Lackierprobleme - total am verzweifeln

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Es-Racing
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Lackierprobleme - total am verzweifeln

Beitrag von Es-Racing »

Hallo Scirocco Leute!

Wollte euch mal Fragen ob es auch auch so grausam geht mit den heutigen Lacken?
Ich habe dieses Jahr meinen Scirocco an einigen Stellen teillackiert,
weil er hier und da etwas Rost hatte oder kleinere Dellen.

Noch vor 2-3 Jahren hab ich mehrere Mopeds und Roller selbst lackiert. zum Teil mit Sprühdose zum Teil mit Kompressor. Und die Ergebnisse waren alle gut bis Perfekt.

Jedoch habe ich meinen ganzen Scirocco verunstaltet. :verlegen:
Ich habe den Lack (L90E) zuerst als Sprühdose gekauft beim Lackierer (Kaupp). Nun hatten aber jede dieser 3 Dosen verschiedene Farbnuoncen. Das eine weiß war heller, das andere grauer, und das andere ging so nach besch-gelblich über. Sollten aber alles die selben Farben sein.

Hab so natürlich einige Lackierfehler in meinen Scirocco bekommen.

Weiteres Problem war, dass der Lack NIE ausgehärtet ist. Man konnte ihn nach 1 Monat noch mit etwas Spiritus wieder wegreiben.
Und reinigen war nicht möglich, da der Schmutz sich in dem Lack festgefressen hat.


Hat mich sehr angekotzt. Daraufhin habe ich alles wieder geschliffen und mir L90E für den Kompressor gekauft. Nach etlichen Stunden Arbeit hatte ich auch dann den Lack aufgetragen.
Verarbeiten ließ sich der Lack ganz gut, er lief jedoch weg wie Wasser. Deckte erst bei dicker schicht und wurde Rau bei zu dünner schicht.
Gehaftet oder trocken wurde er jedoch nie.

Hatte danach tausende von Rotznasen im Lack, die ich wieder wegschleifen und rauspolieren musste, so gut es ging.
Das Glanzergebnis war gut, jedoch hatte der Lack wieder nicht die passende Farbe. Er war zu hell und hatte eine Orangenhaut.

Inzwischen hatte ich etwa 30 Stunden Arbeit und 150€ Material ausgegeben für... NIX, außer noch mehr Arbeit...

Für kleinere nachbesserungen habe ich einen Lackstift gekauft.
Jedoch wurde der Lack an den nachgebesserten stellen nach einigen Tagen grau. und man sah die kleinen Macken noch mehr als davor.

Inzwischen hab ich es bleiben lassen und bin mit meinem Verunstalteten Scirocco einfach weiter gefahren. Nun habe ich noch einen Ford Capri, den ich komplett Lackieren muss, da ich ihn Restauriert habe in 3 Jahren Arbeit.

Hab daraufhin Lack bei http://www.lackboerse.com/ für 700€ Lack gekauft.
Ich dachte mir, dass das dann wenigstens kein Mist ist.
Fehlanzeige! Der Lack läuft beim Lackieren genauso weg wie mit dem anderen Lack vom örtlichen Lackierer. Hab daraufhin meinem Vater gesagt, dass er das Auto lackieren soll. (war vor 10 Jahren noch Lackierer und hat über 30 Autos lackiert). Trotz vielen verschiedenen Versuchen mit unterschiedlichen Pistolen und Düsen konnte man kein akzeptabeles Ergebnis erzielen.

Ich bin total verzweifelt, da ich doch eigentlich nur ein paar kleine Lackstellen ausbessern wollte. Aber ich bekomme einfach keinen Lack mehr her, der gut ist. Und ich hab schon viele Sachen bisher Lackiert...
Und schon gar keinen Sprühdosenlack, der was taugt.

