren lässt, "alles in Ordnung" und 500 Meter weiter passiert das Unglück aufgrund eines technischen Defekts...
Kurz um: Entweder ich checke sicherheitsrelevante Bereiche (Bremsen, Lenkung, Fahrwerk, Beleuchtung) oder (auch nur bei begründetem Verdacht) ALLES, dann aber auf einer Bühne beim TÜV/DEKRA.
Begründeter Verdacht: Schleifspuren an den Reifen / Radhäusern, Lautstärke erheblich zu hoch, Stinkt nach HC trotz Kat, 28er Lenkrad ohne Servo mit 215 etc.
Kurz um: Kirche im Dorf lassen, für die Hauptuntersuchung ist der TÜV zuständig.
Ich hätte noch etwas kätzerisch gefragt, ob er Dir 'ne neue TÜV-Plakette klebt :)
LG, zEUs