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Der Capri hatte den längsten Bremsweg...der Rocco den kürzesten mit 57,2m kalt und 53,1 m warm...Das sind immer noch über 10m über dem heutigen Standart .
Mich würde mal interessieren wieviel der 16V hat, aber ich glaube die geben sich nicht viel^^.
Das einzige was dem Rocco wirklich fehlt ist ABS und ein Airbag....ansonsten vermisse ich eigentlich nichts.
Wenn ich diese Daten hier nicht nennen darft bitte löschen^^
Also eigentlich sehr schöner Bericht!
Bloß die hätten die Motoresierung besser auswählen sollen!!!
Weil der Manta mit der 1,3 Maschine ist absolut selten und nicht so leicht zu finden und ausserdem absolut untermotoresiert!!!
Und sowieso der getestete war ein CC, und die sind noch seltener.
Meiner hatte ja eine Zwo Liter drin(ohne Kat) und der ging
sogar bei normaler Fahrweise wie Hölle
Aber ansonsten schön zu lesen!
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[CENTER]Beifahrertür in LC6V gesucht[/CENTER]
die damaligen opel motoren waren schlapp.....genauso ford motoren....fuhr selber nen capri 2,0 v6.....da lief 1er rocco vom kumpel besser mit 85 ps..
und ausserdem waren vw motoren viel moderner (oben liegende nockenwelle..zahnriemenantrieb...zb.) und drehzahlfreudiger.....
Ein Lade Niva ist doch urkultig. Bin eine zeitlang mit einem Kumpel unterwegs gewesen der so einen hatte. Der war schwarz silber im Twotonerlook lackiert, bzw. gerollt. Hat nur noch ein gelber Aufkleber gefehlt mit der Aufschrift "Strandpolizei", kam jedenfalls am See immer sehr gut an bei den Mädels.
@Alibaba: Den FR hatte ich auch schon. Geiles Ding, hat gedreht bis Mitte Tankanzeige. Natürlich unter Last. Hier mal ein altes Video: Scirocco mit FR
Also die Behauptung dass Opel-Motoren besser waren als VW-Motoren halte ich mal für ein ganz großes Gerücht. In der Rennversion erreichen beide Motoren (bei gleichem Hubraum) identische Leistungen. Das C-Coupe ist ein sehr beliebtes Slalomauto, das liegt jetzt aber nicht einfach nur daran dass es ein besseres Auto ist als der Scirocco. Punkt 1 ist der Heckantrieb, den der Rocco nicht hat. Punkt 2 ist das Gewicht, wobei hier der Rocco in nichts nachsteht, aber die meisten anderen Autos, weshalb diese als Slalomauto auch nicht in Frage kommen und Punkt 3 sind die enorm vielen günstigen Motorsportteile wie z.B. Achsen, Diffs mit unterschiedlichsten Übersetzungen und Sperrwerten. Baut man beide Autos auf dem gleichen Niveau auf, dann ist der Rocco im Slalom/Berg einem C-Coupe in nichts unterlegen. Es gab vor einigen Jahren sogar einen Deutschen Slalom Meister auf einem Rocco und heute kenne ich einige extrem schnelle Roccos am Berg. Es ist aber deutlich schwieriger einen schnellen Renn-Rocco aufzubauen als ein C-Coupe. Beim C-Coupe gibt es sowas wie die "Best-Practice", das heißt man weiß was man genau tun muss um damit siegfähig zu sein. Mit dem Rocco ist das sehr viel schwieriger, es existieren kaum Erfahrungswerte aus der heutigen Zeit und man ist beim Aufbau mehr gefordert, auch finanziell.
Man kann sich das C-Coupe auch schön reden. Keine Frage, es ist ein schönes Auto aber so viele Macken wie das hat.... ist es rein technisch gesehen ein Dreck gegenüber einem Scirocco. Auch im Slalom ist es bei weitem nicht so toll, wie das die meisten meinen. Würde man einen E30 auch so leicht bekommen wie das C-Coupe in der Gr. H, dann wären die E30 schneller, davon bin ich überzeugt. Man macht es nicht, weil der Aufbau eines Gr. H E30 deutlich mehr kostet als der Aufbau eines C-Coupe. Es bestimmen hier die Rahmenbedingungen die Entscheidung und nicht der Kern - die bessere Technik etc.
und das opel n besseres fahrwerk haben......sag ich mal nix zu
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[CENTER]86er Scirocco Scala JH 80000 km (01|07|2007)[/CENTER]
[CENTER]88er Lotus Excel SE [/CENTER]
[CENTER]93er Toyota Carina E GLI [/CENTER]
den Vergleichstest habe ich heute gelesen. Diplomatisch formuliert: Das Redaktionsteam der Auto Bild Klassik versucht mangelnde Fachkompetenz und qualifizierte Recherce mit nettem Geschreibsel vergessen zu machen.
Die Vergleichstests aus den 70er und 80er Jahren von AMS, hobby oder Gute Fahrt waren bzw. sind weitaus besser...
Ein Detail am Rande: Die Vorentwicklung des Scirocco 2 begann bereits 1976. Die technische Basis des Fahrzeugs ist somit unbestritten der Golf I! Was sich auch an den Scirocco 2 der Jahre 1981 bis 1984 deutlich zeigt.
Zum anderen war der Scirocco von Anfang an für VW der Versuchsträger für den in Grosserie produzierten Golf. Der Rocco I kam drei Monate vor dem Golf auf den Markt, um im Feld erste Erfahrungen zu gewinnen. Der Scirocco GTI war wegen Lieferproblemen von Bosch bei der K-Jetronic sogar 9 Monate vor den ersten Gölfen auf dem Markt zu haben. Inwieweit nun die Technik des Golf II, wie zB der 16V, zuerst im Rocco oder im Golf zu haben war, liesse sich mit einer Recherche auf den Seiten der IG53 oder der IG17 relativ schnell feststellen. Mann muss es nur tun. Stattdessen nettes Blabla, das bei dem Opel und dem Ford ähnlich qualifiziert recherchiert sein dürfte.
Am meisten regt mich aber die Rubrik "Klassiker im Jahre 2025" auf. Die meisten der dort vorgestellten Fahrzeuge werden 2025 nicht mehr fahren, weil es keine Steuergeräte für die Bordelektronik mehr geben dürfte. Der Flashspeicher der Steuergeräte vergisst sich nach etwa 10 Jahren. Stichwort: Bitkipper. Die Industrie arbeitet an Lösungen, aber es ist noch nicht entschieden, dass alle neuen Steuergeräte mit selbstaktualisierenden Prozessoren neuester Generation (ab 2006) auch die Funktionalität der älteren Steuergeräte dieser "neuen Klassiker" emulieren können.
Nett also, dass sich Auto-BLÖD des Sciroccos angenommen hat. Leider entspricht das Ergebnis dem bekannten Niveau des Springer-Verlags...
Tut mir leid, Euch enttäuschen zu müssen.
Viele Grüsse
Gerhard