Jemand von euch ne Ahung, wo man nach guten Lack herbekommt???
Is mir echt wichtig.

gruß,
Erik
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Mr.Burnout
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AW: Lackierprobleme - total am verzweifeln

Beitrag von Mr.Burnout »

Aber ich bekomme einfach keinen Lack mehr her, der gut ist

kann ich nicht nachvollziehen??? Der im Handel erhältliche 2K-Lack ist immer noch der Gleiche wie vor 10 Jahren :gruebel:
Und schon gar keinen Sprühdosenlack, der was taugt.

den hat es noch nie gegeben ;-)
Daraufhin habe ich alles wieder geschliffen und mir L90E für den Kompressor gekauft. Nach etlichen Stunden Arbeit hatte ich auch dann den Lack aufgetragen.
Verarbeiten ließ sich der Lack ganz gut, er lief jedoch weg wie Wasser. Deckte erst bei dicker schicht und wurde Rau bei zu dünner schicht.
Gehaftet oder trocken wurde er jedoch nie.

...du bist sicher den Lack richtig eingestellt zu haben? Verhältnis Lack/Härter/Verdünnung...

...und du bist auch sicher zueinander passende Komponenten verwendet zu haben?

...die Arbeitsplatzbedingungen waren im akzeptabelen Bereich?? Ich gehe mal davon aus das du nicht in einer Lackierkabine gearbeitet hast...

Gruß
Stefan
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Kerstin
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AW: Lackierprobleme - total am verzweifeln

Beitrag von Kerstin »

Muß man nicht vor dem lacken fillern bzw. haftvermittler nutzen?
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AW: Lackierprobleme - total am verzweifeln

Beitrag von Mr.Burnout »

Kerstin hat geschrieben:Muß man nicht vor dem lacken fillern bzw. haftvermittler nutzen?


...das hängt vom Untergrund ab....eine gute Altlackierung kann man auch direkt überlackieren ;-)

Gruß
Stefan
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Rocco´82
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AW: Lackierprobleme - total am verzweifeln

Beitrag von Rocco´82 »

:rotfl:

Ich schmeiß mich weg


Also:

L90E hat etwa 9 verschiedene Nuancen. Sprich, verschiedene Töne.
zudem kommt, das dein Auto etliche Jahre alt ist, der Lack somit eh nicht mehr original ist, sondern mit der Zeit vergraut etc.

Hier tuste was gutes, gehst zum Lackierer, läßt dir den farbton abgleichen und demnach eine dose lack anmischen.

Dann: Wenn der Lack dir weg läuft, hast du ihn zu dünn gemacht. Zuviel verdünner, wenn er läuft, bist du zu langsam damit.
Orangenhaut: Du spritzt zu trocken, der lack kann sich dann nicht verbinden und das ergebnis siehste ja.

Sprühdosen: Sind immer anlösbar, es sei denn, du kaufst beim lacker eine mit härter (die muss aber innerhalb eines gewissen zeitraumes verbraucht werden).

Und wenn du schon lack im wert vn 700 eus kaufst und es dennoch nicht klappt....warum gehste nicht zum lacker? Für 700 eus haste ja schon bald ne ganze seite lackiert.

Dazu noch: Hast du ordentliche vorarbeiten geleistet? Gereinigt? Pistole richtig eingestellt? Mit welcher Lackierste denn? Wo lackierste? Temperatur zu niedrig?

Junge, mehr infos wären hier hilfreich
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Alltagswagen: Audi 80 Avant Quattro V6 mit 2.6 L
Golf 2 mit Klima und Golf 1 Cabrio
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Mr.Burnout
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AW: Lackierprobleme - total am verzweifeln

Beitrag von Mr.Burnout »

Ich schmeiß mich weg

also Ute...nicht direkt Lachen, ich habs mir auch verkniffen :hihi:

...er wirds nicht besser wissen ;-)

Ich halte es ohne entsprechende Grundkenntnisse auch für grenzwertig sich an eine Vollackierung zu wagen, aber lass uns versuchen etwas zu helfen :grins:

Gruß
Stefan
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Es-Racing
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AW: Lackierprobleme - total am verzweifeln

Beitrag von Es-Racing »

Also sorry, nochmal!
Ich hab ahnung vom Lackieren, hab schon sehr oft Lackiert.
Dabei spreche ich von etwa 20 Vollverkleidungen für Roller, Motorräder und Mopeds.
Grundsätzlich kommt bei mir immer eine gute 2k Grundierung drauf, die dann verschliffen wird. je nachdem bis 600er oder 1000er Körnung.
Anschließend wird es gereinigt und mit Silikonentfetter das zeug entfernt.

Lackieren tu ich in ner Geschlossenen Doppelgarage mit Abzug und Gasheizung.
L90E hat etwa 9 verschiedene Nuancen. Sprich, verschiedene Töne.
zudem kommt, das dein Auto etliche Jahre alt ist, der Lack somit eh nicht mehr original ist, sondern mit der Zeit vergraut etc.
Ist mir durchaus bekannt. Jedoch war ich schon bei 3 Lackierer in meiner Gegend und KEINER konnte einen dementsprechenden Lack ermitteln, da er aus irgendwelchen Gründen meinte, dass der Lack immer der gleiche sein muss. Hab mich damit leider anfänglich noch abspeißen lassen, da mir versichert wurde, dass dennoch somit ein gutes Ergebnis erzielt werden könnte. Nachdem ich später darauf bestanden habe, dass sie mir den Lack doch bitte dem Auto entsprechend anpassen, kamen alle mit ner Farbpalette die sie ans Auto gehalten haben. (Ich dachte, man kann Lacke inzwischen per Messverfahren ermitteln und so einen passenden Lack anmischen)

Als ich später dem Lackierer das Endergebnis gezeigt hatte, sagte er es liege an neuen Umweltgesetzen, die 2008 eingeführt wurden und der Lack darum nicht mehr so zusammengestellt werden darf. Man könnte seitem gar nicht mehr ein so genaus Ergebnis erzielen. Was ich natürlich auch für Blödsinn hielt.
Als mir aber andere Lackierer dann genau gleich gekommen sind, war es mir echt zu dumm.

Hab das nötige Equipment und hab schließlich auch schon sehr viel selbst Lackiert, wie bereits erwähnt. Kenne die üblichen Bestimmungen der Verarbeitung usw... (je nachdem, welcher Lack, 20° Temperatur, Verhältnis 1:2 Härter : Lack - Düsengröße 0,8-1,2mm usw...) Und wenn ich diese bestimmungen einhalte, dann möchte ich auch ein gutes Ergebnis erzielen... Daher möchte ich auch mein Auto nicht für viel Geld (das ich nicht habe) in einer Lackiererei lackieren lassen.

Im übrigen haben es besagte Lackierer aber auch selbst nicht fertiggebracht, ein Auto mit gutem Endergebnis zu Lackieren, das nur nebenbei bemerkt... und war schon bei Lackierereien im Umkreis von 30km (plz 78144)
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Roccily
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AW: Lackierprobleme - total am verzweifeln

Beitrag von Roccily »

Guten Abend zusammen!

Was ich zum Thema Lack und Bestimmungen sagen kann ist, dass seit 2008 die EU eine Bestimmung herausgegeben hat, dass man nur noch wasserverdünnbare, also lösungsmittelfreie Lacke im Handel erhalten darf und kann. So zumindest mein Lacklieferant. Das gleiche gilt auch für Lackierer.
Es kann also sein Das hier Lack verkauft wurde, der mit Wasser zu verdünnen ist und daher auch mit der üblichen Verdünnung gar kein anständiges Lackbild liefern kann.

Ich wollte mir bei meinem örtlichen KFZ-Zulieferhandel von Lesonal einen mit meiner noch vorhandenen Verdünnung zu vermischenden Filler kaufen. Pustekuchen. Er hat keinen und sagte mir es wird keinen mehr geben da die EU wieder so eine blödsinnige Verordnung erlassen hat.

Darauf bin ich zum Lacker. Den fragte ich, wie ich denn bitteschön einen gestrahlten Kotflügel füllern sollte, ohne dass er anfängt wieder zu rosten.

Er sagte, dass dass nur bei sehr warmen Wetter, oder in einer Trockenkabine so zu verarbeiten sei.

Also bedeutet das, man kann das Ganze vergessen.

Ausweg: Lacke für LKW-Bedarf, die sind nach wie vor mit Verdünnung, also 2K-Lacke.

Soviel dazu von meiner Seite.

Gruß Roc
DocRoc
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AW: Lackierprobleme - total am verzweifeln

Beitrag von DocRoc »

Vermute auch mal das dir Wasserbasislack verkauft wurde.
Es gibt verschiedene Lackierereien die können dir noch normalen 2K-Lack besorgen, tun die aber ungerne da es wegen der neuen Bestimmungen zum Teil mit bürokratischem Aufwand verbunden ist. Ist aber auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Bei uns kann der Lackierer alte Lacke zwar regulär bestellen, muss aber nachweisen für welches Fahrzeug der Lack verwendet wurde und die Restgebinde muß er zurückschicken.
Alternativ kannst du 1K-Basislack verwenden und mit 2K-Klarlack versiegeln. Den gibt es noch fast überall und das Ergebnis kann sich auch in der Garage sehen lassen.


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Gruß Ulf
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Andey
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AW: Lackierprobleme - total am verzweifeln

Beitrag von Andey »

Also das mit der VOC-Richtlinie besteht schon seit 2006 und besagt, daß nur noch ein bestimmter Lösemittelanteil im Basislack vorhanden sein darf. Bei Klarlacken gibt es mittlerweile zwar auch schon welche auf Wasserbasis, es werden aber zur Zeit immer noch die bewährten 2K-Klarlacke verwendet.

Zum Selberlackieren kann ich als Lackiererlehrling zumindest sagen, daß man darauf achten sollte, das sich die jeweiligen Komponenten wie Grundierung, Füller, Basislack, Klarlack, untereinander auch vertragen. Deshalb ist es ratsam, alle Komponenten von ein und dem selben Hersteller zu kaufen, da diese aufeinander auch perfekt abgestimmt sind.

Da von Roststellen die Rede war, würde ich empfehlen, diese vollständig zu entfernen (mit Flex, Exzenter, Sandstrahlen), evtl. Spachteln, danach Rostschutz durch EP-Grundierfüller, reinigen mit Silikonentferner, danach 3 Schichten System-Füller (diesen Schleifen P400 + P1000 oder nass P800), wieder reinigen + mit Silikonentferner danach vollständig mit Druckluft ausblasen + mit Staubbindetuch abreiben, Basislack auftragen (richtig angemischt mit 1,3 mm Düsengröße und 3 bar Eingangsdruck bei Lackierpistole), zum Schluß 2K-Klarlack mit gleichen Spritzpistolenwerten 1,5 Spritzgänge applizieren (Klarlack mit schnellen Bewegungen Schritt für Schritt an das gewünschte Spritzbild heranführen)

Allgemein gilt: Peniebel für eine ständig saubere "Lackierhygiene" sorgen. D.h. Raumumgebung völlig staubfrei (anfeuchten) halten, eigene Kleidung vorher mit Druckluft ordentlich ausblasen, Lacke beim Befüllen in die Lackierpistole durchsieben, Oberflächen reinigen mit Silikonentferner (+ evtl VOC-Cleaner), zwischen den Spritzgängen ausreichend ablüften lassen (Raumtemperatur min. 20 Grad), gespritzter Klarlack ebenfalls vor dem Trocknen ausreichend ablüften lassen (sonst Gefahr der Läuferbildung) danach Trocknung durch Rotlichtlampe oder Trockenbox (1 Stunde bei 60 Grad oder min. 12 Stunden bei 20 Grad).

Anschließend muss ich noch sagen, das es einem sehrwohl teuer vorkommt, bei der Lackiererei etwas lackieren zu lassen. Nur hat man erst in einer Lackiererei überhaupt erst die Grundvoraussetzung für ein perfektes Lackierergebniss. Auch sind gerade bei älteren Fahrzeugen Beilackierungen durch Farbangleichung erst dort erfolgsversprechend umzusetzen.
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